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Beschreibung
vor 6 Tagen
Nach vier Monaten Verhandlung ist am Straflandesgericht Wien der
größte Spionageprozess der vergangenen Jahrzehnte zu Ende
gegangen: Der ehemalige Staatsschützer Egisto Ott ist wegen
Spionage und Amtsmissbrauchs nicht rechtskräftig zu einer
unbedingten Haftstrafe von 4 Jahren und einem Monat verurteilt
worden. Ott soll ohne dienstlichen Auftrag Personenabfragen
gemacht und Tätigkeiten für den russischen Geheimdienst entfaltet
haben.
Was bedeutet das Urteil für Österreichs Sicherheit? Und was ist
von der geplanten Verschärfung des Spionagegesetzes zu erwarten?
Darüber diskutieren:
Paul Schliefsteiner, Austrian Center for Intelligence, Propaganda
and Security Studies (ACIPSS)
Anna Thalhammer, „profil“
Diskussionsleitung: Christian Jänsch
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