Personal Branding: authentisch, gespielt oder einfach nur cringe? | HOUSE OF CONTENT CREATION #9
vor 2 Wochen
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Menschen folgen Menschen — nicht Marken. Aber wie persönlich darf
Content wirklich sein, ohne unprofessionell zu wirken? In dieser
Folge von House of Content Creation sprechen wir Klartext über
Authentizität, Personal Branding, Vertrauen im Digitalen und die
Frage, wie viel „Privat“ Unternehmen zeigen sollten (oder
müssen).
Wir sprechen über:
Persönlichen Content für Unternehmer:innen
Authentizität vs. Strategie
das Einsetzen verschiedener Plattformen
persönliche Grenzen der Content Creation
Tipps um anzufangen
️ Mit dabei:
Jasmin Rabko - https://www.jaraagency.at/
Christopher Jörgler - https://brandimages.at/
Paul Kalcher - https://videoagenturgraz.at/
Anna Zebinger - https://www.wort-gewand.at/
Kapitelmarken
00:00 Intro
00:36 Was unterscheidet echten persönlichen Content von
inszenierter Nähe?
03:29 Wie wichtig sind Menschen vor der Kamera — auch bei
Produkten?
06:17 Funktioniert persönlicher Content in jeder Branche?
07:19 Warum profitieren gerade „steife“ Branchen davon?
09:45 Wie persönlich darf man sein, ohne unprofessionell zu
wirken?
12:06 Sollte Content je Plattform unterschiedlich persönlich
sein?
13:54 Sind unterschiedliche Plattform-Persönlichkeiten ehrlich
oder strategisch?
15:01 Soll jedes Unternehmen persönlichen Content produzieren?
15:42 Wo liegt die persönliche Grenze für Unternehmer:innen?
18:23 Persönlicher Content für Einsteiger — wie anfangen?
22:31 Outro
Jetzt seid ihr dran!
Sollten Unternehmen mehr persönlichen Content produzieren?
Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und abonniert den
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