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Beschreibung
vor 2 Wochen
Milde Strafen, das zersplitterte unbekannte Nebenstrafrecht und
der fehlende politische Wille sind die Hauptgründe, warum
Umweltverstösse in der Schweiz bisher kaum abschreckend
sanktioniert werden.
Mit Prof. Dr. Camille Perrier Depeursinge, Strafrechtsprofessorin
an der Universität Lausanne und Expertin für Umweltrecht sprechen
wir über mögliche Erkenntnisgewinne aus der Green Criminology, um
die strukturellen Schwächen des Umweltstrafrechts anzugehen, so
dass Umweltzerstörung nicht länger ein kalkulierbares
Geschäftsrisiko bleibt. Zudem zeigt sie Alternativen und
Ergänzungen zum Strafrecht auf, wie verwaltungsrechtliche
Vorsorge, spezialisierte Umweltbehörden und den Schutz von
Whistleblowern als ein wichtiger Schlüssel, um Umweltkriminalität
überhaupt sichtbar zu machen.
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