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Beschreibung
vor 1 Tag
Judith Strücker: Geschäftsleitung bei Einstieg, Grafikdesignerin
und jemand, der seit über 20 Jahren zwischen jungen Menschen und
Unternehmen vermittelt. Ihr eigener Weg war alles andere als
geradlinig. Erst Germanistik, dann Pädagogik und schließlich
Grafikdesign. Umwege, die ihr heute helfen zu verstehen, warum
Entscheidungen für junge Menschen oft so schwer sind und warum
Unternehmen diese Phase manchmal unterschätzen. Heute arbeitet
Judith genau an der Schnittstelle dieser beiden Welten. Auf
Ausbildungsmessen, in Workshops und Gesprächen erlebt sie jedes
Jahr tausende Jugendliche, die versuchen herauszufinden, welcher
Weg zu ihnen passt. Gleichzeitig spricht sie mit Unternehmen, die
genau diese jungen Menschen erreichen wollen und oft nicht
verstehen, warum das immer schwieriger wird. Und trotzdem klingt
sie im Gespräch überraschend pragmatisch. Für Judith ist Gen Z
nicht schwierig, sie ist nur weniger bereit, schlechte Systeme zu
akzeptieren. Gleichzeitig sieht sie auch die Herausforderungen für
Unternehmen, die Fachkräfte suchen und sich auf eine neue
Generation einstellen müssen. Wir sprechen über zwei Perspektiven:
junge Menschen und Unternehmen. Über Entscheidungsdruck mit 17,
Praktika als Realitätscheck und die Angst, sich falsch zu
entscheiden. Über Berufsmessen, die manchmal ein bisschen wie
Tinder funktionieren. Und über die Frage, was sich in der
Arbeitswelt wirklich ändern muss, damit beide Seiten
zusammenfinden. Ein Gespräch über Erwartungen, Missverständnisse
und darüber, warum sich Arbeitswelt und Generationen gerade neu
sortieren.
und jemand, der seit über 20 Jahren zwischen jungen Menschen und
Unternehmen vermittelt. Ihr eigener Weg war alles andere als
geradlinig. Erst Germanistik, dann Pädagogik und schließlich
Grafikdesign. Umwege, die ihr heute helfen zu verstehen, warum
Entscheidungen für junge Menschen oft so schwer sind und warum
Unternehmen diese Phase manchmal unterschätzen. Heute arbeitet
Judith genau an der Schnittstelle dieser beiden Welten. Auf
Ausbildungsmessen, in Workshops und Gesprächen erlebt sie jedes
Jahr tausende Jugendliche, die versuchen herauszufinden, welcher
Weg zu ihnen passt. Gleichzeitig spricht sie mit Unternehmen, die
genau diese jungen Menschen erreichen wollen und oft nicht
verstehen, warum das immer schwieriger wird. Und trotzdem klingt
sie im Gespräch überraschend pragmatisch. Für Judith ist Gen Z
nicht schwierig, sie ist nur weniger bereit, schlechte Systeme zu
akzeptieren. Gleichzeitig sieht sie auch die Herausforderungen für
Unternehmen, die Fachkräfte suchen und sich auf eine neue
Generation einstellen müssen. Wir sprechen über zwei Perspektiven:
junge Menschen und Unternehmen. Über Entscheidungsdruck mit 17,
Praktika als Realitätscheck und die Angst, sich falsch zu
entscheiden. Über Berufsmessen, die manchmal ein bisschen wie
Tinder funktionieren. Und über die Frage, was sich in der
Arbeitswelt wirklich ändern muss, damit beide Seiten
zusammenfinden. Ein Gespräch über Erwartungen, Missverständnisse
und darüber, warum sich Arbeitswelt und Generationen gerade neu
sortieren.
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