455 – Warum wir Angst haben, banal zu fotografieren – und weshalb wir es trotzdem tun sollten
fotografisches Sonntagsgespräch
21 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
Wir starten ausgeschlafen in diesen Sonntag – irgendwo zwischen
Hundestupser um acht und der zweiten Tasse Kaffee – und landen bei
einer Frage, die uns schon länger begleitet: Warum haben wir
eigentlich Angst, banal zu fotografieren? Wir sprechen über
Kaffeetassen, staubige Gitarren, Spielzeug in der Ecke und über
Orte, die für uns Alltag sind – für andere aber eine völlig fremde
Welt. Über das Gefühl, immer etwas „Spektakuläres“ liefern zu
müssen, und darüber, wie viel Wahrheit oft genau im Unspektakulären
steckt. Was passiert, wenn wir aufhören, Highlights zu jagen, und
stattdessen anfangen, unser eigenes Leben ernst zu nehmen? Wenn wir
merken, dass die kleine IKEA-Tasse, das alte Auto oder der Blick
aus dem Dorf genauso erzählenswert sind wie Medienhafen oder
Metropole? Eine Folge über Vergleichsdruck, Statusdenken und die
leise Zufriedenheit, die entsteht, wenn wir das würdigen, was
ohnehin da ist. Vielleicht liegt genau dort – im Banalen, im
Alltäglichen, im Immer-Wieder – der ehrlichste Zugang zu unserer
Fotografie. Setz Dich gern zu uns und schau heute mal genauer hin.
Hundestupser um acht und der zweiten Tasse Kaffee – und landen bei
einer Frage, die uns schon länger begleitet: Warum haben wir
eigentlich Angst, banal zu fotografieren? Wir sprechen über
Kaffeetassen, staubige Gitarren, Spielzeug in der Ecke und über
Orte, die für uns Alltag sind – für andere aber eine völlig fremde
Welt. Über das Gefühl, immer etwas „Spektakuläres“ liefern zu
müssen, und darüber, wie viel Wahrheit oft genau im Unspektakulären
steckt. Was passiert, wenn wir aufhören, Highlights zu jagen, und
stattdessen anfangen, unser eigenes Leben ernst zu nehmen? Wenn wir
merken, dass die kleine IKEA-Tasse, das alte Auto oder der Blick
aus dem Dorf genauso erzählenswert sind wie Medienhafen oder
Metropole? Eine Folge über Vergleichsdruck, Statusdenken und die
leise Zufriedenheit, die entsteht, wenn wir das würdigen, was
ohnehin da ist. Vielleicht liegt genau dort – im Banalen, im
Alltäglichen, im Immer-Wieder – der ehrlichste Zugang zu unserer
Fotografie. Setz Dich gern zu uns und schau heute mal genauer hin.
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