Warum Kommunikation „nichts“ mit unserem Denken zu tun hat
23 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Titel ist etwas provokant. Wir schauen in dieser Folge auf
die Wechselwirkung bzw. Unterschied zwischen Denken, Sprechen und
Handeln. Fragen, die uns inspirieren, sind:
Verändert ein „gemeinsames Mindset“ wirklich die Organisation?
Verstehen wir uns besser, wenn wir eine geteiltes Mindset haben?
Welche Möglichkeiten bietet uns ein systemtheoretisches
Kommunikationsverständnis beim Wandel in Organisationen und kann
diese von der Last des „überzeugen Müssens“ befreien?
Wenn es um Veränderungen in Organisation geht, taucht häufig der
Wunsch nach einem „geänderten Mindset“ der Beteiligten auf. Aber
was wir in Organisationen gestalten können, ist allein die
Kommunikation hierüber. Die innere Haltung oder das Mindset der
Menschen dagegen lässt sich nur indirekt über den „Umweg“
Kommunikation adressieren.
Schon Ulrich Beck beschrieb dieses Phänomen
als „Verbale Aufgeschlossenheit bei chronischer
Verhaltensstarre.“
Da Verstehen niemals vollständig garantiert ist, bleibt
Kommunikation immer ein riskanter Prozess. Gerade weil wir nicht
direkt wissen, was der / die andere denkt, müssen wir
interpretieren, nachfragen und uns auf die Dynamik sozialer
Systeme einlassen.
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für die
Praxisarbeit zu gewinnen.
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