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Beschreibung
vor 1 Monat
Schalke feiert den Aufstieg – ohne Platzsturm. Nach Ibiza folgt
Nürnberg, dann die Schale. Hinter den Kulissen startet der
Kader-Umbruch. Ein Songtext als Einstieg, „Wer braucht dich? Ich
brauch Ibiza“ – und schon ist Schalke mittendrin im Thema dieser
Aufstiegswoche. Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert
Neubaum ordnen im „Schalke-Pottcast“ ein, was nach dem 1:0 gegen
Fortuna Düsseldorf hängen bleibt: Euphorie – und auffallend viel
Disziplin. Denn anders als 2022 blieb der Platzsturm aus.
„Respekt“, lobt ein Fan per Sprachnachricht. Neubaum gesteht: Er
habe nicht daran geglaubt, „dass alle Appelle auf so fruchtbaren
Boden fallen“. Entscheidend seien Maßnahmen rund um den Innenraum
gewesen – vor allem aber die klare Botschaft von Trainer Miron
Muslic: „Platzsturm, absolutes No-Go.“ Auch Spieler wie Timo Becker
und Kenan Karaman hätten nachgelegt. Preuß: „Ich hätte Bedenken
gehabt – aber das war wirklich top.“ Die Party folgte trotzdem:
erst in der Arena, dann auf Ibiza. Für Neubaum passt das zur
Konstellation: Aufstieg und Meisterschaft sind fix, Nürnberg spielt
„nur“ noch um Platz und Prämie. Dennoch soll die Mannschaft seriös
bleiben. Torhüter Kevin Müller kündigte Professionalität an – und
lieferte einen symbolischen Moment gleich mit: Beim Warmmachen lief
sein Backstreet-Boys-Wunsch, Müller sang mit, blieb aber
fokussiert. Preuß: „Da ist noch mal alles vorbeigeflogen.“ Während
Schalke das Saisonfinale gegen Braunschweig (dann mit
Meisterschale) im Blick hat, läuft die Planung längst. Neubaum
erwartet „relativ viel Veränderung“ im Kader: Bundesliga bedeute
mehr Tempo, Technik, Entscheidungsdruck – und wegen Transferzielen
könnten auch schmerzhafte Abgänge drohen. Gleichzeitig gibt es
Stabilität: Sportdirektor Youri Mulder, verlängert, gilt als
verbindendes Element. Neubaum nennt ihn „einfach da“ – nah an Team
und Klub-DNA. Selbst im Glück fehlt auf Schalke der Nebenschauplatz
nicht: Beim Aufsichtsrat wurden vier Bewerber zugelassen, Mike
Büskens’ Name fehlt. Offiziell ist nichts bestätigt – diskutiert
wird es trotzdem. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein:
In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628
senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren.
Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter
(@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram
(@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte,
kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die
Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu
abonnieren.
Nürnberg, dann die Schale. Hinter den Kulissen startet der
Kader-Umbruch. Ein Songtext als Einstieg, „Wer braucht dich? Ich
brauch Ibiza“ – und schon ist Schalke mittendrin im Thema dieser
Aufstiegswoche. Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert
Neubaum ordnen im „Schalke-Pottcast“ ein, was nach dem 1:0 gegen
Fortuna Düsseldorf hängen bleibt: Euphorie – und auffallend viel
Disziplin. Denn anders als 2022 blieb der Platzsturm aus.
„Respekt“, lobt ein Fan per Sprachnachricht. Neubaum gesteht: Er
habe nicht daran geglaubt, „dass alle Appelle auf so fruchtbaren
Boden fallen“. Entscheidend seien Maßnahmen rund um den Innenraum
gewesen – vor allem aber die klare Botschaft von Trainer Miron
Muslic: „Platzsturm, absolutes No-Go.“ Auch Spieler wie Timo Becker
und Kenan Karaman hätten nachgelegt. Preuß: „Ich hätte Bedenken
gehabt – aber das war wirklich top.“ Die Party folgte trotzdem:
erst in der Arena, dann auf Ibiza. Für Neubaum passt das zur
Konstellation: Aufstieg und Meisterschaft sind fix, Nürnberg spielt
„nur“ noch um Platz und Prämie. Dennoch soll die Mannschaft seriös
bleiben. Torhüter Kevin Müller kündigte Professionalität an – und
lieferte einen symbolischen Moment gleich mit: Beim Warmmachen lief
sein Backstreet-Boys-Wunsch, Müller sang mit, blieb aber
fokussiert. Preuß: „Da ist noch mal alles vorbeigeflogen.“ Während
Schalke das Saisonfinale gegen Braunschweig (dann mit
Meisterschale) im Blick hat, läuft die Planung längst. Neubaum
erwartet „relativ viel Veränderung“ im Kader: Bundesliga bedeute
mehr Tempo, Technik, Entscheidungsdruck – und wegen Transferzielen
könnten auch schmerzhafte Abgänge drohen. Gleichzeitig gibt es
Stabilität: Sportdirektor Youri Mulder, verlängert, gilt als
verbindendes Element. Neubaum nennt ihn „einfach da“ – nah an Team
und Klub-DNA. Selbst im Glück fehlt auf Schalke der Nebenschauplatz
nicht: Beim Aufsichtsrat wurden vier Bewerber zugelassen, Mike
Büskens’ Name fehlt. Offiziell ist nichts bestätigt – diskutiert
wird es trotzdem. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein:
In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen.
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