Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Was haben der Sozialismus und das Christentum gemeinsam? Diese
provokante Frage stellte der französische Psychologe Gustave le
Bon bereits 1899 – und seine Antwort lautete: Beides sind
Religionen.
Le Bon, weltberühmt durch sein Werk Psychologie der Massen,
analysierte den Sozialismus nicht als ökonomische Theorie,
sondern als Glaubenssystem. Ein Glaube, der ein irdisches
Paradies verspricht, die Welt in Gut und Böse einteilt und seine
Anhänger gegen jedes rationale Argument immunisiert.
Warum strömen Menschen zu einer Bewegung, deren Versprechen noch
nie eingelöst wurden? Warum sind Sozialisten durch Fakten nicht
zu überzeugen? Und warum war Le Bon überzeugt, dass der
Sozialismus trotzdem kommen würde – nicht weil er recht hat,
sondern weil er die mächtigeren psychologischen Kräfte
mobilisiert?
Le Bon schrieb diese Zeilen zwanzig Jahre vor der Russischen
Revolution, lange vor Stalin, Mao und Pol Pot. Seine Vorhersagen
über die Folgen sozialistischer Experimente erwiesen sich als
erschreckend präzise.
Hier geht´s zum Buch:
Gustave le Bon – Psychologie des Sozialismus
weitere Bücher zum Thema:
Yves Guyot - Die Tyrannei des Sozialismus
Yves Guyot – Sozialistische Irrtümer
Frédéric Bastiat - Der Klassische Unterricht und derSozialismus
Eugen von Böhm-Bawerk - Macht oder ökonomisches Gesetz?
Für mehr Literatur zur individuellen Freiheit und
Wirtschaftsgeschichte klicke hier (oeconimus.com)
Weitere Episoden
17 Minuten
vor 6 Tagen
27 Minuten
vor 1 Woche
16 Minuten
vor 2 Wochen
13 Minuten
vor 3 Wochen
13 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.