StGB - Urkundendelikte (Art. 251 ff. StGB) – Dogmatischer Deep Dive für die Anwaltsprüfung
vor 3 Wochen
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Episode gehen wir ans Eingemachte: Die
Urkundenfälschung im Schweizerischen Strafgesetzbuch. Dieser Deep
Dive richtet sich speziell an Jurastudierende und Kandidaten für
die Anwaltsprüfung. Wir filetieren gemeinsam den Urkundenbegriff
gemäss Art. 110 Abs. 4 StGB und ziehen die exakte dogmatische
Grenze zwischen der Urkundenfälschung im engeren Sinn (Täuschung
über die Echtheit) und der Falschbeurkundung (Täuschung über die
Wahrheit) bei Art. 251 StGB.
Das Besondere an dieser Folge (KI-Experiment):
Dieser Podcast wurde von einer KI erstellt, die ich
ausschliesslich mit dem nackten Gesetzestext des StGB gefüttert
habe. Da das Gesetz Begriffe wie "Falschbeurkundung" nicht selbst
ausdefiniert, greift die KI für die dogmatischen Erklärungen auf
ihr grosses, an trainiertes juristisches Hintergrundwissen aus
der Lehre und Rechtsprechung zurück. Die rechtliche Basis bildet
das StGB-PDF, die Methodik stammt aus dem "Gedächtnis" der KI.
️ Wichtiger Hinweis zum Zuhören (Disclaimer):
Kritisches Mitdenken ist Pflicht! Dies ist eine KI-generierte
Lernhilfe und ersetzt keinen Gesetzeskommentar. Bitte
kontrolliert die dogmatischen Streitfragen und Definitionen im
Zweifelsfall zwingend anhand eurer eigenen Lehrbücher oder der
Bundesgerichtspraxis. Da die KI nicht unfehlbar ist, stolpert sie
ausserdem gelegentlich über die juristische Fachsprache – wundert
euch also nicht, wenn aus dem Strafgesetzbuch mal ein
"Staatsgesetzbuch" wird!
Viel Erfolg beim Subsumieren und bei der
Prüfungsvorbereitung!
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