040: Vergeben statt kämpfen – Die Kraft von Ho’oponopono
24 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
Vor einem Jahr habe ich Ho’oponopono wieder für mich entdeckt – und
es hat mein Herz auf eine Weise geöffnet, die ich nicht erwartet
hätte. Ich war innerlich verhärtet, im Schutzmodus, auf
Lösungssuche. Und obwohl ich es damals nicht bewusst wahrgenommen
habe, war mein Herz verschlossen. Erst durch diese hawaiianische
Vergebungs-Praxis wurde mir klar, wie viel alte Verletzung,
Widerstand und Groll ich noch in mir getragen habe. In dieser Folge
spreche ich darüber: – warum Ho’oponopono so befreiend ist –
weshalb Verantwortung nichts mit Schuld zu tun hat – was der feine
Unterschied zwischen „verzeihen“ und „vergeben“ ist – warum „Bitte
verzeih mir“ ein Akt von innerer Demut und Stärke ist – und wie du
die vier Sätze ganz praktisch in deinen Alltag integrieren kannst
Diese Episode ist eine Einladung, dein Herz wieder weich werden zu
lassen. Nicht im Außen zu kämpfen – sondern im Inneren Frieden zu
schließen.
es hat mein Herz auf eine Weise geöffnet, die ich nicht erwartet
hätte. Ich war innerlich verhärtet, im Schutzmodus, auf
Lösungssuche. Und obwohl ich es damals nicht bewusst wahrgenommen
habe, war mein Herz verschlossen. Erst durch diese hawaiianische
Vergebungs-Praxis wurde mir klar, wie viel alte Verletzung,
Widerstand und Groll ich noch in mir getragen habe. In dieser Folge
spreche ich darüber: – warum Ho’oponopono so befreiend ist –
weshalb Verantwortung nichts mit Schuld zu tun hat – was der feine
Unterschied zwischen „verzeihen“ und „vergeben“ ist – warum „Bitte
verzeih mir“ ein Akt von innerer Demut und Stärke ist – und wie du
die vier Sätze ganz praktisch in deinen Alltag integrieren kannst
Diese Episode ist eine Einladung, dein Herz wieder weich werden zu
lassen. Nicht im Außen zu kämpfen – sondern im Inneren Frieden zu
schließen.
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