Episode 15: Warum wir erst handeln, wenn es wehtut – 3D-Druck, Recycling & das Muster im Kopf
20 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Folge wird es kreativ, pädagogisch und ein bisschen
philosophisch – alles wegen einer Magic-Karten-Box aus dem
3D-Drucker.
Nils erzählt, wie seine Schwägerin Luisa ihm den Einstieg in den
3D-Druck geschenkt hat – und warum er mittlerweile drei Drucker
in der Schule betreibt, die rund um die Uhr laufen. Wir sprechen
darüber, warum Schüler:innen zuerst einfach Dinge ausdrucken
müssen, bevor Kreativität entstehen kann – und warum das kein
Versagen ist, sondern Lernen.
Dann wird Simon nachdenklich: 2'500 ausrangierte Profolio-Ordner
suchen eine sinnvollere Zukunft als die Verbrennungsanlage. Und
niemand macht es – weil es sich monetär nicht lohnt. Müsste es
das?
Peter Kruses Begriff der Hysterese liefert den
roten Faden: Warum Menschen Muster erst ändern, wenn der Schmerz
gross genug ist – und was das mit verschlossenen Türen, Recycling
und Simons Vorliebe für den komplizierten Weg zu tun hat.
Themen dieser Folge:3D-Druck im Schulalltag ·
Lernen durch Scheitern · Kreativität vs. Effizienz ·
Plastikrecycling und Ordner-Dilemma · Peter Kruse & Hysterese
· Warum wir Muster erst ändern, wenn es wehtut
Habt ihr eine Idee, wie man PP-Plastik-Ordner sinnvoll recyceln
oder weiterverwenden kann? Meldet euch!
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