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House Of Content Archiv

24 Episoden
21 Minuten
Wie gelingt authentische Unternehmenskommunikation? Was bringen Unternehmenswerte, wenn sie nur auf der Website stehen? Und wie schafft man es, Werte über Social Media, Fotos und Videos so zu transportieren, dass sie wirklich spürbar werden – statt nach Marketingfloskeln zu klingen?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir darüber, wie Unternehmen ihre Werte mit Content sichtbar machen können. Dabei geht es um Authentizität, Storytelling, Testimonials, visuelle Kommunikation und die Frage, wie Werte zuerst intern gelebt und anschließend nach außen getragen werden.

Denn: „Wir sind nachhaltig“, „Wir sind innovativ“ oder „Wir stehen für Qualität“ zu sagen, reicht nicht. Entscheidend ist, wie diese Werte im Unternehmen gelebt und im Content gezeigt werden.

In dieser Folge erfährst du:

• Warum Unternehmenswerte mehr sein sollten als Texte auf der Website

• Wie du Werte durch Fotos, Videos und Testimonials beweist

• Warum Storytelling besser funktioniert als reine Behauptungen

• Wie Social Media dabei helfen kann, Werte emotional zu vermitteln

• Warum Greenwashing schnell unglaubwürdig wirken kann

• Wie Mitarbeiter und Unternehmenskultur die Außenkommunikation prägen

• Wie du deine Werte als Orientierung für deine Content-Strategie nutzen kannst

Ein besonders wichtiger Punkt der Diskussion: Werte müssen nicht in jedem zweiten Posting ausdrücklich genannt werden. Vielmehr können sie als Subtext in Motiven, Geschichten, Videos, Bildsprache und Handlungen sichtbar werden.

️ Mit dabei:

Jasmin Rabko – https://www.jaraagency.at/

Christopher Jörgler – https://brandimages.at/

Viktoria Toferer – https://brandimages.at/

Anna Zebinger – https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:44 Wie kommuniziert man Unternehmenswerte authentisch?

05:02 Was bedeuten Werte eigentlich konkret?

06:12 Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit definieren

06:56 Greenwashing und Glaubwürdigkeit

11:09 Authentizität auf Social Media

13:10 Storytelling statt Marketingfloskeln

14:34 Werte im Unternehmen gemeinsam leben

16:33 Welche Content-Formate passen zu welchen Werten?

19:38 Ist Authentizität ein Wert?

20:13 Zusammenfassung und Outro

Jetzt seid ihr dran:Welche Unternehmenswerte möchtest du mit deinem Content sichtbar machen?Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
24 Minuten
Veränderung gehört für Unternehmen längst zum Alltag: Neue Technologien, KI, Digitalisierung und veränderte Arbeitsweisen sorgen dafür, dass Organisationen sich laufend anpassen müssen. Doch warum scheitern so viele Change-Projekte?

In dieser Folge von House of Coaching sprechen Katharina Heger, Thomas Kayer und Wilfried Rappold darüber, was gutes Change Management ausmacht und warum Veränderung häufig nicht an der Strategie, sondern an den Menschen scheitert.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

Warum entsteht Widerstand gegen Veränderungen?

Welche Rolle spielen Sinn, Nutzen und gemeinsame Ziele?

Warum sind kleine Erfolge auf dem Weg zu einer größeren Veränderung wichtig?

Wie ehrlich muss Kommunikation über schwierige Phasen eines Change-Prozesses sein?

Warum ist Change heute weniger ein einzelnes Projekt als ein dauerhafter Bestandteil von Organisationen?

Und was antwortet man auf den Klassiker: „Das haben wir doch immer schon so gemacht“?

Ein zentraler Punkt der Diskussion: Veränderung bedeutet nicht automatisch, alles Bestehende über Bord zu werfen. Entscheidend ist, das vorhandene Fundament anzuerkennen und gleichzeitig zu erkennen, was weiterentwickelt werden muss.

️ Mit dabei:

Anna Zebinger – Moderation https://www.wort-gewand.at/

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart https://www.worksmarter.rocks/

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork https://groundwork.at/

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold

Kapitelmarken

00:00 Intro

01:18 Warum scheitert Veränderung so oft und was macht gutes Change Management aus?

06:23 „Der Fisch muss auf den Tisch“

07:04 Eigene Sabotage und unrealistische Ziele erkennen

09:23 Was brauchen Mitarbeitende, um Veränderung mitzutragen?

11:06 Kleine Erfolge als Motivation im Change-Prozess

15:04 Warum ehrliche Kommunikation im Change wichtig ist

16:11 Ist Change heute ein Dauerzustand?

18:34 Was macht ein Change Manager eigentlich?

20:22 „Das haben wir doch immer schon so gemacht“

23:35 Outro

Jetzt seid ihr dran: Wie kann man Veränderung einfacher machen?Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
25 Minuten
Gerade im Berufsalltag und bei der Content-Produktion wird ständig erwartet, dass neue Ideen entstehen. Aber was tun, wenn plötzlich einfach nichts einfällt?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir darüber, woher Kreativität kommt, wie man mit Kreativitätsblockaden umgeht und warum man nicht immer auf die eine geniale Idee warten sollte.

Wir sprechen darüber, warum es helfen kann, Ideen laufend festzuhalten, fixe Kreativzeiten einzuplanen und bewusst neue Perspektiven einzunehmen. Auch Deadlines, Perfektionismus und der Umgang mit Scheitern spielen eine Rolle.

Und die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Kreativität kann man lernen. Nicht unbedingt, indem man ständig versucht, etwas völlig Neues zu erfinden, sondern indem man übt, Bestehendes neu zu kombinieren, andere Perspektiven einzunehmen und einfach anzufangen.

Wir sprechen unter anderem darüber:

• Was bei Kreativitätsblockaden hilft

• Ideen sammeln und festhalten

• Kreative Auszeiten und fixe Kreativblöcke

• Perspektivwechsel und Brainstorming

• Bewusstes Scrollen als Inspirationsquelle

• Warum Scheitern zum kreativen Prozess gehört

• Wie man Kreativität trainieren kann

️ Mit dabei:

Jasmin Rabko – https://www.jaraagency.at/

Christopher Jörgler – https://brandimages.at/

Viktoria Toferer – https://brandimages.at/

Anna Zebinger – https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

01:07 Kreativ auf Knopfdruck?

02:33 Was hilft gegen Kreativitätsstau?

05:00 Inspiration durchs Abschalten

06:19 Kann Kreativität auf Knopfdruck passieren?

08:00 Zeitslots für neue Content-Ideen?

12:12 Braucht Kreativität Deadlines?

14:24 Wie kann man aus seinen Mustern ausbrechen?

16:35 Prokrastination vs. Qualität

18:17 Kreativität definieren

19:08 Tipps um kreativer zu werden

23:33 Outro

Jetzt seid ihr dran:Welche Methoden helfen euch kreativ zu sein?

Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
25 Minuten
Coaching begegnet uns mittlerweile überall: Führungskräfte lassen sich coachen, Teams arbeiten mit Coaches und auch im privaten Bereich wird Coaching immer häufiger genutzt. Doch gleichzeitig ist oft gar nicht klar, was Coaching tatsächlich bedeutet und wo die Grenzen zwischen Coaching, Beratung, Therapie und anderen Formen der Begleitung liegen.

In dieser Folge von House of Coaching sprechen Katharina Heger, Thomas Kayer und Wilfried Rappold darüber, was gutes Coaching ausmacht und warum die richtige Haltung dabei entscheidend ist.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

Was ist Coaching wirklich?

Welche Rolle spielen Fragen, Selbstreflexion und Eigenverantwortung?

Darf ein Coach überhaupt Ratschläge und konkrete Tipps geben?

Warum sollte ein Coach möglichst offen und unvoreingenommen in einen Prozess gehen?

Woran erkennt man gutes und erfolgreiches Coaching?

Warum kann Coaching gerade für Führungskräfte und Unternehmer besonders wertvoll sein?

Wo liegen die Grenzen von Coaching?

Und wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, sich Unterstützung durch einen Coach zu holen?

Dabei geht es auch um einen zentralen Gedanken: Ein Coach soll nicht die Probleme eines Menschen „reparieren“, sondern ihn dabei begleiten, selbst Klarheit zu gewinnen und handlungsfähig zu werden.

Besonders spannend ist dabei die Frage nach der Neutralität: Gerade für Führungskräfte kann eine außenstehende Person eine völlig andere Perspektive ermöglichen – ohne selbst von den Entscheidungen im Unternehmen betroffen zu sein.

️ Mit dabei:

Anna Zebinger – Moderation https://www.wort-gewand.at/

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart https://www.worksmarter.rocks/

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork https://groundwork.at/

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold

Kapitelmarken

00:00 – Intro

01:21 – Was ist Coaching eigentlich?

04:14 – Die Haltung eines guten Coaches

05:09 – Coaching, Beratung oder Therapie?

06:36 – Darf ein Coach Ratschläge geben?

07:47 – Warum Lösungen selbst entwickelt werden sollten

09:24 – Methoden im Coaching: Was braucht der Coachee?

10:48 – Offenheit und Transparenz im Coaching

13:26 – Warum Coaching für Führungskräfte wichtig ist

14:50 – Woran erkennt man gutes Coaching?

18:11 – Warum Führungskräfte Coaching nutzen sollten

20:17 – Die Stärke der Neutralität

20:43 – Wo liegen die Grenzen von Coaching?

21:58 – Wann ist Coaching sinnvoll?

24:10 – Lassen sich Coaches selbst coachen?

24:50 – Outro

Jetzt seid ihr dran: Was macht für euch ein gutes Coaching aus?

Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
24 Minuten
Braucht professioneller Content wirklich teure Kameras, Licht und Equipment – oder reicht mittlerweile ein Smartphone?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen Paul von Penta Media, Jasmin von Jara Agency und Christopher von Brand Images darüber, worauf es bei moderner Content Creation wirklich ankommt. Dabei geht es nicht nur um die technische Qualität, sondern vor allem um Inhalt, Zielgruppe, Kommunikationsstil und den jeweiligen Kanal.

Denn: Ein Handyvideo ist nicht automatisch unprofessionell – genauso wenig macht eine teure Kamera automatisch guten Content.

Wir sprechen unter anderem darüber:

• Warum der Inhalt wichtiger sein kann als die technische Qualität

• Wann Smartphone-Content sinnvoll ist und wann professionelles Equipment Vorteile bringt

• Warum Instagram, Facebook, LinkedIn und YouTube unterschiedliche Anforderungen an Content stellen

• Warum Storytelling, Bildsprache, Licht und Komposition auch mit dem Smartphone entscheidend sind

• Wie man mit Instagram Test Reels neuen Content ausprobieren kann

Die wichtigste Erkenntnis: Nicht die Kamera macht den Content professionell, sondern die Person dahinter – und die Frage, was du mit deinem Content erreichen möchtest.

️ Mit dabei:

Jasmin Rabko – https://www.jaraagency.at/

Christopher Jörgler – https://brandimages.at/

Paul Kalcher – https://videoagenturgraz.at/

Anna Zebinger – https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

01:00 Braucht guter Content professionelles Equipment?

02:55 Warum der Inhalt wichtiger ist als die Bildqualität

04:22 Ist ein Smartphone professionelles Equipment?

06:04 Welche Plattform bevorzugt welchen Content?

08:35 Wie Plattformen Content bewerten

10:35 Wirkt sich der Algorithmus auf den Content aus?

12:44 Kann hohe Qualität Distanz schaffen?

16:37 Brauchen wir professionelles Equipment überhaupt noch?

17:12 Storytelling, Bildsprache und Komposition

18:02 Wo beginnt unprofessioneller Content?

19:39 Was kann man selber mit dem Handy machen?

23:47 Fazit und Outro: Handy und Kamera können koexistieren

Jetzt seid ihr dran:Welche Erfahrungen habt ihr mit Smartphone- und Kamera-Content gemacht?Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
21 Minuten
Ist die Zeit der klassischen Führungskraft vorbei – oder hat das Modell des allwissenden Chefs, der von oben herab Anweisungen gibt, noch nie wirklich gut funktioniert?

In dieser Folge von House of Coaching, einem Teil von House of Content, sprechen Katharina Heger, Thomas Kayer und Wilfried Rappold darüber, was moderne Führung heute ausmacht.

Denn Führung bedeutet längst nicht mehr, auf jede Frage eine Antwort zu haben oder fachlich besser zu sein als alle Mitarbeitenden. Moderne Führungskräfte schaffen Orientierung, stellen die richtigen Fragen, ermöglichen Selbstorganisation und geben ihrem Team psychologische Sicherheit. Gleichzeitig müssen sie Verantwortung übernehmen, klare Entscheidungen treffen und auch unangenehme Themen offen ansprechen.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die moderne Führungskraft ist Coach, Begleiter und Entscheider zugleich. Sie muss nicht perfekt sein – aber bereit, das eigene Verhalten regelmäßig zu hinterfragen, Feedback anzunehmen und gemeinsam mit dem Team zu lernen.

️ Mit dabei:

Anna Zebinger – Moderation https://www.wort-gewand.at/

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart https://www.worksmarter.rocks/

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork https://groundwork.at/

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:50 Ist die Zeit der klassischen Führung vorbei?

02:46 Warum Führung heute komplexer ist

04:24 Fachkompetenz allein reicht nicht mehr

05:24 Selbstreflexion als Grundlage guter Führung

07:21 Augenhöhe, Klarheit und ehrliches Feedback

10:57 Wer trägt am Ende die Verantwortung?

13:01 Beteiligung, Vielfalt und Führung nach oben

18:17 Wie wird die neue Führungskraft definiert?

21:02 Outro

Jetzt seid ihr dran: Wie sieht gute Führung für euch aus?Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
25 Minuten
KI schreibt Texte, generiert Bilder, erstellt Videos und kann ganze Content-Prozesse schneller machen. Aber was passiert mit Social Media, wenn plötzlich alles automatisiert, glatt und generisch wirkt? Und warum werden echte Menschen, Persönlichkeit und Erfahrung gerade in Zeiten von KI noch wichtiger?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir darüber, warum KI im Marketing ein starkes Werkzeug sein kann – aber keine echte Haltung, keine Erfahrung und keine menschliche Kommunikation ersetzt. Es geht um KI-Content auf Social Media, generische Texte, künstlich erzeugte Bilder, emotionale Wirkung, Authentizität und die Frage, ab wann man besser Expert:innen hinzuzieht.

Themen in dieser Folge:

Warum Social Media mehr ist als KI-generierter Content

Wie KI als Werkzeug sinnvoll eingesetzt werden kann

Was KI bei Bildern, Grafik und Video schon kann

Warum Erfahrung, Gefühl und Expertise entscheidend bleiben

Ob KI wirklich Jobs ersetzt oder neue Rollen schafft

Ab wann sich Expert:innen für Content, Foto, Video oder Text lohnen

️ Mit dabei:

Jasmin Rabko – https://www.jaraagency.at/

Christopher Jörgler – https://brandimages.at/

Paul Kalcher – https://videoagenturgraz.at/

Anna Zebinger – https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:54 Social Media ist sozial – nicht KI Media

02:17 Wie KI-Texte menschlicher werden

03:17 KI als Werkzeug statt als Ersatz

04:57 Warum KI-Content oft keine Emotion auslöst

07:45 Was KI bei Text, Grafik, Bild und Video kann

10:07 Ersetzt KI unsere Jobs?

14:56 Wo KI aufhört und Expertise beginnt

19:43 Vom Content-Handwerk zum KI-Management

21:40 KI als Chance: Tipps für Unternehmen

Jetzt seid ihr dran:

Erkennt ihr KI-Content auf Social Media sofort? Und findet ihr KI-generierte Inhalte praktisch – oder fehlt euch dabei oft das Menschliche?

Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
23 Minuten
Wie können Unternehmen in unsicheren Zeiten Orientierung schaffen? Und wie gelingt es Teams, Zukunft nicht nur abzuwarten, sondern aktiv mitzugestalten?

In dieser Folge von House of Coaching, einem Format von House of Content, sprechen Katharina Heger, Thomas Kayer und Wilfried Rappold gemeinsam über Future Thinking, Zukunftsbilder, Veränderungsprozesse und moderne Führung.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Teams und Führungskräfte mit Unsicherheit, Komplexität und schnellen Veränderungen umgehen können. Es geht darum, warum Zukunft nicht exakt vorhergesagt werden muss, weshalb gemeinsame Zukunftsbilder motivierend wirken und wie Organisationen durch kleine Schritte, Prototypen und regelmäßige Reflexion handlungsfähig bleiben.

Außerdem sprechen die Expert*innen darüber, warum „Das haben wir immer schon so gemacht“ für Unternehmen gefährlich werden kann, welche Rolle Growth Mindset, Zuversicht und Selbstwirksamkeit spielen und warum Führungskräfte heute mehr Reisebegleiter als allwissende Entscheider sein sollten.

Eine Folge für alle, die sich mit Leadership, Change Management, Organisationsentwicklung, New Work, Teamarbeit und strategischer Zukunftsgestaltung beschäftigen.

️ Mit dabei:

Anna Zebinger – Moderation https://www.wort-gewand.at/

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart https://www.worksmarter.rocks/

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork https://groundwork.at/

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:36 Warum Unternehmen Zukunft aktiv gestalten müssen

03:48 „Früher war alles besser“ und der Blick in die Zukunft

05:08 Workshop-Formate für Future Thinking

07:10 Warum Zuversicht in unsicheren Zeiten wichtig ist

09:18 Zukunftsbilder regelmäßig überprüfen

12:08 Growth Mindset vs. Fixed Mindset

15:51 Warum Führungskräfte Veränderung vorleben müssen

19:59 Worauf Teams und Führungskräfte achten sollten

22:43 Outro

Jetzt seid ihr dran: Was hilft euch mehr im Umgang mit Zukunft: klare Szenarien, kleine Experimente oder ein starkes gemeinsames Zukunftsbild? Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
29 Minuten
Wie bleibt man auf Social Media langfristig sichtbar, ohne sich im ständigen Content-Druck zu verlieren? Und braucht es dafür wirklich immer neue Ideen, neue Postings und neue Produktionen – oder vor allem ein gutes System?In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir darüber, wie Unternehmen, Marken und Personal Brands langfristig sichtbar bleiben können, ohne sich dabei selbst zu überfordern. Dabei geht es um Content-Planung, Wiedererkennbarkeit, Frequenz, Relevanz und die Frage, warum Kontinuität auf Social Media oft wichtiger ist als kurzfristige Motivation.

Themen in dieser Folge:

Wie man langfristig sichtbar bleibt, ohne auszubrennen

Warum Kontinuität auf Social Media entscheidend ist

Frequenz oder Relevanz: Was zählt wirklich?

Warum Bildsprache wie ein zweites Logo funktionieren kann

Wie Vorproduktion und Content-Blöcke Druck rausnehmen

Warum Mitarbeiter ein Sichtbarkeits-Turbo sein können

️ Mit dabei:

Jasmin Rabko – https://www.jaraagency.at/

Christopher Jörgler – https://brandimages.at/

Paul Kalcher – https://videoagenturgraz.at/

Anna Zebinger – https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:35 Wie bleibt man langfristig sichtbar?

02:37 Kontinuität ist King

03:29 Frequenz oder Relevanz beim Content?

05:50 Wiedererkennbarkeit durch Bildsprache

07:24 Wie man Content-Druck reduziert

09:02 Was bedeutet Sichtbarkeit eigentlich?

15:58 Muss man Trends mitmachen?

17:50 Warum viele mit Social Media wieder aufhören

23:40 Sichtbarkeit über Mitarbeiter stärken

26:39 Drei erste Schritte für bessere Sichtbarkeit

27:11 Content recyceln und aktualisieren

28:21 Outro

Jetzt seid ihr dran: Was bedeutet Sichtbarkeit für euch: möglichst viele Menschen erreichen – oder bei den richtigen Menschen regelmäßig präsent sein?

Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
26 Minuten
Wann fühlt man sich in einem Team wirklich sicher? Und warum ist psychologische Sicherheit keine nette Zusatzleistung, sondern eine zentrale Voraussetzung für Leistung, Kreativität und gesunde Zusammenarbeit?

In dieser Folge von House of Coaching sprechen unsere Expert:innen darüber, was psychologische Sicherheit im Arbeitsalltag tatsächlich bedeutet. Denn ein gutes Team zeichnet sich nicht dadurch aus, dass immer Harmonie herrscht. Entscheidend ist, ob Menschen offen sprechen, Fehler eingestehen, kritische Fragen stellen und auch unangenehme Themen ansprechen können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.

Die Runde diskutiert, warum Angst und Scham Innovation verhindern können, welche Rolle Führungskräfte beim Aufbau einer offenen Lern- und Feedbackkultur spielen und weshalb echte Sicherheit immer auch Klarheit braucht.

Außerdem geht es um konkrete Methoden für den Arbeitsalltag: von Tops und Flops in regelmäßigen Meetings über die „Ja, und …“-Methode bis hin zu einer konstruktiven Auseinandersetzung mit Fehlern und Scheitern.

In dieser Folge erfährst du:

• Was psychologische Sicherheit im Team wirklich bedeutet

• Warum Angst, Scham und Perfektionsdruck die Leistungsfähigkeit reduzieren

• Wieso Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen müssen

• Weshalb „Klarheit vor Harmonie“ ein wichtiger Grundsatz für Teams ist

• Wie sich fehlende Sicherheit im Arbeitsalltag bemerkbar macht

• Welche einfachen Methoden Teams sofort ausprobieren können

️ Mit dabei:

Anna Zebinger – Moderation https://www.wort-gewand.at/

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart https://www.worksmarter.rocks/

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork https://groundwork.at/

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold

Kapitelmarken

00:00 Intro

01:08 Wann fühlt man sich in einem Team wirklich sicher?

02:42 Was unterscheidet erfolgreiche von blockierten Teams?

05:03 Welche Rolle spielen Angst und Scham im Arbeitsalltag?

07:42 Wie können Führungskräfte psychologische Sicherheit schaffen?

10:31 Warum sollten Führungskräfte eigene Fehler offen ansprechen?

11:23 Kann es zu viel psychologische Sicherheit geben?

14:59 Welche Maßnahmen stärken psychologische Sicherheit?

18:40 Warum ist Offenheit keine Schwäche?

21:14 Woran erkennt man fehlende Sicherheit im eigenen Team?

25:23 Zusammenfassung und Outro

Jetzt seid ihr dran:

Woran merkt ihr, dass ihr euch sicher fühlt? Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
19 Minuten
Muss guter Content wirklich immer komplett neu entstehen? Oder ist Content Recycling der unterschätzte Schlüssel zu mehr Effizienz, mehr Reichweite und weniger Stress in der Content-Produktion?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir über die Frage, ob Content Recycling ein strategischer Hebel ist – oder doch nur ein Zeichen von Ideenmangel. Dabei geht es nicht darum, denselben Beitrag immer wieder eins zu eins zu posten, sondern darum, Inhalte sinnvoll neu zu verpacken, an verschiedene Plattformen anzupassen und aus bestehenden Produktionen mehr herauszuholen.

Themen in dieser Folge:

Ist Content Recycling Strategie oder Ideenmangel?

Warum Video-Podcasts ideal für Content Recycling sind

Content Pools, Archivierung und Redaktionsplanung

Wie ein Medienmix gegen eintönige Kommunikation hilft

Warum saisonale Themen perfekt recycelt werden können

️ Mit dabei:

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00:00 Intro

01:09 Content-Recycling: Strategie oder Ideenmangel?

04:07 Strategische Bilderwelten & Plattform-Anpassung

06:42 Grenze zwischen Recycling und Wiederholung

07:05 Aus Longform wird Shortform

07:57 Warum Video-Podcasts effizient Content produzieren

09:31 Content-Datenbanken & Archivierung

10:23 Die 3-P-E-Regel: Problem, Prozess, Proof, Ergebnis

11:42 Wann fällt Wiederholung negativ auf?

13:19 Warum der Medienmix entscheidend ist

16:53 Redaktionsplan als Entlastung

17:37 Content Recycling mit Hausverstand

18:04 Saisonale Inhalte wiederverwenden

19:00 Outro

Jetzt seid ihr dran:

Wie oft nutzt ihr bestehenden Content neu – und wo ist für euch die Grenze zwischen sinnvoller Wiederverwertung und Wiederholung?

Schreibt es in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content Creation!
22 Minuten
Was passiert, wenn in Unternehmen niemand mehr genau weiß, was eigentlich gemeint ist? In dieser Folge von House of Coaching sprechen drei Expert:innen über ein Thema, das in der Arbeitswelt oft unterschätzt wird: Klarheit. Denn unklare Ziele, unklare Rollen und unklare Kommunikation kosten nicht nur Zeit und Energie – sie erzeugen Stress, Missverständnisse, Doppelgleisigkeiten und Konflikte.

Dabei wird schnell klar: Klarheit bedeutet nicht Härte. Und Klartext bedeutet nicht, dass Menschlichkeit verloren geht. Im Gegenteil: Gute Führung braucht klare Botschaften, transparente Prozesse und den Mut, Dinge auszusprechen, bevor sie zum Problem werden.

Du erfährst in dieser Folge:

Warum Klarheit für Führungskräfte so wichtig ist

Wieso innere Klarheit die Basis für gute Kommunikation ist

Warum unklare Ziele und Rollen Projekte scheitern lassen

Was „Klarheit vor Harmonie“ wirklich bedeutet

Wie Transparenz, Resonanz und psychologische Sicherheit zusammenhängen

Warum manchmal auch bewusste Unklarheit sinnvoll sein kann

Welche praktischen Tools helfen, klarer zu kommunizieren

️ Mit dabei:

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00:00 Intro

00:44 Warum Klarheit in der Arbeitswelt so wichtig ist

01:20 Was bedeutet Klarheit in Führung?

04:47 Unklare Ziele und Rollen in Projekten

07:06 Klarheit vor Harmonie

09:47 Kann es zu viel Klarheit geben?

14:47 Klarheit und Transparenz

16:03 Warum Neugier in Unternehmen wichtig ist

18:35 Wie findet man Klarheit?

21:41 Outro

Jetzt seid ihr dran:

Wo fehlt euch im Arbeitsalltag manchmal Klarheit – bei Zielen, Rollen oder Kommunikation? Schreibt eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
25 Minuten
Menschen vertrauen Menschen — nicht perfekt produzierten Inhalten. Aber wie viel „Menschlichkeit“ braucht Content wirklich, um zu wirken? Und wann wird es zu viel — oder sogar unprofessionell?

In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir Klartext über echte Kommunikation, den Einfluss von KI auf Content, warum zu perfekter Content oft nicht funktioniert und weshalb Fehler manchmal genau das sind, was Vertrauen schafft.

Wir sprechen über:

Menschlichkeit vs. Professionalität im Content

Warum perfekter Content oft schlechter performt

KI-Content und wie man ihn „menschlich“ macht

verständliche statt komplexe Kommunikation

Fehler als Chance für mehr Authentizität

Unterschiede zwischen Social Media Content und High-End-Produktion

️ Mit dabei:

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00:00 Intro

00:35 Warum zu perfekter Content nicht funktioniert

02:00 Content für Menschen vs. Content für Maschinen

03:10 KI im Content: Chance oder Risiko?

05:00 Wie man KI nutzt, ohne unpersönlich zu wirken

07:30 Verständlichkeit als Schlüssel für gute Kommunikation

09:30 Warum Stockfotos & „glatte Inhalte“ nicht wirken

11:00 Fehler im Content: unprofessionell oder menschlich?

13:30 High-End vs. Social Media Content

16:00 Zielgruppen richtig ansprechen

18:30 Kann man menschliche Kommunikation lernen?

21:00 Wie man betriebsblind wird – und das verhindert

23:30 Fazit: Es muss menscheln

24:30 Outro

Jetzt seid ihr dran!

Wie viel „Perfektion“ verträgt Content eurer Meinung nach?

Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Folgen aus dem House of Content!
25 Minuten
Was sind Werte im Unternehmen wirklich – und warum scheitern sie so oft im Alltag?

In dieser Folge von House of Coaching sprechen drei Expert:innen über die zentrale Frage moderner Unternehmenskultur:

Brauchen Unternehmen überhaupt Werte – und wenn ja, wie werden sie tatsächlich gelebt?

Dabei wird schnell klar: Werte sind kein Plakat an der Wand. Sie sind dynamisch, oft widersprüchlich und vor allem eines – schwer umzusetzen.

Du erfährst in dieser Folge:

- Warum Werte oft nur auf der Website existieren

- Wieso „Werte definieren“ nicht ausreicht

- Welche Rolle Führungskräfte wirklich spielen

- Wie Werte Konflikte lösen können (oder auslösen)

- Warum weniger Werte oft mehr Wirkung haben

Ein ehrlicher Blick auf ein Thema, das viele Unternehmen unterschätzen – und das gleichzeitig über Erfolg oder Frust im Team entscheidet.

️ Mit dabei:

Anna Zebinger - Moderation (https://www.wort-gewand.at/)

Katharina Heger – Unternehmensberaterin & New Work Developer bei worksmart (https://www.worksmarter.rocks/)

Thomas Kayer – Sportpsychologe & Teamentwickler bei Groundwork (https://groundwork.at/)

Wilfried Rappold – Unternehmensberater & Führungskräftecoach bei EINS22 Beratung (https://eins22-weiterbildung.at/ueber-uns/team-und-trainerinnen/mag-wilfried-rappold)

Kapitelmarken

00:00 Intro & Einstieg ins Thema

01:11 Warum brauchen Unternehmen Werte?

03:50 Werte müssen zur Person passen, um glaubwürdig zu sein

04:25 eigene Werte herausfinden

05:45 Warum Werte schwer greifbar sind

06:43 Widerstand gegen Wertearbeit

08:41 Werte im Alltag

10:09 Werte wirklich leben

12:03 Konkrete Tools für Wertearbeit

14:20 Unterschiedliche Wahrnehmung von Werten

15:10 Werte messbar machen?

17:35 Rolle der Führungskräfte

20:08 Wie viele Werte sind sinnvoll?

24:11 Outro

Jetzt seid ihr dran!

Welche Werte sind euch wichtig und setzt ihr diese auch um?

Schreibt uns eure Gedanken in die Kommentare und abonniert den Kanal für weitere Gespräche rund um Führung, Coaching und persönliche Entwicklung.
23 Minuten
Menschen folgen Menschen — nicht Marken. Aber wie persönlich darf Content wirklich sein, ohne unprofessionell zu wirken? In dieser Folge von House of Content Creation sprechen wir Klartext über Authentizität, Personal Branding, Vertrauen im Digitalen und die Frage, wie viel „Privat“ Unternehmen zeigen sollten (oder müssen).

Wir sprechen über:

Persönlichen Content für Unternehmer:innen

Authentizität vs. Strategie

das Einsetzen verschiedener Plattformen

persönliche Grenzen der Content Creation

Tipps um anzufangen

️ Mit dabei:

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Paul Kalcher - https://videoagenturgraz.at/

Anna Zebinger - https://www.wort-gewand.at/

Kapitelmarken

00:00 Intro

00:36 Was unterscheidet echten persönlichen Content von inszenierter Nähe?

03:29 Wie wichtig sind Menschen vor der Kamera — auch bei Produkten?

06:17 Funktioniert persönlicher Content in jeder Branche?

07:19 Warum profitieren gerade „steife“ Branchen davon?

09:45 Wie persönlich darf man sein, ohne unprofessionell zu wirken?

12:06 Sollte Content je Plattform unterschiedlich persönlich sein?

13:54 Sind unterschiedliche Plattform-Persönlichkeiten ehrlich oder strategisch?

15:01 Soll jedes Unternehmen persönlichen Content produzieren?

15:42 Wo liegt die persönliche Grenze für Unternehmer:innen?

18:23 Persönlicher Content für Einsteiger — wie anfangen?

22:31 Outro

Jetzt seid ihr dran!

Sollten Unternehmen mehr persönlichen Content produzieren?

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