Beschreibung
vor 2 Monaten
Viele Menschen glauben, Bewegung müsse anstrengend, lang und
perfekt sein, um überhaupt zu zählen. Genau dieser Gedanke führt
aber häufig dazu, dass Menschen mit Erschöpfung, chronischen
Erkrankungen oder mentaler Belastung sich gar nicht
mehr bewegen.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum selbst kleine
Bewegungseinheiten gesundheitliche Effekte
haben
warum unser Gehirn Bewegung oft als „zu anstrengend“ bewertet
weshalb 10 Minuten Bewegung wissenschaftlich
sinnvoll sein können
und wie du Bewegung wieder so in deinen Alltag integrierst,
dass sie sich machbar statt
überfordernd anfühlt.
Besonders für Menschen mit chronischer Erschöpfung,
Long Covid, Endometriose oder mentaler
Belastung kann dieser Perspektivwechsel
entscheidend sein: Bewegung darf klein beginnen.
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Es gibt immer Variationen im Sitzen und Einladungen zur Pause.
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