Podcaster
Episoden
25.06.2026
35 Minuten
Durch neun Folgen wir haben von unterschiedlichsten Blickwinkeln auf „Kommunikation in Organisationen – zwischen Theorie, Praxis und Missverstehen“ in Organisationen geschaut. Zeit zurückzublicken und mit Euch zu reflektieren, welche wesentlichen Erkenntnissen sich herausgeschält haben.
Dafür treffen wir uns zum "Grande Finale - eine Zusammenfassung unserer Highlights“
Unter praktisch-systemtheoretischer Brille werden wir darauf schauen, wie und unter welchen Bedingungen Kommunikation in verschiedenen Organisationstypen gelingen kann – oder auch nicht.
„Kommunikation heißt, es mit mehr Möglichkeiten zu tun zu haben, als man bewältigen kann und es von überraschenden Seiten her mit Einschränkungen zu tun zu bekommen‘“
Dirk Baecker – Form und Formen der Kommunikation
Was haben wir aus unseren Diskussionen mitgenommen? Ein paar Highlights unsererseits sind:
wie sich neue Technologien wie Digitalisierung und KI auf Kommunikation in Organisationen auswirken wie Sprache das Denken beeinflussen kann dass Sprechen nicht zwangsläufig Handeln beinhalten muss wie Organisationen ihre eigene „Sprache“ entwickeln dass künstliche Intelligenz sich unter dem Aspekt künstlicher Kommunikation betrachten lässt … und noch vieles mehr!
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.
Besuch gerne unsere Webseiten:
sifb.de zukunftslotse.de
für weitere Infos über uns und zum Thema.
Und wenn es Dir gefallen hat, like und abonniere gerne den Podcast - und empfehle ihn weiter.
Vielen Dank!
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Unter praktisch-systemtheoretischer Brille werden wir darauf schauen, wie und unter welchen Bedingungen Kommunikation in verschiedenen Organisationstypen gelingen kann – oder auch nicht.
„Kommunikation heißt, es mit mehr Möglichkeiten zu tun zu haben, als man bewältigen kann und es von überraschenden Seiten her mit Einschränkungen zu tun zu bekommen‘“
Dirk Baecker – Form und Formen der Kommunikation
Was haben wir aus unseren Diskussionen mitgenommen? Ein paar Highlights unsererseits sind:
wie sich neue Technologien wie Digitalisierung und KI auf Kommunikation in Organisationen auswirken wie Sprache das Denken beeinflussen kann dass Sprechen nicht zwangsläufig Handeln beinhalten muss wie Organisationen ihre eigene „Sprache“ entwickeln dass künstliche Intelligenz sich unter dem Aspekt künstlicher Kommunikation betrachten lässt … und noch vieles mehr!
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11.06.2026
35 Minuten
Die Digitalisierung verändert in vielen Organisationen tiefgreifend den kommunikativen Alltag: Teams ist selbstverständlich geworden, Homeoffice ist normal, Begegnungen vor Ort sind seltener. Prozesse werden automatisiert, PDFs statt Papier herumgeschickt.
Und gleichzeitig: manche Unternehmen, besonders solche mit starker Tradition oder klarer Hierarchie, tun sich schwer, ihre Kommunikationsformen diesem Wandel zu unterwerfen.
Was dabei oft übersehen wird: Digitalisierung ist nicht einfach die technische Modernisierung von Kommunikation, sondern eine Verschiebung ihrer Bedingungen.
Die Art, wie Organisationen kommunizieren, wandelt sich – und mit ihr die Strukturen, Erwartungen und Deutungen, die Kommunikation in Organisationen ermöglichen.
Auf der einen Seite stehen Effizienz, Bequemlichkeit und Schnelligkeit. Auf der anderen Seite geht etwas verloren: spontane Kontaktmomente, informelle Korrekturen im Miteinander und die produktive Reibung, die oft erst im gemeinsamen Raum entsteht.
Kommunikation wird nicht nur schneller, sie wird auch entkörperlicht, entzeitlicht, entortet – und genau das erzeugt neue Dynamiken.
„Menschen, denen immer alles möglichst einfach erklärt wird, glauben schließlich selbst, auch alles zu verstehen. Deshalb haben sie auch zum allem eine Meinung. Diese verwechseln sie mit Wissen…“ Thomas Bauer
Dieses Zitat verweist auf ein Paradox, das auch in Organisationen zu beobachten ist: Je einfacher Kommunikation wird, desto schwieriger wird es, getroffene Unterscheidungen zu variieren und das Anzugehen, was wir nach Niklas Luhmann die Sinnproduktion nennen.
Wenn Kommunikation über digitale Kanäle standardisiert, dokumentiert und in Workflows gegossen wird, dann verliert sie oft jene Mehrdeutigkeit, die im persönlichen Austausch produktiv war. Aus komplexer Verständigung wird die Verwaltung von Informationen.
Was wir beobachten:
Chats, Foren, Wikis, Videocalls, Gamification etc. erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und erzeugen neue Formen, wie Threads, Tickets oder Reactions. Asynchronität entkoppelt Kommunikation von gemeinsamer Zeit – Anschlussfähigkeit muss nun technisch erzeugt werden. Kommunikation erreicht gleichzeitig viele, aber selten dieselben im selben Moment. Wissen wird digital gespeichert, aber oft nicht wiedergefunden – weil der Kontext fehlt, der Sinn stiftet.
All das sind keine Nebenwirkungen, sondern Folgen einer neuen Kommunikationslogik. Organisationen müssen lernen, dass ihre Kommunikationsmedien nicht neutral sind: Sie formen, was überhaupt als Kommunikation zählt, wer Anschluss findet – und wer übersehen wird.
Wir fragen uns:
Wie verändert Digitalisierung das kommunikative Selbstverständnis von Organisationen? Wo bleibt die Informalität, wenn Begegnung zunehmend über Tools vermittelt wird? Wie verändert sich die Mitgliedschaft in Organisationen, wenn Präsenz nicht mehr selbstverständlich ist? Welche Kommunikationsformen fördern Verständigung, welche erzeugen Missverständnisse – oder Kontrolle? Warum sind Digitalisierungsprojekte immer auch Change-Projekte, und was bedeutet das für Kommunikation, Führung und Sinn? Und überhaupt
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Literatur:
Niklas Luhmann
Soziale Systeme (1984) Kapitel IV: Kommunikation und Handlung Gesellschaft der Gesellschaft (1997) Kapitel 2: Kommunikation
Dirk Baecker
Studien zur nächsten Gesellschaft (2012) 4.0 oder Die Lücke, die der Rechner lässt (2018)
Thomas Bauer
Die Vereindeutigung der Welt (2022)
Metaplan
Der blinde Fleck. Warum digitale Transformationsprozesse meistens an der Organisation scheitern – und was man dagegen tun kann
Wir freuen uns, das Du / Sie unseren Podcast hörst.
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Was dabei oft übersehen wird: Digitalisierung ist nicht einfach die technische Modernisierung von Kommunikation, sondern eine Verschiebung ihrer Bedingungen.
Die Art, wie Organisationen kommunizieren, wandelt sich – und mit ihr die Strukturen, Erwartungen und Deutungen, die Kommunikation in Organisationen ermöglichen.
Auf der einen Seite stehen Effizienz, Bequemlichkeit und Schnelligkeit. Auf der anderen Seite geht etwas verloren: spontane Kontaktmomente, informelle Korrekturen im Miteinander und die produktive Reibung, die oft erst im gemeinsamen Raum entsteht.
Kommunikation wird nicht nur schneller, sie wird auch entkörperlicht, entzeitlicht, entortet – und genau das erzeugt neue Dynamiken.
„Menschen, denen immer alles möglichst einfach erklärt wird, glauben schließlich selbst, auch alles zu verstehen. Deshalb haben sie auch zum allem eine Meinung. Diese verwechseln sie mit Wissen…“ Thomas Bauer
Dieses Zitat verweist auf ein Paradox, das auch in Organisationen zu beobachten ist: Je einfacher Kommunikation wird, desto schwieriger wird es, getroffene Unterscheidungen zu variieren und das Anzugehen, was wir nach Niklas Luhmann die Sinnproduktion nennen.
Wenn Kommunikation über digitale Kanäle standardisiert, dokumentiert und in Workflows gegossen wird, dann verliert sie oft jene Mehrdeutigkeit, die im persönlichen Austausch produktiv war. Aus komplexer Verständigung wird die Verwaltung von Informationen.
Was wir beobachten:
Chats, Foren, Wikis, Videocalls, Gamification etc. erweitern die Möglichkeiten der Kommunikation und erzeugen neue Formen, wie Threads, Tickets oder Reactions. Asynchronität entkoppelt Kommunikation von gemeinsamer Zeit – Anschlussfähigkeit muss nun technisch erzeugt werden. Kommunikation erreicht gleichzeitig viele, aber selten dieselben im selben Moment. Wissen wird digital gespeichert, aber oft nicht wiedergefunden – weil der Kontext fehlt, der Sinn stiftet.
All das sind keine Nebenwirkungen, sondern Folgen einer neuen Kommunikationslogik. Organisationen müssen lernen, dass ihre Kommunikationsmedien nicht neutral sind: Sie formen, was überhaupt als Kommunikation zählt, wer Anschluss findet – und wer übersehen wird.
Wir fragen uns:
Wie verändert Digitalisierung das kommunikative Selbstverständnis von Organisationen? Wo bleibt die Informalität, wenn Begegnung zunehmend über Tools vermittelt wird? Wie verändert sich die Mitgliedschaft in Organisationen, wenn Präsenz nicht mehr selbstverständlich ist? Welche Kommunikationsformen fördern Verständigung, welche erzeugen Missverständnisse – oder Kontrolle? Warum sind Digitalisierungsprojekte immer auch Change-Projekte, und was bedeutet das für Kommunikation, Führung und Sinn? Und überhaupt
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Literatur:
Niklas Luhmann
Soziale Systeme (1984) Kapitel IV: Kommunikation und Handlung Gesellschaft der Gesellschaft (1997) Kapitel 2: Kommunikation
Dirk Baecker
Studien zur nächsten Gesellschaft (2012) 4.0 oder Die Lücke, die der Rechner lässt (2018)
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28.05.2026
34 Minuten
„Das Glas ist halbleer!“ – oder doch eher „halbvoll“?
Egal wie Alter dies Ego mitteilt: es bliebe dieselbe Information. Und doch macht die Wortwahl die Musik, wenn hier eine bestimmte Botschaft verstanden werden soll: wir brauchen demnächst Nachschub!
Oder, um es mit Niklas Luhmann zu sagen:
„Man kann aber auch mit einiger Erfahrung seine Kommunikation vorher so einrichten, dass man erwarten kann, verstanden zu werden.“
Wie aber sicherstellen, dass etwas so ankommt wie gewünscht? Gibt es das, was „Starke Signale“ genannt wird – und wenn ja, wie diese nutzen oder gegeben falls klug erkennen, um sich vor Manipulation zu schützen?
Konkret untersuchen wir hierfür die folgenden Themenaspekte:
Das Problem der „glaubwürden“ Kommunikation Framing - Sprache erzeugt Realität?! Die Verpackung (aka Mitteilung) zählt: Tonalität, Wortwahl, Emotionen Überzeugen wollen: Aufmerksamkeit gewinnen und Einfluss nehmen Die Theorie der „Starken Signale“ … … und was heißt das im Arbeitsalltag: Bei der internen Unternehmenskommunikation, Marketing & Influencer, Schauseitenkommunikation
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Literatur:
Michel Reimon
Starke Signale. Wirksam kommunizieren – Beeinflussung erkennen. (2025)
Niklas Luhmann
Soziale Systeme (1984) Kapitel IV: Kommunikation und Handlung
Bernhard Pörksen
Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen (2025)
Rudolf Schlögl
Anwesende und Abwesende. Grundriss für eine Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit (2014)
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„Man kann aber auch mit einiger Erfahrung seine Kommunikation vorher so einrichten, dass man erwarten kann, verstanden zu werden.“
Wie aber sicherstellen, dass etwas so ankommt wie gewünscht? Gibt es das, was „Starke Signale“ genannt wird – und wenn ja, wie diese nutzen oder gegeben falls klug erkennen, um sich vor Manipulation zu schützen?
Konkret untersuchen wir hierfür die folgenden Themenaspekte:
Das Problem der „glaubwürden“ Kommunikation Framing - Sprache erzeugt Realität?! Die Verpackung (aka Mitteilung) zählt: Tonalität, Wortwahl, Emotionen Überzeugen wollen: Aufmerksamkeit gewinnen und Einfluss nehmen Die Theorie der „Starken Signale“ … … und was heißt das im Arbeitsalltag: Bei der internen Unternehmenskommunikation, Marketing & Influencer, Schauseitenkommunikation
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Literatur:
Michel Reimon
Starke Signale. Wirksam kommunizieren – Beeinflussung erkennen. (2025)
Niklas Luhmann
Soziale Systeme (1984) Kapitel IV: Kommunikation und Handlung
Bernhard Pörksen
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14.05.2026
25 Minuten
Organisationen kommunizieren in der Regel mit dem Ziel, Erwartungen zu stabilisieren, Abläufe zu konditionieren und Redundanz zu erzeugen.
Für die Mitglieder aber ist oft wichtiger, ob die Botschaften im Arbeitsalltag etwas wirklich relevantes, also Neuesenthalten.
»A difference is a difference that makes a difference.« Greogery Bateson
Hier entsteht kommunikative Spannung, denn was Organisationen meist brauchen – und kommunizieren – ist Wiederholung und Verlässlichkeit. Menschen dagegen erwarten heutzutage eher Neuigkeiten, die persönliche Orientierung und Sinn geben für die eigene Arbeit.
Wir fragen daher uns und Euch:
Wie gehen Führungskräfte damit um, wenn Mitarbeitende ständig nach „Relevanz“ fragen? Wird in Meetings, Newslettern oder Mails wirklich Neues produziert – oder eher viel Redundanz erzeugt? Welche Folgen haben diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen für Zusammenhalt und Entscheidungsprozesse? Und welche Risiken entstehen, wenn vermeintlich „relevante“ Informationen am Ende nur für mehr Verwirrung sorgen? … und überhaupt?
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Wir fragen daher uns und Euch:
Wie gehen Führungskräfte damit um, wenn Mitarbeitende ständig nach „Relevanz“ fragen? Wird in Meetings, Newslettern oder Mails wirklich Neues produziert – oder eher viel Redundanz erzeugt? Welche Folgen haben diese unterschiedlichen Erwartungshaltungen für Zusammenhalt und Entscheidungsprozesse? Und welche Risiken entstehen, wenn vermeintlich „relevante“ Informationen am Ende nur für mehr Verwirrung sorgen? … und überhaupt?
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30.04.2026
31 Minuten
Als Organisationsentwickler*innen mit systemtheoretischem Hintergrund fragen wir uns und Euch: sind generative KI wirklich eine künstliche Intelligenz – oder erleben wir hier eher eine künstliche Kommunikation?
Das Kommunikationsverständnis der Systemtheorie nutzen wir also ganz praktisch, um dieser Frage nachzugehen und schauen darauf, wie sich der Arbeitsalltag in Organisationen, und nicht nur dort, dadurch grundlegend verändert.
„Was ändert sich, wenn wir nicht mehr von der Vorstellung von künstlicher Intelligenz und der Leistung von Maschinen ausgehen, sondern von der Vorstellung von Kommunikation und „Partnerschaft“ zwischen Algorithmen und Menschen?“
Elena Esposito
In dieser Folge diskutieren wir, ob das alles irgendwie zu besserem Verstehen im Organisationsalltag führen kann – oder werden nur neue originelle Missverständnisse produziert?
Andersrum gefragt, was passiert, wenn möglicherweise produktives Missverstehen und Reibung verloren gehen, weil uns die Maschinen auch das kommunizieren bald abnehmen werden?
Wie immer mit dem Ziel, mehr Theoriefundament für Eure Praxisarbeit zu gewinnen!
Literatur:
Elena Esposito: "Kommunikation mit unverständlichen Maschinen." Residenz Verlag 2024
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„Was ändert sich, wenn wir nicht mehr von der Vorstellung von künstlicher Intelligenz und der Leistung von Maschinen ausgehen, sondern von der Vorstellung von Kommunikation und „Partnerschaft“ zwischen Algorithmen und Menschen?“
Elena Esposito
In dieser Folge diskutieren wir, ob das alles irgendwie zu besserem Verstehen im Organisationsalltag führen kann – oder werden nur neue originelle Missverständnisse produziert?
Andersrum gefragt, was passiert, wenn möglicherweise produktives Missverstehen und Reibung verloren gehen, weil uns die Maschinen auch das kommunizieren bald abnehmen werden?
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Über diesen Podcast
Wir, Marion Schenk & Moritz Avenarius, tauchen in die Welt der
Systemtheorie ein und beleuchten, wie sie uns hilft, das komplexe
Geschehen in und um Organisationen besser zu verstehen. In jeder
Episode picken wir uns Themen heraus, die uns bewegen und von denen
wir glauben, dass sie Dir helfen, die Dynamiken innerhalb von
Organisationen besser zu durchschauen. Theorie ist kein trockenes
Konstrukt, sondern ein Werkzeug, das uns in der Praxis
weiterbringt. Begleite uns auf einer Reise durch die Welt der
Systeme und lasse uns gemeinsam herausfinden, wie Theorie die
Praxis bereichern kann.
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