ZEIT für Literatur mit Lena Gorelik

ZEIT für Literatur mit Lena Gorelik

vor 2 Wochen
Lena Gorelik erzählt von ihrem Roman und berichtet von den Müttern, die ihr beim Schreiben begegnet sind: erinnerte, erfundene, beobachtete.
53 Minuten
Podcast
Podcaster
Autorinnen und Autoren lesen aus ihren neuen Romanen

Beschreibung

vor 2 Wochen
Nicht eine Mutter, sondern viele: In „Alle meine Mütter“ schreibt
Lena Gorelik über Frauen, die Mütter sind. In unterschiedlichen
Lebenslagen, mit widersprüchlichen Erfahrungen und Blicken auf
Mutterschaft. Ihr Roman versammelt versehrte Mütter, Frauen, die
sich gegen ein Kind entschieden haben, Mütter, die zugleich Töchter
sind, und Beziehungen, die sich einfachen Zuschreibungen entziehen.
In dieser Folge von ZEIT für Literatur liest Gorelik aus ihrem
Roman und berichtet im Interview von den Müttern, die ihr beim
Schreiben begegnet sind: erinnerte, erfundene, beobachtete.
Zwischen Fiktion und Autofiktion fragt sie, warum Geschichten über
Mutterschaft noch immer oft zu eindeutig, zu glatt, zu erwartbar
erzählt werden – und was literarisch möglich wird, wenn man sie
stattdessen in ihrer Widersprüchlichkeit ernst nimmt. Im Gespräch
erzählt Lena Gorelik, was sie mit „Alle meine Mütter“, erschienen
bei Rowohlt, anders machen wollte, warum sie die Perspektive
vervielfacht hat und weshalb gerade darin die besondere Kraft
dieses Romans liegt.
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