Südafrikas Pinguine verhungern

Südafrikas Pinguine verhungern

30 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

Früher haben hunderttausende sogenannte Brillenpinguine die
Inseln und Küsten Südafrikas bevölkert. Heute steht der
Afrikanische Pinguin auf der roten Liste der bedrohten Arten. In
der Wildnis gibt es nur noch 8.000 brütende Paare. Zigtausende
dürften verhungert sein. Die Vögel sind stark auf Sardinen
angewiesen, durch den Klimawandel mit steigenden
Meerestemperaturen werden die seltener.
Wissenschafter:innen warnen: Wenn nichts passiert, wird der
Brillenpinguin in den nächsten zehn Jahren ausgestorben sein.
Südafrikanische Tierschutzorganisationen sind emsig dabei, das
Schlimmste zu verhindern. Sie päppeln kranke oder verletzte Tiere
in Rettungsstationen wieder auf und betreiben Brutprogramme -
verlassene Pinguineier werden ausgebrütet und die Küken dann
solange versorgt, bis man sie auswildern kann.
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