Podcaster
Episoden
05.06.2026
17 Minuten
Willkommen in der neuen Staffel. Simon und Nils sind im Kraftwerk Impact Hub Zürich. Zum ersten Mal nicht zu Hause aufgenommen und raus aus der Komfortzone. Draussen gibt es Zebrakostüme, eine Schaltzentrale aus einem alten Kraftwerk, guten Kaffee und Eistee. Und drinnen beginnt «unstrukturiert» Staffel 2.
Was in der Frühlingspause alles passiert ist: Das Lernhaus Sole nun 40 Kinder aufgenommen. Es gibt einen T-Shirt-Drucker, einen Lasercutter, einen Apparel Printer – und demnächst «Unstrukturiert»-T-Shirts zum Verlosen. Wer eines will, schreibt es in die Kommentare.
Dann kündigen Simon und Nils an, was Staffel 2 bedeutet: Sie gehen raus. Zu den Menschen, die Bildung anders denken. Zu innovativen Lernorten, Projekten und Persönlichkeiten. Sie besuchen Time4 mit Florian Knaus, schauen sich Schulen an, die selbstbestimmtes Lernen wirklich leben – und suchen aktiv Lehrpersonen, die das im öffentlichen System umsetzen.
Ach ja: Simons Drucker macht nicht mehr Probleme, doch er hat die Winterpneus immer noch nicht gewechselt.
Themen dieser Episode
Start in Staffel 2: on Tour im Impact Hub Kraftwerk Zürich Lernhaus Sole: 40 Kinder, T-Shirt-Drucker, Lasercutter – Making at its purest «Wenn Kinder lieber zur Schule gehen als zu Hause zu chillen, läuft etwas grundlegend anders» Staffel 2: Schmid und Landolt besuchen innovative Lernorte in der Schweiz T-Shirt-Verlosung: Wer gewinnt ein customized «Unstrukturiert»-Shirt? Im S&B Institut hat ist die neue Bürorakete gestartet – und eine Applikationsentwicklerin folgt im September Nils sucht noch immer eine Kindergärtnerin mit Zertifikat für Kanton Glarus (auch auf Jamaikanisch) Am 10. Juni ist Tag der offenen Tür im Lernhaus Sole
Was in der Frühlingspause alles passiert ist: Das Lernhaus Sole nun 40 Kinder aufgenommen. Es gibt einen T-Shirt-Drucker, einen Lasercutter, einen Apparel Printer – und demnächst «Unstrukturiert»-T-Shirts zum Verlosen. Wer eines will, schreibt es in die Kommentare.
Dann kündigen Simon und Nils an, was Staffel 2 bedeutet: Sie gehen raus. Zu den Menschen, die Bildung anders denken. Zu innovativen Lernorten, Projekten und Persönlichkeiten. Sie besuchen Time4 mit Florian Knaus, schauen sich Schulen an, die selbstbestimmtes Lernen wirklich leben – und suchen aktiv Lehrpersonen, die das im öffentlichen System umsetzen.
Ach ja: Simons Drucker macht nicht mehr Probleme, doch er hat die Winterpneus immer noch nicht gewechselt.
Themen dieser Episode
Start in Staffel 2: on Tour im Impact Hub Kraftwerk Zürich Lernhaus Sole: 40 Kinder, T-Shirt-Drucker, Lasercutter – Making at its purest «Wenn Kinder lieber zur Schule gehen als zu Hause zu chillen, läuft etwas grundlegend anders» Staffel 2: Schmid und Landolt besuchen innovative Lernorte in der Schweiz T-Shirt-Verlosung: Wer gewinnt ein customized «Unstrukturiert»-Shirt? Im S&B Institut hat ist die neue Bürorakete gestartet – und eine Applikationsentwicklerin folgt im September Nils sucht noch immer eine Kindergärtnerin mit Zertifikat für Kanton Glarus (auch auf Jamaikanisch) Am 10. Juni ist Tag der offenen Tür im Lernhaus Sole
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01.05.2026
31 Minuten
Wir sind nochmals zu viert – Simon, Tanja, Nils und Hanna – und machen diesmal einen ehrlichen Blick in die Bücher: Wo stehen wir gerade? Was freut uns? Was fordert uns heraus?
Hanna erzählt von einem Jugendlichen, der zum Schnuppern ins Lernhaus Sole kam und danach sagte: «Heute war der schönste Freitag von meinem Leben.» Er konnte nicht glauben, dass ihn niemand zwingt, etwas zu tun. Das Lernhaus wächst – 35 Kinder, bald 40, wöchentlich kommen neue Familien zum Schnuppern.
Dann gibt es bei Profolio eine grosse Ankündigung: KI im Berufswahlprozess. Ein neu gestartetes Innosuisse-Projekt mit der Fachhochschule Graubünden bringt künstliche Intelligenz in den Berufswahlprozess. Nicht als Jobbörse, die automatisch passende Stellen vorschlägt – sondern als Coach, der Jugendliche dabei unterstützt, sich selbst besser kennenzulernen. Mit Reflexionsfragen, Bewerbungstraining und echtem Bezug auf das, was jemand bereits in Profolio erarbeitet hat.
Und dann ist da noch die «Office-Rakete»: Die neue Mitarbeiterin im S&B Institut startet am 1. Mai. Die letzten drei Monate des Wartens fühlen sich an wie Weihnachten.
Themen dieser Episode
Lernhaus Solé: 35 Kinder, bald 40 – und ein Jugendlicher, der seinen schönsten Freitag erlebt Der Junge, der einen Klassenwechsel ermöglichte – und eine Sack Toblerone verdiente Profolio KI-Projekt: Was KI in der Berufswahl leisten kann – und was nicht Der Unterschied: KI als Jobvermittler vs. KI als Spiegel zur Selbstreflexion Warum Jugendliche im Berufsprozess steckenbleiben – und wie man sie sanft anschubst Chancengleichheit durch KI: Wer zu Hause keinen Support hat, bekommt ihn vom Chatbot Die Office-Rakete: Neue Mitarbeiterin kommt am 1. Mai – Warten wie auf Weihnachten Lernhaus sucht Kindergärtnerin: Wachstum braucht Menschen
Hanna erzählt von einem Jugendlichen, der zum Schnuppern ins Lernhaus Sole kam und danach sagte: «Heute war der schönste Freitag von meinem Leben.» Er konnte nicht glauben, dass ihn niemand zwingt, etwas zu tun. Das Lernhaus wächst – 35 Kinder, bald 40, wöchentlich kommen neue Familien zum Schnuppern.
Dann gibt es bei Profolio eine grosse Ankündigung: KI im Berufswahlprozess. Ein neu gestartetes Innosuisse-Projekt mit der Fachhochschule Graubünden bringt künstliche Intelligenz in den Berufswahlprozess. Nicht als Jobbörse, die automatisch passende Stellen vorschlägt – sondern als Coach, der Jugendliche dabei unterstützt, sich selbst besser kennenzulernen. Mit Reflexionsfragen, Bewerbungstraining und echtem Bezug auf das, was jemand bereits in Profolio erarbeitet hat.
Und dann ist da noch die «Office-Rakete»: Die neue Mitarbeiterin im S&B Institut startet am 1. Mai. Die letzten drei Monate des Wartens fühlen sich an wie Weihnachten.
Themen dieser Episode
Lernhaus Solé: 35 Kinder, bald 40 – und ein Jugendlicher, der seinen schönsten Freitag erlebt Der Junge, der einen Klassenwechsel ermöglichte – und eine Sack Toblerone verdiente Profolio KI-Projekt: Was KI in der Berufswahl leisten kann – und was nicht Der Unterschied: KI als Jobvermittler vs. KI als Spiegel zur Selbstreflexion Warum Jugendliche im Berufsprozess steckenbleiben – und wie man sie sanft anschubst Chancengleichheit durch KI: Wer zu Hause keinen Support hat, bekommt ihn vom Chatbot Die Office-Rakete: Neue Mitarbeiterin kommt am 1. Mai – Warten wie auf Weihnachten Lernhaus sucht Kindergärtnerin: Wachstum braucht Menschen
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24.04.2026
33 Minuten
Heute sind Tanja Schmid und Hanna Landolt dabei. Endlich.
Wir starten mit einem Zitat von Jim Carrey: «Behind every strong man stands a woman rolling her eyes.» Ob wir zwei stark sind, lassen wir offen. Aber die Augen wurden definitiv gerollt.
Hanna hat nämlich in einer frühen Podcast-Episode gehört, wie Nils ganz locker sagte, Haushalt werde bei ihnen 50-50 geteilt. Sie hat ihn beim Wort genommen. Ersten Samstag gesaugt, zweiten Samstag gesaugt – dritten Samstag hat er eine Putzfrau vorgeschlagen. Unser Podcast hat Impact. Zumindest zu Hause.
Dann wird es tiefer: Wie ist das eigentlich, wenn man als Paar nicht nur zusammenlebt, sondern auch zusammen ein Gewerbe betreibt? Hanna und Nils führen das Lernhaus Sole gemeinsam. Tanja und Simon das S&B Institut und Profolio.
Beide Paare erzählen, was das bedeutet – die Stärken, die Herausforderungen, und warum man am Abend manchmal einfach sagen muss: «Jetzt ist Feierabend, wir reden nicht mehr über das Business.»
Und dann landet die Episode in grossen Fragen: Warum machen so viele Leute Jobs, die sie nicht erfüllen? Was ist der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation? Und: Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Antwort darauf?
Themen dieser Episode
Tanja und Hanna: Wer sind unsere Frauen – aus ihrer eigenen Sicht Die 50-50-Geschichte: Was passiert, wenn man Podcast-Aussagen ernst nimmt Als Paar ein Gewerbe führen: Chancen, Grenzen und Feierabend-Regeln Wenn man nie wirklich Feierabend hat – und wie man damit umgeht Die Wunderfrage: Was wäre morgen anders, wenn über Nacht ein Wunder geschähe? Arbeit, Sinn und Hausaufgaben: Warum Schule uns auf die falsche Arbeitswelt vorbereitet Extrinsisch vs. intrinsisch: Wer arbeitet wirklich wegen dem Geld – und wer wegen dem Sinn? Bedingungsloses Grundeinkommen: Simon bekennt Farbe
Wir starten mit einem Zitat von Jim Carrey: «Behind every strong man stands a woman rolling her eyes.» Ob wir zwei stark sind, lassen wir offen. Aber die Augen wurden definitiv gerollt.
Hanna hat nämlich in einer frühen Podcast-Episode gehört, wie Nils ganz locker sagte, Haushalt werde bei ihnen 50-50 geteilt. Sie hat ihn beim Wort genommen. Ersten Samstag gesaugt, zweiten Samstag gesaugt – dritten Samstag hat er eine Putzfrau vorgeschlagen. Unser Podcast hat Impact. Zumindest zu Hause.
Dann wird es tiefer: Wie ist das eigentlich, wenn man als Paar nicht nur zusammenlebt, sondern auch zusammen ein Gewerbe betreibt? Hanna und Nils führen das Lernhaus Sole gemeinsam. Tanja und Simon das S&B Institut und Profolio.
Beide Paare erzählen, was das bedeutet – die Stärken, die Herausforderungen, und warum man am Abend manchmal einfach sagen muss: «Jetzt ist Feierabend, wir reden nicht mehr über das Business.»
Und dann landet die Episode in grossen Fragen: Warum machen so viele Leute Jobs, die sie nicht erfüllen? Was ist der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation? Und: Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Antwort darauf?
Themen dieser Episode
Tanja und Hanna: Wer sind unsere Frauen – aus ihrer eigenen Sicht Die 50-50-Geschichte: Was passiert, wenn man Podcast-Aussagen ernst nimmt Als Paar ein Gewerbe führen: Chancen, Grenzen und Feierabend-Regeln Wenn man nie wirklich Feierabend hat – und wie man damit umgeht Die Wunderfrage: Was wäre morgen anders, wenn über Nacht ein Wunder geschähe? Arbeit, Sinn und Hausaufgaben: Warum Schule uns auf die falsche Arbeitswelt vorbereitet Extrinsisch vs. intrinsisch: Wer arbeitet wirklich wegen dem Geld – und wer wegen dem Sinn? Bedingungsloses Grundeinkommen: Simon bekennt Farbe
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17.04.2026
29 Minuten
Nils hat sich geweigert, Winterpneus aufzuziehen. Die Natur hat ihn dafür bestraft. Und das ist eigentlich eine gute Metapher für diese ganze Episode.
Simon und Nils sind wieder alleine, ohne Gast, dafür mit umso mehr Stoff. Es geht um Jahreszeiten, um Rhythmus und um die seltsame Erwartung, dass wir im Winter genauso produktiv sein sollen wie im Sommer. Die Natur hat das nicht vorgesehen. Und unser Körper auch nicht.
Dann landet die Episode unvermeidlich auf LinkedIn. Dem Mann, der stolz verkündet, seit Jahren keinen Winter mehr in der Schweiz verbracht zu haben. Dem 5am-Club, dem Nils eine Weile angehört hat – und dem er jetzt bewusst nicht mehr angehört. Und der Frage, warum Lebensoptimierung irgendwann selbst zum Leistungsdruck wird.
Und dann wird es ehrlich. Nils hat am Schluss der letzten Aufnahmesession keine Energie gehabt. Er hat danach nicht repostet. Nicht weil er faul war – sondern weil er einfach nichts Halbherziges rausstellen wollte. Simon sagt, was er dazu denkt. Und gemeinsam beschliessen sie: wöchentliche Podcastausgaben sind anspruchsvoll. Sie gönnen sich eine Frühlingspause.
Kein Skript. Keine Inszenierung. Einfach zwei, die schwätzen.
Themen dieser Episode
Winterpneus im April: Wie Nils im Schnee stecken blieb – und warum Simon das kennt Saisonale Rhythmen: Warum wir im Winter gleich produktiv sein wollen wie im Sommer – und was das kostet LinkedIn-Slang: Der Typ, der keinen Winter mehr in der Schweiz verbringt – und was das eigentlich aussagt Der 5am-Club: Wer ist dabei, wer nicht – und warum beides okay ist Lebensoptimierung als neuer Leistungsdruck: Wenn Meditieren zur Pflicht wird Ehrliche Podcast-Bilanz: Was passiert, wenn man keine Energie hat – und trotzdem aufnimmt Neue Kadenz: Warum wöchentlich zu viel ist und was sie stattdessen planen Was den Podcast ausmacht: kein Skript, kaum Zensur, einfach schwätzen
Schmid und Landolt – UnstrukturiertDer Podcast über Bildung, Berufswahl, Neurodivergenz und das Leben dazwischen. Auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
Simon und Nils sind wieder alleine, ohne Gast, dafür mit umso mehr Stoff. Es geht um Jahreszeiten, um Rhythmus und um die seltsame Erwartung, dass wir im Winter genauso produktiv sein sollen wie im Sommer. Die Natur hat das nicht vorgesehen. Und unser Körper auch nicht.
Dann landet die Episode unvermeidlich auf LinkedIn. Dem Mann, der stolz verkündet, seit Jahren keinen Winter mehr in der Schweiz verbracht zu haben. Dem 5am-Club, dem Nils eine Weile angehört hat – und dem er jetzt bewusst nicht mehr angehört. Und der Frage, warum Lebensoptimierung irgendwann selbst zum Leistungsdruck wird.
Und dann wird es ehrlich. Nils hat am Schluss der letzten Aufnahmesession keine Energie gehabt. Er hat danach nicht repostet. Nicht weil er faul war – sondern weil er einfach nichts Halbherziges rausstellen wollte. Simon sagt, was er dazu denkt. Und gemeinsam beschliessen sie: wöchentliche Podcastausgaben sind anspruchsvoll. Sie gönnen sich eine Frühlingspause.
Kein Skript. Keine Inszenierung. Einfach zwei, die schwätzen.
Themen dieser Episode
Winterpneus im April: Wie Nils im Schnee stecken blieb – und warum Simon das kennt Saisonale Rhythmen: Warum wir im Winter gleich produktiv sein wollen wie im Sommer – und was das kostet LinkedIn-Slang: Der Typ, der keinen Winter mehr in der Schweiz verbringt – und was das eigentlich aussagt Der 5am-Club: Wer ist dabei, wer nicht – und warum beides okay ist Lebensoptimierung als neuer Leistungsdruck: Wenn Meditieren zur Pflicht wird Ehrliche Podcast-Bilanz: Was passiert, wenn man keine Energie hat – und trotzdem aufnimmt Neue Kadenz: Warum wöchentlich zu viel ist und was sie stattdessen planen Was den Podcast ausmacht: kein Skript, kaum Zensur, einfach schwätzen
Schmid und Landolt – UnstrukturiertDer Podcast über Bildung, Berufswahl, Neurodivergenz und das Leben dazwischen. Auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
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06.04.2026
51 Minuten
Simon hat Reena an einem Event angequatscht. Sie stand auf der Bühne, machte Comedy – und fragt ins Publikum, ob ADHSler anwesend sind. Grund genug, um sie in diesen Podcast einzuladen.
Reena Krishnaraja ist 23 Jahre alt, SRF-Best-Talent und Stand-up Comedien aus Appenzell Ausserrhoden und eine der wenigen Frauen in der Schweizer Stand-up-Szene. Wie sie dazu gekommen ist? Durch Zufall, einen Lehrer, ein Abschlussprojekt an der Kanti – und weil Improvisation ihr einfach mehr liegt als einstudierte Texte.
In dieser Episode reden wir über das Handwerk des Witzig-Seins: warum Comedy nicht auf Kommando funktioniert, warum ein schlechter Auftritt manchmal besser ist als keiner, und was passiert, wenn man sich zu fest vorbereitet. Reena hatte gestern einen schlechten Auftritt – und war trotzdem guter Laune. Vor drei Jahren hätte sie das noch ins Loch gezogen.
Dann gibt es noch Nils Geschichte von seine Auftritt an der Landsgemeinde. Er hatte sich tagelang vorbereitet, bei jeder Partei im Kanton Glarus vorgetragen, Feedback eingeholt – und dann die schlechteste Rede seines Lebens gehalten. Die Leute haben ihn runtergeholt. Buchstäblich.
Ausserdem: ADHS als Innenperspektive – warum Reena so viel macht, nicht obwohl, sondern weil sie ADHS hat. Was Neurodiversität wirklich bedeutet. Und warum Nils Roger Federer in der Badi angesprochen hat.
PS. Falls du auch einen persönlichen «I ️ my Job» möchtest: https://sbinstitut.ch/produkt/i-love-my-job-button-mit-magnet/
Reena Krishnaraja ist 23 Jahre alt, SRF-Best-Talent und Stand-up Comedien aus Appenzell Ausserrhoden und eine der wenigen Frauen in der Schweizer Stand-up-Szene. Wie sie dazu gekommen ist? Durch Zufall, einen Lehrer, ein Abschlussprojekt an der Kanti – und weil Improvisation ihr einfach mehr liegt als einstudierte Texte.
In dieser Episode reden wir über das Handwerk des Witzig-Seins: warum Comedy nicht auf Kommando funktioniert, warum ein schlechter Auftritt manchmal besser ist als keiner, und was passiert, wenn man sich zu fest vorbereitet. Reena hatte gestern einen schlechten Auftritt – und war trotzdem guter Laune. Vor drei Jahren hätte sie das noch ins Loch gezogen.
Dann gibt es noch Nils Geschichte von seine Auftritt an der Landsgemeinde. Er hatte sich tagelang vorbereitet, bei jeder Partei im Kanton Glarus vorgetragen, Feedback eingeholt – und dann die schlechteste Rede seines Lebens gehalten. Die Leute haben ihn runtergeholt. Buchstäblich.
Ausserdem: ADHS als Innenperspektive – warum Reena so viel macht, nicht obwohl, sondern weil sie ADHS hat. Was Neurodiversität wirklich bedeutet. Und warum Nils Roger Federer in der Badi angesprochen hat.
PS. Falls du auch einen persönlichen «I ️ my Job» möchtest: https://sbinstitut.ch/produkt/i-love-my-job-button-mit-magnet/
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Über diesen Podcast
Bildungsrevoluzer Nils Landolt und Berufswahlinnovator Simon Schmid
sprechen über Neurodivergenzen und andere Herausforderungen im
Leben.
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