Nicht jeder Kunde will dich - #235

Nicht jeder Kunde will dich - #235

14 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder


In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da
Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE
WERBUNG!


In dieser Folge: In der heutigen
Podcastfolge von Marketing im Kopf geht’s um die Frage, warum
Kunden überhaupt eine Beziehung zu Unternehmen wollen und warum
sie die auch manchmal ganz bewusst vermeiden. Wir schauen auf den
Unterschied zwischen B2B und B2C, auf Themen wie Vertrauen,
Risiko, Status und Zugehörigkeit und darauf, warum CRM nur dann
funktioniert, wenn ein echter Mehrwert entsteht. Am Ende geht es
eben nicht um Nähe um jeden Preis, sondern um Relevanz aus
Kundensicht.


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Marketing-News der Woche:


Influencer Marketing wird erwachsen: Studie zeigt klaren
Reifeprozess


Der aktuelle „State of German Influencer Marketing 2026" macht
deutlich: Die Experimentierphase ist vorbei. Budgets steigen,
Prozesse professionalisieren sich, und Performance-Kennzahlen
rücken klar in den Mittelpunkt. Engagement-Raten allein
reichen längst nicht mehr. Entscheidend sind heute
Conversion-Raten, Customer Acquisition Costs und Customer
Lifetime Value. Unternehmen investieren verstärkt in
Tracking-Technologien wie UTM-Parameter, Affiliate-Modelle und
serverseitiges Tracking. Der Trend geht außerdem weg von
Massenkooperationen hin zu langfristigen Creator-Partnerschaften,
weil Glaubwürdigkeit der entscheidende Faktor bleibt.


KI im Marketing: Viele nutzen es, wenige nutzen es
richtig


Laut dem aktuellen State of Marketing Report von Salesforce
nutzen bereits 79 % der deutschen Marketingteams KI, aber mehr
als drei Viertel setzen trotzdem überwiegend generische Kampagnen
um. Das liegt an fragmentierten Daten und isolierten
Systemen: 82 % der Marketingfachleute in Deutschland haben
weiterhin Schwierigkeiten, zeitnah auf Kundenanfragen zu
reagieren. Kurz gesagt: KI, die nur den Status quo automatisiert,
erzeugt Effizienz. Echtes Wachstum entsteht erst, wenn KI den
Kontext versteht und dafür braucht es saubere Datenbasis und
klare Strategie.


Markenreputation in der DACH-Region: Vertrauen wird zur
Währung


Laut der aktuellen Grayling-Trendanalyse 2026 sind sich
Entscheider in der DACH-Region einig, dass Konsumenten dem Ruf
einer Marke heute mehr Bedeutung beimessen als je zuvor. 63 %
bestätigen diesen Trend. Dazu passt: Weltweit sehen 62 % der
Befragten erhebliche Reputationsrisiken durch den Einsatz von KI,
insbesondere wenn klare Leitlinien fehlen. Das heißt:
Transparente Kommunikation ist kein Nice-to-have mehr, sondern
ein Wettbewerbsfaktor.


Meta ändert die Spielregeln: Was der neue Klick-Begriff
bedeutet


Wer Meta-Kampagnen schaltet, kennt das Problem: Der Ads Manager
sagt eine Sache, Google Analytics eine andere. Das liegt daran,
dass Meta bislang diverse Interaktionen mit Anzeigen, also auch
Likes, Shares und Saves, als „Klick" gewertet hat, obwohl andere
Reporting-Dienste nur "echte" Link-Klicks zählen. Das ändert
sich jetzt. Ab Ende März wird ein Klick bei Meta ausschließlich
der direkte Klick auf einen Link sein. Alles andere (Likes,
Teilen, Speichern) fällt dann unter die sogenannte
Engage-Through-Attribution. Was das bedeutet: Die Zahlen im
Reporting werden sich verschieben, die tatsächliche
Kampagnenperformance aber nicht. Es ist mehr Klarheit, keine
schlechtere Leistung.


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