Neustart für Österreich: Sozialstaat schrumpfen
vor 2 Wochen
Neustart für Österreich: Wie das Sozialsystem kostengünstiger
werden kann. Ein Podcast von https://www.derpragmaticus.com/.
Das Thema: Die österreichische Wirtschaft steht nicht gut da, sagt
der Ökonom Martin Halla, weil er sich regelmäßig mit den...
Podcast
Podcaster
Unabhängige Experten besprechen die großen Fragen unserer Zeit. Unverfälscht. Im Originalton.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Neustart für Österreich: Wie das Sozialsystem kostengünstiger
werden kann. Ein Podcast von Pragmaticus.
Das Thema:
Die österreichische Wirtschaft steht nicht gut da, sagt der Ökonom
Martin Halla, weil er sich regelmäßig mit den relevanten Kennzahlen
für das wirtschaftliche Wohlergehen des Landes beschäftigt.
Bruttoinlandsprodukt, Exportraten, Teuerung? Das alles muss besser
werden, wenn das Land für nächste Generationen fit sein soll. Er
ist überzeugt, dass Österreich in vielen Bereichen einen
zu aufgeblähten Staat betreibt. Dass es durchaus möglich wäre,
die teilweise undurchschaubar komplexen Systeme zu vereinfachen,
zeigt er am Beispiel des Sozialsystems. Viele unterschiedliche
Institutionen sind bei den vielen unterschiedlichen
Sozialleistungen involviert. Das erzeugt einen Dschungel an
Vorschriften und Zuständigkeiten, bindet Ressourcen und führt oft
dazu, dass Bezugsberechtigte oft gar nicht die ihnen zustehenden
Leistungen bekommen, sagt er.
Unser Gast in dieser Folge:
Martin Halla ist Professor für Volkswirtschaftslehre an
der Wirtschaftsuniversität in Wien. Er hat an der Johannes Kepler
Universität in Linz studiert und Studienaufenthalte an der
Universität Stockholm und an der University of California in
Berkley absolviert. Sein Forschungsschwerpunkt ist angewandte
Mikroökonomie in den Bereichen Arbeit, Familie und Gesundheit. Er
hat zwei kleine Söhne und lebt in Wien.
Mehr zu Neustart für Österreich:
derpragmaticus.com/neustart
Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus.
Sie finden uns auch
auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X
(Twitter).
Illustration: Michael Pleesz
werden kann. Ein Podcast von Pragmaticus.
Das Thema:
Die österreichische Wirtschaft steht nicht gut da, sagt der Ökonom
Martin Halla, weil er sich regelmäßig mit den relevanten Kennzahlen
für das wirtschaftliche Wohlergehen des Landes beschäftigt.
Bruttoinlandsprodukt, Exportraten, Teuerung? Das alles muss besser
werden, wenn das Land für nächste Generationen fit sein soll. Er
ist überzeugt, dass Österreich in vielen Bereichen einen
zu aufgeblähten Staat betreibt. Dass es durchaus möglich wäre,
die teilweise undurchschaubar komplexen Systeme zu vereinfachen,
zeigt er am Beispiel des Sozialsystems. Viele unterschiedliche
Institutionen sind bei den vielen unterschiedlichen
Sozialleistungen involviert. Das erzeugt einen Dschungel an
Vorschriften und Zuständigkeiten, bindet Ressourcen und führt oft
dazu, dass Bezugsberechtigte oft gar nicht die ihnen zustehenden
Leistungen bekommen, sagt er.
Unser Gast in dieser Folge:
Martin Halla ist Professor für Volkswirtschaftslehre an
der Wirtschaftsuniversität in Wien. Er hat an der Johannes Kepler
Universität in Linz studiert und Studienaufenthalte an der
Universität Stockholm und an der University of California in
Berkley absolviert. Sein Forschungsschwerpunkt ist angewandte
Mikroökonomie in den Bereichen Arbeit, Familie und Gesundheit. Er
hat zwei kleine Söhne und lebt in Wien.
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