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Beschreibung
vor 2 Monaten
Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte meldet sich diesmal aus Mallorca – dort
ist er mit Freunden auf dem Rennrad unterwegs und erklimmt die
Berge der Insel. Beim Rennradfahren wie in der Politik gilt für den
Politikwissenschaftler ein ähnliches Prinzip: „Wenn der Führende zu
weit weg ist und die Folgenden verliert, ist das auch schlecht. Da
müssen schon irgendwie alle zusammen ankommen. Dafür trägt der
Führende die Verantwortung.“ Auch die Kräfte richtig einzuteilen,
sei entscheidend – wer sich zu früh verausgabt, kommt am Ende nicht
mehr ins Ziel. Ob den Kandidatinnen und Kandidaten für den
rheinland-pfälzischen Landtag dieses Gespür gelungen ist,
diskutieren Korte und VRM-Chefredakteur Dennis Rink in der neuen
Folge von „Korte & Rink“. Kurz vor der Landtagswahl geht es um
ein knappes Rennen um den Ministerpräsidentenposten, rund 30
Prozent unentschlossene Wähler – und die schwierige Prognose, wer
im Landtag die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten
wird. Dabei erinnert Korte auch an die Bedeutung des politischen
Engagements: „Hunderte Kandidaten sind bereit sich auf so eine
Berufssituation einzulassen. Sie stehen auf dem Wahlzettel. Dass
sie das machen, ist keine Selbstverständlichkeit.“ Belohnen könnte
die Bewerber eine hohe Wahlbeteiligung. Ein Angebot der VRM.
ist er mit Freunden auf dem Rennrad unterwegs und erklimmt die
Berge der Insel. Beim Rennradfahren wie in der Politik gilt für den
Politikwissenschaftler ein ähnliches Prinzip: „Wenn der Führende zu
weit weg ist und die Folgenden verliert, ist das auch schlecht. Da
müssen schon irgendwie alle zusammen ankommen. Dafür trägt der
Führende die Verantwortung.“ Auch die Kräfte richtig einzuteilen,
sei entscheidend – wer sich zu früh verausgabt, kommt am Ende nicht
mehr ins Ziel. Ob den Kandidatinnen und Kandidaten für den
rheinland-pfälzischen Landtag dieses Gespür gelungen ist,
diskutieren Korte und VRM-Chefredakteur Dennis Rink in der neuen
Folge von „Korte & Rink“. Kurz vor der Landtagswahl geht es um
ein knappes Rennen um den Ministerpräsidentenposten, rund 30
Prozent unentschlossene Wähler – und die schwierige Prognose, wer
im Landtag die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten
wird. Dabei erinnert Korte auch an die Bedeutung des politischen
Engagements: „Hunderte Kandidaten sind bereit sich auf so eine
Berufssituation einzulassen. Sie stehen auf dem Wahlzettel. Dass
sie das machen, ist keine Selbstverständlichkeit.“ Belohnen könnte
die Bewerber eine hohe Wahlbeteiligung. Ein Angebot der VRM.
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