Die angespannte Mitte. Studienvorstellung und Diskussion mit Fokus auf Schleswig-Holstein
Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa …
1 Stunde 29 Minuten
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Bei "Zeitgeschichte erleben" featuren wir unsere …
Beschreibung
vor 2 Tagen
Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre
eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie
werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe
rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer
Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die
diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt
auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle
Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen. In der Mitte der
Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten,
äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale
Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form
einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist
jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich
bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu
beobachten. Diese und weitere Ergebnisse diskutierten am 4. März
2026 im Willy-Brandt-Haus Lübeck Amelie Nickel, Co-Autorin der
Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Fraktionssprecher für
Rechtsextremismus, und Torsten Nagel, Regionale Beratungsteams
gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein. Moderation: Cosima
Schmitt, Journalistin, Begrüßung: Bettina Greiner, Leiterin
Willy-Brandt-Haus Lübeck und Stine Klapper, Leiterin Regionalbüro
Nord der Friedrich-Ebert-Stiftung Die
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite:
www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/
Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook:
www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube:
www.youtube.com/@BWBStiftung Bildnachweis: Dietz/bergsee, blau
eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie
werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe
rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer
Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die
diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt
auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle
Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen. In der Mitte der
Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten,
äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale
Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form
einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist
jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich
bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu
beobachten. Diese und weitere Ergebnisse diskutierten am 4. März
2026 im Willy-Brandt-Haus Lübeck Amelie Nickel, Co-Autorin der
Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Fraktionssprecher für
Rechtsextremismus, und Torsten Nagel, Regionale Beratungsteams
gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein. Moderation: Cosima
Schmitt, Journalistin, Begrüßung: Bettina Greiner, Leiterin
Willy-Brandt-Haus Lübeck und Stine Klapper, Leiterin Regionalbüro
Nord der Friedrich-Ebert-Stiftung Die
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite:
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