#58 Veranlagung ist keine Ausrede - Abkürzungen sind teuer

#58 Veranlagung ist keine Ausrede - Abkürzungen sind teuer

31 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

2026 ist nicht 1900. Und genau deshalb funktionieren die alten
„Iss weniger, reiß dich zusammen“-Tipps für so viele Menschen
nicht mehr.


In dieser Klarheitsfolge fasse ich die wichtigsten Learnings aus
meiner Serie zusammen (außer Folge 5 & 7) – und wir gehen
dahin, wo’s unbequem wird: Abkürzungen.
Abnehmspritze. Dauerstress. Veranlagung als
Ausrede.
Nicht, um jemanden zu verurteilen, sondern um dich zurück in
deine Kraft zu holen.


Denn ja: Gene spielen eine Rolle. Aber
viel häufiger entscheidet dein Alltag. Und wenn du ehrlich bist,
weißt du das längst.


In dieser Folge sprechen wir darüber:




warum deine Umwelt stärker ist als
Willenskraft (und wie du dein System drehst)




warum Stress hungrig macht und
dein Körper im Alarmmodus nicht „abnehmen“ will




warum Schlaf ein Gamechanger ist
(und kein Luxus)




warum Bewegung im Alltag
(NEAT) oft mehr verändert als der nächste
Fitness-Hype




warum Protein, Ballaststoffe &
Mikronährstoffe die Basis sind – nicht „extra“




und der Deep Talk: Warum greifen so viele zur
Abnehmspritze – statt ihr Leben zu verändern?




plus: 20% Gene vs. 80%
Lifestyle und warum „Veranlagung“ dich klein
hält, wenn du sie als Freifahrtschein nutzt




Und weil Klarheit ohne Umsetzung nur ein kurzer Motivationskick
ist, bekommst du am Ende eine Challenge, die dich zurück in dein
Leben bringt:


Kein Perfekt. Kein Diät-Gefängnis. Nur 14 Tage ehrliche
Basics.
Tracke nicht dein Gewicht – tracke: Energie, Schlaf,
Hunger, Stimmung.


Tag 1: 20 Min. Spaziergang nach einer
Mahlzeit
Tag 2: 2 Liter Wasser (plus
Mineralien/Elektrolyte, wenn passend)
Tag 3: 1 proteinreiches Meal als
Anker
Tag 4: 1 „bunter Teller“
(Ballaststoffe)
Tag 5: 10 Min. Mobility/Dehnen
Tag 6: 1 Stunde abends ohne Handy
Tag 7: 30 Min. früher schlafen
Tag 8: 8.000 Schritte
Tag 9: Stress-Check: Was triggert meinen
Hunger wirklich? (kurz notieren)
Tag 10: Zucker nur nach einer Mahlzeit
(nicht „solo“)
Tag 11: Meal-Prep: 1 Baustein (z. B.
Ofengemüse/Proteinkomponente)
Tag 12: 3 tiefe Atemzüge vor jeder
Mahlzeit
Tag 13: Umfeld-Check: Wer zieht mich hoch –
wer hält mich klein?
Tag 14: Reflexion: 3 Dinge, die bleiben + 1
Sache, die fliegt


14-Tage-Challenge: „Nicht weniger essen – mehr leben“





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Deine Janine

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