… und lesen Biografien neu
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Beschreibung
vor 4 Tagen
„Ich bin arbeitslos." – Wer das sagt, glaubt es auch. Und das ist
genau das Problem.
Denn das Wort „arbeitslos" beschreibt nur, was auf dem
Gehaltszettel fehlt. Was in dieser Zeit trotzdem geleistet wird –
Sorgearbeit, Ehrenamt, Weiterbildung, Pflege – macht es
unsichtbar. Und viele von uns sind so sozialisiert, dass wir
diese Phasen verschweigen, kleinreden oder auf LinkedIn als
„berufliche Auszeit" verpacken.
In dieser Folge geht es darum, warum das Wort „erwerbsarbeitslos"
das verändert – und was das mit Führung zu tun hat.
Es geht konkret um:
warum Sprache bestimmt, was wir als Arbeit anerkennen – und
was nicht
die Lifestyle-Teilzeit-Debatte und was sie über unseren
Arbeitsbegriff verrät
wie du als Führungskraft Lebensläufe neu liest – und was du
dabei entdeckst
und wie du selbst auf Jobsuche wohlwollender auf deine eigene
Biografie schaust
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema beschäftigt – ob du gerade
selbst in einer Phase ohne Erwerbseinkommen bist, ob du
Lebensläufe liest oder Gespräche führst, in denen Biografien
bewertet werden –, dann lass uns ins Gespräch kommen.
Ich bin Wirtschaftspsychologin und systemische Coachin mit dem
Fokus auf FLINTA* in Führung.
Hier kannst du dir ein Kennenlerngespräch
buchen: https://meet.brevo.com/janine-grube/30-minutiges-meeting
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