Warum du dich nie geliebt fühlst, wenn du in der DDR aufgewachsen bist #279
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
Warum fühle ich mich in meiner Beziehung nie wirklich geliebt –
obwohl ich so viel gebe? Genau dieser Frage gehe ich in dieser
Folge auf den Grund. Ich zeige dir, wie frühe Erfahrungen,
besonders aus der DDR-Kindheit, dein heutiges Beziehungsverhalten
prägen. Du wirst verstehen, warum du funktionierst, deine
Bedürfnisse kaum spürst oder dich zwischen Klammern und Rückzug
bewegst. Und vor allem: was es wirklich braucht, um das zu
verändern.
HIER KANNST DU RAUSFINDEN, WELCHE SPUREN DEINE KINDHEIT
HINTERLASSEN HAT (Klick)
Warum fühle ich mich nie geliebt, wenn ich in der DDR
aufgewachsen bin
Wenn du in der DDR aufgewachsen bist und dich heute fragst:
Warum fühle ich mich nie geliebt?
dann hat das sehr wahrscheinlich weniger mit deiner aktuellen
Beziehung zu tun, als du denkst.
Sondern mit etwas, das viel früher begonnen hat.
Mit einer Erfahrung, die dein Körper bis heute nicht vergessen
hat.
Ich habe in den letzten Monaten viele Gespräche geführt mit
Frauen, die genau das erlebt haben. Und da ist ein Muster immer
wieder aufgetaucht.
Kinder, die schon mit wenigen Wochen in der Krippe waren.
Sechs Wochen. Acht Wochen. Spätestens drei Monate.
Und wenn du das selbst erlebt hast, dann weißt du nicht bewusst,
wie sich das angefühlt hat.
Aber dein Körper weiß es.
Was wirklich passiert ist – nicht im Kopf, sondern in deinem
Körper
Stell dir ein Baby vor.
Ein paar Wochen alt.
Komplett abhängig von Nähe, von Körperkontakt, von Verbindung.
Und plötzlich ist diese Verbindung weg.
Die Mutter ist nicht da.
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