Kann Deutschland nach dem US-Zollurteil aufatmen?
Der Supreme Court stoppt zentrale Zölle von US-Präsident Donald
Trump. Was bedeutet das Urteil für Europa? Und: ein Besuch auf der
geschlossenen Station einer Psychiatrie
14 Minuten
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Beschreibung
vor 15 Stunden
Der Oberste Gerichtshof der USA hat einen Großteil der von
Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt.
Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der
Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident
Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und
kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per
Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die
Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses
Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der
ZEIT. Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als
die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und
geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren
Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren
Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind
Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder
Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten
häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob Simmank,
Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken. Und sonst so? Wie es ist, im Krieg
erwachsen zu werden. Moderation und Produktion: Erica
Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:
US-Zölle: Trumps größte Niederlage US-Regierung: Supreme Court
stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen Wirtschaftsgeschichte:
Zölle rauf! Zölle runter! USA: Donald Trump verhängt per Dekret
neue globale Zölle von zehn Prozent US-Zölle: Wie es nach dem
Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Psychiatrien: Sie schreien. Sie
weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich Psychische
Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde
Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen
Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte" Sie wollen mehr
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Präsident Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig erklärt.
Die Richter stellten klar, dass laut US-Verfassung allein der
Kongress für die Erhebung von Zöllen zuständig ist. US-Präsident
Donald Trump reagierte mit scharfer Kritik an den Richtern und
kündigte einen "noch härteren" handelspolitischen Kurs an. Per
Dekret verhängte er neue globale Zölle in Höhe von 15 Prozent. Die
Maßnahme gilt ab dem 24. Februar für zunächst 150 Tage. Was dieses
Urteil für Europa und Deutschland bedeutet, analysiert Mark
Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der
ZEIT. Das St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Weißensee gilt als
die größte psychiatrische Fachklinik der Stadt. Auf offenen und
geschützten Stationen werden Menschen mit Psychosen, schweren
Depressionen und Suchterkrankungen behandelt. Historisch waren
Psychiatrien Orte der Verwahrung und Gewalt. Heute sind
Zwangsmaßnahmen rechtlich geregelt und nur bei akuter Selbst- oder
Fremdgefährdung zulässig. Zugleich zeigt sich, dass die Patienten
häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Jakob Simmank,
Chefreporter im Gesundheitsressort der ZEIT, hat den Alltag auf
einer geschlossenen Station begleitet und berichtet im Podcast von
seinen Eindrücken. Und sonst so? Wie es ist, im Krieg
erwachsen zu werden. Moderation und Produktion: Erica
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US-Zölle: Trumps größte Niederlage US-Regierung: Supreme Court
stellt kritische Fragen zu Trumps Zöllen Wirtschaftsgeschichte:
Zölle rauf! Zölle runter! USA: Donald Trump verhängt per Dekret
neue globale Zölle von zehn Prozent US-Zölle: Wie es nach dem
Urteil mit den US-Zöllen weitergeht Psychiatrien: Sie schreien. Sie
weinen. Sie sind oft nicht anders als du und ich Psychische
Krankheiten: Wie das Reden über die Psyche zum Problem wurde
Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen
Psychiatrie-Enquete: "4.000 Patienten und 16 Ärzte" Sie wollen mehr
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