Podcaster
Episoden
24.04.2026
33 Minuten
Heute sind Tanja Schmid und Hanna Landolt dabei. Endlich.
Wir starten mit einem Zitat von Jim Carrey: «Behind every strong man stands a woman rolling her eyes.» Ob wir zwei stark sind, lassen wir offen. Aber die Augen wurden definitiv gerollt.
Hanna hat nämlich in einer frühen Podcast-Episode gehört, wie Nils ganz locker sagte, Haushalt werde bei ihnen 50-50 geteilt. Sie hat ihn beim Wort genommen. Ersten Samstag gesaugt, zweiten Samstag gesaugt – dritten Samstag hat er eine Putzfrau vorgeschlagen. Unser Podcast hat Impact. Zumindest zu Hause.
Dann wird es tiefer: Wie ist das eigentlich, wenn man als Paar nicht nur zusammenlebt, sondern auch zusammen ein Gewerbe betreibt? Hanna und Nils führen das Lernhaus Sole gemeinsam. Tanja und Simon das S&B Institut und Profolio.
Beide Paare erzählen, was das bedeutet – die Stärken, die Herausforderungen, und warum man am Abend manchmal einfach sagen muss: «Jetzt ist Feierabend, wir reden nicht mehr über das Business.»
Und dann landet die Episode in grossen Fragen: Warum machen so viele Leute Jobs, die sie nicht erfüllen? Was ist der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation? Und: Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Antwort darauf?
Themen dieser Episode
Tanja und Hanna: Wer sind unsere Frauen – aus ihrer eigenen Sicht Die 50-50-Geschichte: Was passiert, wenn man Podcast-Aussagen ernst nimmt Als Paar ein Gewerbe führen: Chancen, Grenzen und Feierabend-Regeln Wenn man nie wirklich Feierabend hat – und wie man damit umgeht Die Wunderfrage: Was wäre morgen anders, wenn über Nacht ein Wunder geschähe? Arbeit, Sinn und Hausaufgaben: Warum Schule uns auf die falsche Arbeitswelt vorbereitet Extrinsisch vs. intrinsisch: Wer arbeitet wirklich wegen dem Geld – und wer wegen dem Sinn? Bedingungsloses Grundeinkommen: Simon bekennt Farbe
Wir starten mit einem Zitat von Jim Carrey: «Behind every strong man stands a woman rolling her eyes.» Ob wir zwei stark sind, lassen wir offen. Aber die Augen wurden definitiv gerollt.
Hanna hat nämlich in einer frühen Podcast-Episode gehört, wie Nils ganz locker sagte, Haushalt werde bei ihnen 50-50 geteilt. Sie hat ihn beim Wort genommen. Ersten Samstag gesaugt, zweiten Samstag gesaugt – dritten Samstag hat er eine Putzfrau vorgeschlagen. Unser Podcast hat Impact. Zumindest zu Hause.
Dann wird es tiefer: Wie ist das eigentlich, wenn man als Paar nicht nur zusammenlebt, sondern auch zusammen ein Gewerbe betreibt? Hanna und Nils führen das Lernhaus Sole gemeinsam. Tanja und Simon das S&B Institut und Profolio.
Beide Paare erzählen, was das bedeutet – die Stärken, die Herausforderungen, und warum man am Abend manchmal einfach sagen muss: «Jetzt ist Feierabend, wir reden nicht mehr über das Business.»
Und dann landet die Episode in grossen Fragen: Warum machen so viele Leute Jobs, die sie nicht erfüllen? Was ist der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation? Und: Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Antwort darauf?
Themen dieser Episode
Tanja und Hanna: Wer sind unsere Frauen – aus ihrer eigenen Sicht Die 50-50-Geschichte: Was passiert, wenn man Podcast-Aussagen ernst nimmt Als Paar ein Gewerbe führen: Chancen, Grenzen und Feierabend-Regeln Wenn man nie wirklich Feierabend hat – und wie man damit umgeht Die Wunderfrage: Was wäre morgen anders, wenn über Nacht ein Wunder geschähe? Arbeit, Sinn und Hausaufgaben: Warum Schule uns auf die falsche Arbeitswelt vorbereitet Extrinsisch vs. intrinsisch: Wer arbeitet wirklich wegen dem Geld – und wer wegen dem Sinn? Bedingungsloses Grundeinkommen: Simon bekennt Farbe
Mehr
17.04.2026
29 Minuten
Nils hat sich geweigert, Winterpneus aufzuziehen. Die Natur hat ihn dafür bestraft. Und das ist eigentlich eine gute Metapher für diese ganze Episode.
Simon und Nils sind wieder alleine, ohne Gast, dafür mit umso mehr Stoff. Es geht um Jahreszeiten, um Rhythmus und um die seltsame Erwartung, dass wir im Winter genauso produktiv sein sollen wie im Sommer. Die Natur hat das nicht vorgesehen. Und unser Körper auch nicht.
Dann landet die Episode unvermeidlich auf LinkedIn. Dem Mann, der stolz verkündet, seit Jahren keinen Winter mehr in der Schweiz verbracht zu haben. Dem 5am-Club, dem Nils eine Weile angehört hat – und dem er jetzt bewusst nicht mehr angehört. Und der Frage, warum Lebensoptimierung irgendwann selbst zum Leistungsdruck wird.
Und dann wird es ehrlich. Nils hat am Schluss der letzten Aufnahmesession keine Energie gehabt. Er hat danach nicht repostet. Nicht weil er faul war – sondern weil er einfach nichts Halbherziges rausstellen wollte. Simon sagt, was er dazu denkt. Und gemeinsam beschliessen sie: wöchentliche Podcastausgaben sind anspruchsvoll. Sie gönnen sich eine Frühlingspause.
Kein Skript. Keine Inszenierung. Einfach zwei, die schwätzen.
Themen dieser Episode
Winterpneus im April: Wie Nils im Schnee stecken blieb – und warum Simon das kennt Saisonale Rhythmen: Warum wir im Winter gleich produktiv sein wollen wie im Sommer – und was das kostet LinkedIn-Slang: Der Typ, der keinen Winter mehr in der Schweiz verbringt – und was das eigentlich aussagt Der 5am-Club: Wer ist dabei, wer nicht – und warum beides okay ist Lebensoptimierung als neuer Leistungsdruck: Wenn Meditieren zur Pflicht wird Ehrliche Podcast-Bilanz: Was passiert, wenn man keine Energie hat – und trotzdem aufnimmt Neue Kadenz: Warum wöchentlich zu viel ist und was sie stattdessen planen Was den Podcast ausmacht: kein Skript, kaum Zensur, einfach schwätzen
Schmid und Landolt – UnstrukturiertDer Podcast über Bildung, Berufswahl, Neurodivergenz und das Leben dazwischen. Auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
Simon und Nils sind wieder alleine, ohne Gast, dafür mit umso mehr Stoff. Es geht um Jahreszeiten, um Rhythmus und um die seltsame Erwartung, dass wir im Winter genauso produktiv sein sollen wie im Sommer. Die Natur hat das nicht vorgesehen. Und unser Körper auch nicht.
Dann landet die Episode unvermeidlich auf LinkedIn. Dem Mann, der stolz verkündet, seit Jahren keinen Winter mehr in der Schweiz verbracht zu haben. Dem 5am-Club, dem Nils eine Weile angehört hat – und dem er jetzt bewusst nicht mehr angehört. Und der Frage, warum Lebensoptimierung irgendwann selbst zum Leistungsdruck wird.
Und dann wird es ehrlich. Nils hat am Schluss der letzten Aufnahmesession keine Energie gehabt. Er hat danach nicht repostet. Nicht weil er faul war – sondern weil er einfach nichts Halbherziges rausstellen wollte. Simon sagt, was er dazu denkt. Und gemeinsam beschliessen sie: wöchentliche Podcastausgaben sind anspruchsvoll. Sie gönnen sich eine Frühlingspause.
Kein Skript. Keine Inszenierung. Einfach zwei, die schwätzen.
Themen dieser Episode
Winterpneus im April: Wie Nils im Schnee stecken blieb – und warum Simon das kennt Saisonale Rhythmen: Warum wir im Winter gleich produktiv sein wollen wie im Sommer – und was das kostet LinkedIn-Slang: Der Typ, der keinen Winter mehr in der Schweiz verbringt – und was das eigentlich aussagt Der 5am-Club: Wer ist dabei, wer nicht – und warum beides okay ist Lebensoptimierung als neuer Leistungsdruck: Wenn Meditieren zur Pflicht wird Ehrliche Podcast-Bilanz: Was passiert, wenn man keine Energie hat – und trotzdem aufnimmt Neue Kadenz: Warum wöchentlich zu viel ist und was sie stattdessen planen Was den Podcast ausmacht: kein Skript, kaum Zensur, einfach schwätzen
Schmid und Landolt – UnstrukturiertDer Podcast über Bildung, Berufswahl, Neurodivergenz und das Leben dazwischen. Auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
Mehr
06.04.2026
51 Minuten
Simon hat Reena an einem Event angequatscht. Sie stand auf der Bühne, machte Comedy – und fragt ins Publikum, ob ADHSler anwesend sind. Grund genug, um sie in diesen Podcast einzuladen.
Reena Krishnaraja ist 23 Jahre alt, SRF-Best-Talent und Stand-up Comedien aus Appenzell Ausserrhoden und eine der wenigen Frauen in der Schweizer Stand-up-Szene. Wie sie dazu gekommen ist? Durch Zufall, einen Lehrer, ein Abschlussprojekt an der Kanti – und weil Improvisation ihr einfach mehr liegt als einstudierte Texte.
In dieser Episode reden wir über das Handwerk des Witzig-Seins: warum Comedy nicht auf Kommando funktioniert, warum ein schlechter Auftritt manchmal besser ist als keiner, und was passiert, wenn man sich zu fest vorbereitet. Reena hatte gestern einen schlechten Auftritt – und war trotzdem guter Laune. Vor drei Jahren hätte sie das noch ins Loch gezogen.
Dann gibt es noch Nils Geschichte von seine Auftritt an der Landsgemeinde. Er hatte sich tagelang vorbereitet, bei jeder Partei im Kanton Glarus vorgetragen, Feedback eingeholt – und dann die schlechteste Rede seines Lebens gehalten. Die Leute haben ihn runtergeholt. Buchstäblich.
Ausserdem: ADHS als Innenperspektive – warum Reena so viel macht, nicht obwohl, sondern weil sie ADHS hat. Was Neurodiversität wirklich bedeutet. Und warum Nils Roger Federer in der Badi angesprochen hat.
PS. Falls du auch einen persönlichen «I ️ my Job» möchtest: https://sbinstitut.ch/produkt/i-love-my-job-button-mit-magnet/
Reena Krishnaraja ist 23 Jahre alt, SRF-Best-Talent und Stand-up Comedien aus Appenzell Ausserrhoden und eine der wenigen Frauen in der Schweizer Stand-up-Szene. Wie sie dazu gekommen ist? Durch Zufall, einen Lehrer, ein Abschlussprojekt an der Kanti – und weil Improvisation ihr einfach mehr liegt als einstudierte Texte.
In dieser Episode reden wir über das Handwerk des Witzig-Seins: warum Comedy nicht auf Kommando funktioniert, warum ein schlechter Auftritt manchmal besser ist als keiner, und was passiert, wenn man sich zu fest vorbereitet. Reena hatte gestern einen schlechten Auftritt – und war trotzdem guter Laune. Vor drei Jahren hätte sie das noch ins Loch gezogen.
Dann gibt es noch Nils Geschichte von seine Auftritt an der Landsgemeinde. Er hatte sich tagelang vorbereitet, bei jeder Partei im Kanton Glarus vorgetragen, Feedback eingeholt – und dann die schlechteste Rede seines Lebens gehalten. Die Leute haben ihn runtergeholt. Buchstäblich.
Ausserdem: ADHS als Innenperspektive – warum Reena so viel macht, nicht obwohl, sondern weil sie ADHS hat. Was Neurodiversität wirklich bedeutet. Und warum Nils Roger Federer in der Badi angesprochen hat.
PS. Falls du auch einen persönlichen «I ️ my Job» möchtest: https://sbinstitut.ch/produkt/i-love-my-job-button-mit-magnet/
Mehr
03.04.2026
26 Minuten
Heute ist Nils' Tochter Malea zu Gast. Und sie erklärt auf ihre ganz eigene Art, wie Lernen am Lernhaus Sole funktioniert.
Was macht man dort den ganzen Tag? Malea denkt kurz nach: «Ich mache halt immer wieder etwas anderes.» Das ist vielleicht die ehrlichste Beschreibung einer offenen Schule, die wir je gehört haben.
Wir erfahren, wie ein normaler – oder eben nicht normaler – Tag bei Maléa aussieht. Basteln für jemanden, der Geburtstag hat. Chillen in der Lernwabe. Das Mädchen-WC frisch dekorieren. Und Impro-Theater spielen, bei dem man mittendrin einfrieren muss, wenn jemand klatscht.
Dann gibt es noch die Geschichte mit der Lehrerin im Kebab-Laden. Nils begegnet ihr zufällig, sie fragt: «Wie lernen deine Kinder eigentlich Geld rausgeben – ohne klassischen Unterricht?» Maleas Antwort ist entwaffnend einfach.
Ausserdem: Wie die Grossmutter einer Schülerin jeden Montag Pullis nähen beibringt. Warum Lesen keine Kompetenz ist, die man in ein Lernmittel packen kann. Und – vielleicht das Highlight der Episode – Malea kündigt ihren eigenen Podcast an. Er heisst: Kicheralarm.
Was macht man dort den ganzen Tag? Malea denkt kurz nach: «Ich mache halt immer wieder etwas anderes.» Das ist vielleicht die ehrlichste Beschreibung einer offenen Schule, die wir je gehört haben.
Wir erfahren, wie ein normaler – oder eben nicht normaler – Tag bei Maléa aussieht. Basteln für jemanden, der Geburtstag hat. Chillen in der Lernwabe. Das Mädchen-WC frisch dekorieren. Und Impro-Theater spielen, bei dem man mittendrin einfrieren muss, wenn jemand klatscht.
Dann gibt es noch die Geschichte mit der Lehrerin im Kebab-Laden. Nils begegnet ihr zufällig, sie fragt: «Wie lernen deine Kinder eigentlich Geld rausgeben – ohne klassischen Unterricht?» Maleas Antwort ist entwaffnend einfach.
Ausserdem: Wie die Grossmutter einer Schülerin jeden Montag Pullis nähen beibringt. Warum Lesen keine Kompetenz ist, die man in ein Lernmittel packen kann. Und – vielleicht das Highlight der Episode – Malea kündigt ihren eigenen Podcast an. Er heisst: Kicheralarm.
Mehr
26.03.2026
19 Minuten
Wir starten mit einer Frage, die Simon bis heute beschäftigt: Warum verwechselt er immer 6 und 7? Nicht bei anderen Zahlen. Nur bei diesen zwei. Was harmlos klingt, führt uns direkt ins Thema – denn auch Projekte, Schulen und Ideen haben ihre eigenen Zahlendreher-Momente. Meistens irgendwo zwischen Jahr 3 und Jahr 5.
In dieser Episode sprechen wir über das sogenannte «verflixte 5. Jahr» – jenen Punkt, an dem die meisten Startups entweder einbrechen oder sich stabilisieren. Für das Lernhaus Solé und für Profolio ist dieser Moment gerade jetzt. Was das bedeutet, wie es sich anfühlt, und warum der Schneeball irgendwann anfängt, von selbst zu rollen – davon erzählt Nils aus dem Alltag im Lernhaus.
Ausserdem: Simon hat eine Spin-off Idee angekündigt. «Landolt und Schmid ultrastrukturiert.» Mit Krawatte. Simon glaubt es erst, wenn er es sieht.
Und dann werden wir noch persönlich: Wie sieht der Feierabend aus, wenn man den ganzen Tag mit Dutzenden Kindern und Jugendlichen in intensivem Kontakt war? Was hilft, um runterzukommen? Nils hört Hörbücher – und spielt gleichzeitig Blockblast. Was das mit ADHS zu tun haben könnte, und ob Simon das jemals hinkriegen würde, diskutieren wir bis zum Schluss.
Themen dieser Episode
Das verflixte 5. Jahr: Wann kippt ein Projekt vom Überleben zum Selbstläufer? Lernhaus Sole: Wachstum auf 30 Kinder, bald 40 – und was das braucht Profolio im 5. Jahr: neue Schulen kommen hinzu, ein Kanton zeigt Interesse Die Schneeball-Metapher: Anstossen, wieder anstossen, und irgendwann loslassen Spin-off-Idee: «Landolt und Schmid ultrastrukturiert» Routinen als Schutz: Wie Nils mit einem intensiven Arbeitsalltag umgeht Medienpolicy am Lernhaus Sole vs. zuhause – ein ehrlicher Vergleich Hörbücher + Blockblast gleichzeitig: Konzentrationshack oder Einbildung?
Schmid und Landolt unstrukturiert
Der Podcast über Bildung, Berufswahl und das Leben dazwischen. Jede Woche neu auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
In dieser Episode sprechen wir über das sogenannte «verflixte 5. Jahr» – jenen Punkt, an dem die meisten Startups entweder einbrechen oder sich stabilisieren. Für das Lernhaus Solé und für Profolio ist dieser Moment gerade jetzt. Was das bedeutet, wie es sich anfühlt, und warum der Schneeball irgendwann anfängt, von selbst zu rollen – davon erzählt Nils aus dem Alltag im Lernhaus.
Ausserdem: Simon hat eine Spin-off Idee angekündigt. «Landolt und Schmid ultrastrukturiert.» Mit Krawatte. Simon glaubt es erst, wenn er es sieht.
Und dann werden wir noch persönlich: Wie sieht der Feierabend aus, wenn man den ganzen Tag mit Dutzenden Kindern und Jugendlichen in intensivem Kontakt war? Was hilft, um runterzukommen? Nils hört Hörbücher – und spielt gleichzeitig Blockblast. Was das mit ADHS zu tun haben könnte, und ob Simon das jemals hinkriegen würde, diskutieren wir bis zum Schluss.
Themen dieser Episode
Das verflixte 5. Jahr: Wann kippt ein Projekt vom Überleben zum Selbstläufer? Lernhaus Sole: Wachstum auf 30 Kinder, bald 40 – und was das braucht Profolio im 5. Jahr: neue Schulen kommen hinzu, ein Kanton zeigt Interesse Die Schneeball-Metapher: Anstossen, wieder anstossen, und irgendwann loslassen Spin-off-Idee: «Landolt und Schmid ultrastrukturiert» Routinen als Schutz: Wie Nils mit einem intensiven Arbeitsalltag umgeht Medienpolicy am Lernhaus Sole vs. zuhause – ein ehrlicher Vergleich Hörbücher + Blockblast gleichzeitig: Konzentrationshack oder Einbildung?
Schmid und Landolt unstrukturiert
Der Podcast über Bildung, Berufswahl und das Leben dazwischen. Jede Woche neu auf Spotify, Apple Podcasts, Podcast Republic und YouTube.
Mehr
Über diesen Podcast
Bildungsrevoluzer Nils Landolt und Berufswahlinnovator Simon Schmid
sprechen über Neurodivergenzen und andere Herausforderungen im
Leben.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.