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vor 2 Wochen
Aufregung um Lotto Rheinland-Pfalz: Ein angedachter Führungswechsel
hat für Diskussionen gesorgt. Im Gespräch waren gleich zwei
Geschäftsführer, die künftig die Gesellschaft leiten sollten –
neben CDU-Politiker Christian Baldauf auch der frühere
Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD). Für VRM-Chefredakteur
Dennis Rink ist das ein problematisches Signal: Eine solche
„Selbstversorgermentalität“ bestätige Vorurteile gegenüber Politik
und politischen Akteuren. Hering gab zuletzt bekannt, dass er auf
den Posten verzichtet. Auch bundespolitisch sorgt ein Satz für
Unruhe: Die Debatte um ein mögliches „Kanzlertausch“-Szenario nach
Äußerungen von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zeigt, wie
schnell mediale und parteiinterne Diskussionen ineinander greifen –
und Gerüchte befeuern. Für Korte ist klar: Ein Austausch sei „gar
nicht möglich“ – zumindest nicht ohne Rücktritt und formale
Neuregelung durch den Bundespräsidenten. Mit Blick auf die
kommenden Landtagswahlen im Herbst zeichnet sich laut Korte eine
neue politische Mitte ab – offen auch für Konstellationen wie
Schwarz-Grün. Gleichzeitig bleibt die Lage der FDP unklar: „Die FDP
hat hier einen Weg beschritten, der nach diesem Tag nicht klarer
geworden ist.“ Ein Angebot der VRM.
hat für Diskussionen gesorgt. Im Gespräch waren gleich zwei
Geschäftsführer, die künftig die Gesellschaft leiten sollten –
neben CDU-Politiker Christian Baldauf auch der frühere
Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD). Für VRM-Chefredakteur
Dennis Rink ist das ein problematisches Signal: Eine solche
„Selbstversorgermentalität“ bestätige Vorurteile gegenüber Politik
und politischen Akteuren. Hering gab zuletzt bekannt, dass er auf
den Posten verzichtet. Auch bundespolitisch sorgt ein Satz für
Unruhe: Die Debatte um ein mögliches „Kanzlertausch“-Szenario nach
Äußerungen von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zeigt, wie
schnell mediale und parteiinterne Diskussionen ineinander greifen –
und Gerüchte befeuern. Für Korte ist klar: Ein Austausch sei „gar
nicht möglich“ – zumindest nicht ohne Rücktritt und formale
Neuregelung durch den Bundespräsidenten. Mit Blick auf die
kommenden Landtagswahlen im Herbst zeichnet sich laut Korte eine
neue politische Mitte ab – offen auch für Konstellationen wie
Schwarz-Grün. Gleichzeitig bleibt die Lage der FDP unklar: „Die FDP
hat hier einen Weg beschritten, der nach diesem Tag nicht klarer
geworden ist.“ Ein Angebot der VRM.
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