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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge schiebe ich noch eine Episode zu Führung, Struktur
und Organisation nach – weil ich merke, wie groß der Bedarf ist und
wie viele Unternehmer genau dort ihre größten Defizite haben. Und
ich sage dir direkt: Wenn du in deiner Branche Unternehmen kennst,
die exakt das Gleiche machen wie du, aber deutlich größer und
erfolgreicher sind, dann liegt das fast nie am Markt – sondern
meistens an Vertrieb und Organisation. Ich steige deshalb heute
stark ins Selbstmanagement ein. Vor allem in das Thema
Prokrastination: unangenehme Aufgaben werden weggeschoben, obwohl
man alles dafür hätte – Kontakte, Leitfaden, Know-how. Ich mache
das an einem typischen Praxisbeispiel fest: Webinar-Leads werden
nicht nachtelefoniert, weil’s unangenehm ist – und nach 5–7 Wochen
ist die Chance tot. Das ist nicht „blöd gelaufen“, das ist schlicht
ein Systemfehler. Dann nehme ich dich mit in ein simples, aber
brutales Prinzip: Eat the Frog. Mach morgens als Erstes die
Aufgabe, die dir am unangenehmsten ist – weil genau diese Aufgaben
oft die größte Hebelwirkung haben. Komplexität ist unangenehm, aber
genau dort entstehen Ergebnisse, die dich vom Wettbewerb abheben.
Ein weiterer Schwerpunkt: Kalenderdisziplin. Ein Ziel ohne
Zeitfenster bleibt ein Wunsch. Und wenn du zwar blockst, aber jeden
Blocker sofort wieder verschiebst, betrügst du dich selbst. Ich
erkläre dir, warum das nicht nur organisatorisch ein Problem ist –
sondern dein Selbstbewusstsein angreift: Wer ständig merkt, dass er
sich auf sich selbst nicht verlassen kann, verliert innere Stärke.
Umgekehrt entsteht echte Überzeugungskraft (auch im Verkauf) genau
dann, wenn du weißt: Wenn ich etwas zusage, ziehe ich es durch.
Außerdem geht’s um Skill-Klarheit: Was kannst du wirklich gut? Was
kostet dich Energie? Und warum es viel smarter ist, dir für
Schwächen konsequent Unterstützung zu holen, statt dich mühsam von
„schlecht“ auf „mittelmäßig“ zu optimieren. Ich spreche auch
darüber, warum Unternehmer im Vertrieb häufig der Engpass sind –
weil ständig andere Verpflichtungen dazwischenfunken. Die Lösung
ist klar: Vollzeit-Vertrieb, der nichts anderes tut. Ich teile dazu
ein konkretes Erlebnis: vier Wochen USA-Urlaub – und danach war die
Auftragsliste länger als vorher. Genau so muss es sein: Urlaub darf
dein Business nicht abwürgen. Zum Schluss geht’s um echte
Organisation durch Menschen: Assistenz, Delegation,
Entscheidungsbefugnisse – bis hin zu Zahlungsverkehr und privaten
Entlastungen (mit sauberen Sicherheitsmechanismen). Und ich erkläre
dir, warum du als Chef nicht operativ im „Schützengraben“ arbeiten
darfst, sondern wie ein Trainer das Spielfeld überblicken musst.
Und ganz wichtig: Analysiere nicht nur Krisen. Schau dir auch die
„mittleren“ Ergebnisse an – die nicht eskalieren, aber trotzdem
nicht ideal sind. Genau dort steckt riesiges Optimierungspotenzial.
und Organisation nach – weil ich merke, wie groß der Bedarf ist und
wie viele Unternehmer genau dort ihre größten Defizite haben. Und
ich sage dir direkt: Wenn du in deiner Branche Unternehmen kennst,
die exakt das Gleiche machen wie du, aber deutlich größer und
erfolgreicher sind, dann liegt das fast nie am Markt – sondern
meistens an Vertrieb und Organisation. Ich steige deshalb heute
stark ins Selbstmanagement ein. Vor allem in das Thema
Prokrastination: unangenehme Aufgaben werden weggeschoben, obwohl
man alles dafür hätte – Kontakte, Leitfaden, Know-how. Ich mache
das an einem typischen Praxisbeispiel fest: Webinar-Leads werden
nicht nachtelefoniert, weil’s unangenehm ist – und nach 5–7 Wochen
ist die Chance tot. Das ist nicht „blöd gelaufen“, das ist schlicht
ein Systemfehler. Dann nehme ich dich mit in ein simples, aber
brutales Prinzip: Eat the Frog. Mach morgens als Erstes die
Aufgabe, die dir am unangenehmsten ist – weil genau diese Aufgaben
oft die größte Hebelwirkung haben. Komplexität ist unangenehm, aber
genau dort entstehen Ergebnisse, die dich vom Wettbewerb abheben.
Ein weiterer Schwerpunkt: Kalenderdisziplin. Ein Ziel ohne
Zeitfenster bleibt ein Wunsch. Und wenn du zwar blockst, aber jeden
Blocker sofort wieder verschiebst, betrügst du dich selbst. Ich
erkläre dir, warum das nicht nur organisatorisch ein Problem ist –
sondern dein Selbstbewusstsein angreift: Wer ständig merkt, dass er
sich auf sich selbst nicht verlassen kann, verliert innere Stärke.
Umgekehrt entsteht echte Überzeugungskraft (auch im Verkauf) genau
dann, wenn du weißt: Wenn ich etwas zusage, ziehe ich es durch.
Außerdem geht’s um Skill-Klarheit: Was kannst du wirklich gut? Was
kostet dich Energie? Und warum es viel smarter ist, dir für
Schwächen konsequent Unterstützung zu holen, statt dich mühsam von
„schlecht“ auf „mittelmäßig“ zu optimieren. Ich spreche auch
darüber, warum Unternehmer im Vertrieb häufig der Engpass sind –
weil ständig andere Verpflichtungen dazwischenfunken. Die Lösung
ist klar: Vollzeit-Vertrieb, der nichts anderes tut. Ich teile dazu
ein konkretes Erlebnis: vier Wochen USA-Urlaub – und danach war die
Auftragsliste länger als vorher. Genau so muss es sein: Urlaub darf
dein Business nicht abwürgen. Zum Schluss geht’s um echte
Organisation durch Menschen: Assistenz, Delegation,
Entscheidungsbefugnisse – bis hin zu Zahlungsverkehr und privaten
Entlastungen (mit sauberen Sicherheitsmechanismen). Und ich erkläre
dir, warum du als Chef nicht operativ im „Schützengraben“ arbeiten
darfst, sondern wie ein Trainer das Spielfeld überblicken musst.
Und ganz wichtig: Analysiere nicht nur Krisen. Schau dir auch die
„mittleren“ Ergebnisse an – die nicht eskalieren, aber trotzdem
nicht ideal sind. Genau dort steckt riesiges Optimierungspotenzial.
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