Die Lehren aus dem Krieg in der Ukraine
Vor vier Jahren hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine
begonnen. Ein Ende ist nicht in Sicht, weil Europa im
geopolitischen Macht-Poker nicht mitspielen will. Ein Podcast von
https://www.derpragmaticus.com/. Das Thema: In vielen Ländern...
30 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Vor vier Jahren hat der russische Angriffskrieg auf die Ukraine
begonnen. Ein Ende ist nicht in Sicht, weil Europa im
geopolitischen Macht-Poker nicht mitspielen will.
Ein Podcast von Pragmaticus.
Das Thema:
In vielen Ländern Europas glauben die Menschen, der Krieg in der
Ukraine würde eines Tages einfach zu Ende sein. Die Front ist weit
weg und das Wissen über die geopolitischen Zusammenhänge
unzureichend, weil jeden Tag neue Nachrichten kommen. Deshalb ist
Wegschauen und Ignorieren einfacher als sich mit den harten
Tatsachen zu konfrontieren. Vier Jahre Krieg in der Ukraine – die
Soldaten auf beiden Seiten sind in einer Art Pattstellung. Die
Fäden ziehen andere.
Wie sieht die Zukunft dieses Konflikts, in dem die gesamte Welt
involviert ist, aus? Darüber spricht der Politologe Gerhard
Mangott in diesem Pragmaticus-Podcast. Es geht um verpasste
Chancen, die Unentschlossenheit Europas und einen Abnützungskrieg,
in dem vor allem die USA die Fäden ziehen.
Unser Gast in dieser Folge:
Gerhard Mangott ist Politologe an der Universität Innsbruck,
wo er Professor für Internationale Beziehungen ist. Sein
Spezialgebiet ist die geopolitische Entwicklung in der
postsowjetischen Ära. Von 2009 bis 2016 war er Scientific Adviser
on Post-Soviet Affairs am Österreichischen Institut für
Internationale Politik (OIIP) in Wien.
Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus.
Sie finden uns auch
auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X
(Twitter).
begonnen. Ein Ende ist nicht in Sicht, weil Europa im
geopolitischen Macht-Poker nicht mitspielen will.
Ein Podcast von Pragmaticus.
Das Thema:
In vielen Ländern Europas glauben die Menschen, der Krieg in der
Ukraine würde eines Tages einfach zu Ende sein. Die Front ist weit
weg und das Wissen über die geopolitischen Zusammenhänge
unzureichend, weil jeden Tag neue Nachrichten kommen. Deshalb ist
Wegschauen und Ignorieren einfacher als sich mit den harten
Tatsachen zu konfrontieren. Vier Jahre Krieg in der Ukraine – die
Soldaten auf beiden Seiten sind in einer Art Pattstellung. Die
Fäden ziehen andere.
Wie sieht die Zukunft dieses Konflikts, in dem die gesamte Welt
involviert ist, aus? Darüber spricht der Politologe Gerhard
Mangott in diesem Pragmaticus-Podcast. Es geht um verpasste
Chancen, die Unentschlossenheit Europas und einen Abnützungskrieg,
in dem vor allem die USA die Fäden ziehen.
Unser Gast in dieser Folge:
Gerhard Mangott ist Politologe an der Universität Innsbruck,
wo er Professor für Internationale Beziehungen ist. Sein
Spezialgebiet ist die geopolitische Entwicklung in der
postsowjetischen Ära. Von 2009 bis 2016 war er Scientific Adviser
on Post-Soviet Affairs am Österreichischen Institut für
Internationale Politik (OIIP) in Wien.
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