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Beschreibung
vor 13 Stunden
Warum fühlen sich so viele Mütter ständig verantwortlich – für
Termine, Gefühle, Familienorganisation und das Funktionieren des
Alltags? In dieser Folge des Mamafürsorge-Podcasts spricht
Katharina mit Autorin und Mental-Load-Expertin Laura Fröhlich über
die unsichtbare Denkarbeit, die viele Frauen täglich leisten.
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf typische Rollen, in die
Mädchen und Frauen oft schon früh hineinwachsen: die
"Klassensprecherin", die alles organisiert, die "Schönmacherin",
die Harmonie herstellt, oder diejenige, die als
"Kinkeeping"-Managerin Familienkontakte pflegt und Beziehungen
zusammenhält. Diese Rollen wirken oft selbstverständlich – können
aber zu enormer emotionaler und mentaler Belastung führen. Laura
erklärt, wie stark Sozialisation und gesellschaftliche Erwartungen
dazu beitragen, dass Frauen Verantwortung für das Wohl anderer
übernehmen. Viele funktionieren über Jahre hochkompetent und
hochfunktional – bis sie merken, wie erschöpft sie eigentlich sind.
Im Gespräch geht es deshalb auch um Lösungen: Wie kann emotionale
Arbeit sichtbar gemacht werden? Wie können Paare Verantwortung im
Familienmanagement gerechter aufteilen? Und wie lernen Frauen, ihre
eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen – ohne sofort ein schlechtes
Gewissen zu haben? Laura plädiert für mehr Selbstmitgefühl, offene
Kommunikation in Partnerschaften und dafür, dass auch Väter stärker
in emotionale Arbeit eingebunden werden. Denn Familienleben gelingt
langfristig nur, wenn Verantwortung geteilt wird. Eine ehrliche und
bestärkende Folge über Mental Load, gesellschaftliche Rollenbilder
und den Mut, Dinge anders zu machen – mit einer guten Mischung aus
Alltag, Reflexion und einer Prise Glitzer. Teile diese Episode mit
einer Mutter, die gerade viel im Kopf hat – und abonniere
Mamafürsorge, um keine Folge zu verpassen.
Termine, Gefühle, Familienorganisation und das Funktionieren des
Alltags? In dieser Folge des Mamafürsorge-Podcasts spricht
Katharina mit Autorin und Mental-Load-Expertin Laura Fröhlich über
die unsichtbare Denkarbeit, die viele Frauen täglich leisten.
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf typische Rollen, in die
Mädchen und Frauen oft schon früh hineinwachsen: die
"Klassensprecherin", die alles organisiert, die "Schönmacherin",
die Harmonie herstellt, oder diejenige, die als
"Kinkeeping"-Managerin Familienkontakte pflegt und Beziehungen
zusammenhält. Diese Rollen wirken oft selbstverständlich – können
aber zu enormer emotionaler und mentaler Belastung führen. Laura
erklärt, wie stark Sozialisation und gesellschaftliche Erwartungen
dazu beitragen, dass Frauen Verantwortung für das Wohl anderer
übernehmen. Viele funktionieren über Jahre hochkompetent und
hochfunktional – bis sie merken, wie erschöpft sie eigentlich sind.
Im Gespräch geht es deshalb auch um Lösungen: Wie kann emotionale
Arbeit sichtbar gemacht werden? Wie können Paare Verantwortung im
Familienmanagement gerechter aufteilen? Und wie lernen Frauen, ihre
eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen – ohne sofort ein schlechtes
Gewissen zu haben? Laura plädiert für mehr Selbstmitgefühl, offene
Kommunikation in Partnerschaften und dafür, dass auch Väter stärker
in emotionale Arbeit eingebunden werden. Denn Familienleben gelingt
langfristig nur, wenn Verantwortung geteilt wird. Eine ehrliche und
bestärkende Folge über Mental Load, gesellschaftliche Rollenbilder
und den Mut, Dinge anders zu machen – mit einer guten Mischung aus
Alltag, Reflexion und einer Prise Glitzer. Teile diese Episode mit
einer Mutter, die gerade viel im Kopf hat – und abonniere
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