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  4. Episode 21: Neurodiversimento mit Reena Krishnaraja über Comedy, ADHS und das Scheitern üben
Simon hat Reena an einem Event angequatscht. Sie stand auf der
Bühne, machte Comedy – und fragt ins Publikum, ob ADHSler
anwesend sind. Grund genug, um sie in diesen Podcast einzuladen.

Reena Krishnaraja ist 23 Jahre alt, SRF-Best-Talent und Stand-up
Comedien aus Appenzell Ausserrhoden und eine der wenigen Frauen
in der Schweizer Stand-up-Szene. Wie sie dazu gekommen ist? Durch
Zufall, einen Lehrer, ein Abschlussprojekt an der Kanti – und
weil Improvisation ihr einfach mehr liegt als einstudierte Texte.

In dieser Episode reden wir über das Handwerk des Witzig-Seins:
warum Comedy nicht auf Kommando funktioniert, warum ein
schlechter Auftritt manchmal besser ist als keiner, und was
passiert, wenn man sich zu fest vorbereitet. Reena hatte gestern
einen schlechten Auftritt – und war trotzdem guter Laune. Vor
drei Jahren hätte sie das noch ins Loch gezogen.

Dann gibt es noch Nils Geschichte von seine Auftritt an der
Landsgemeinde. Er hatte sich tagelang vorbereitet, bei jeder
Partei im Kanton Glarus vorgetragen, Feedback eingeholt – und
dann die schlechteste Rede seines Lebens gehalten. Die Leute
haben ihn runtergeholt. Buchstäblich.

Ausserdem: ADHS als Innenperspektive – warum Reena so viel macht,
nicht obwohl, sondern weil sie ADHS hat. Was Neurodiversität
wirklich bedeutet. Und warum Nils Roger Federer in der Badi
angesprochen hat.

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„Episode 21: Neurodiversimento mit Reena Krishnaraja über Comedy, ADHS und das Scheitern üben“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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