Warum fühle ich mich meinem Leben ausgeliefert? Ohnmacht lösen #276

Warum fühle ich mich meinem Leben ausgeliefert? Ohnmacht lösen #276

15 Minuten
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Für ein gesundes Selbstwertgefühl und eine bewusste Partnerschaft

Beschreibung

vor 6 Tagen

Warum fühle ich mich meinem Leben ausgeliefert, obwohl ich doch
erwachsen bin? Genau dieses Gefühl begleitet viele Menschen bis
heute – das Warten, das Hoffen, dass sich etwas im Außen
verändert. In diesem Beitrag erfährst du, woher diese Ohnmacht
wirklich kommt und wie du Schritt für Schritt wieder in deine
eigene Wirkmacht findest.


Wenn du von der OHNMACHT zur Selbst-Wirksamkeit kommen
magst, 
dann lass uns hier persönlich dazu sprechen.
Warum fühle ich mich meinem Leben ausgeliefert?

Warum fühle ich mich meinem Leben ausgeliefert, obwohl ich doch
längst erwachsen bin?


Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du wachst morgens auf und da
ist schon dieser Gedanke: Es wird sich sowieso nichts ändern. Du
wartest. Auf bessere Umstände. Auf ein Gespräch. Auf Verständnis.
Auf Unterstützung. Auf jemanden, der endlich kommt und es für
dich regelt.


Und gleichzeitig weißt du rational: Ich bin doch kein Kind mehr.


Und trotzdem fühlt es sich manchmal genauso an.


Dieses Gefühl von Ohnmacht, von Hilflosigkeit, von „Ich kann
nichts tun“. Dieses Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein.


Ich möchte dich heute mitnehmen, woher das wirklich kommt. Und
warum es nichts mit Schwäche zu tun hat.
Als Kind warst du wirklich ausgeliefert

Wenn wir in deine Kindheit schauen, dann war dieses Gefühl nicht
eingebildet.


Du warst abhängig. Von Erwachsenen. Von ihrer Stimmung. Von ihrer
Aufmerksamkeit. Von ihrer Fähigkeit, dich zu sehen. Von ihren
Entscheidungen.


Du konntest nicht einfach gehen. Du konntest nicht sagen: So, das
passt mir nicht, ich ändere jetzt mein Umfeld.


Du warst auf Sicherheit angewiesen. Auf Beziehung. Auf
Versorgung.


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