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Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?

Update: Wie realistisch ist ein Angriff der USA auf den Iran?

Was jetzt? vor 7 Monaten
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Nach neuen Verhandlungen mit dem Iran hält die US-Regierung an der
Drohung eines Militärschlags fest. Im Zentrum des Konflikts steht
weiterhin das iranische Atomprogramm: Die USA verlangen dessen
vollständige Aufgabe, der Iran fordert im Gegenzug die Aufhebung
der US-Sanktionen. Laut dem US-Sender CBS News ist das
amerikanische Militär bereit, bereits am Samstag Angriffe auf den
Iran zu beginnen. Der Sender beruft sich auf informierte Quellen
aus dem Umfeld hoher Sicherheitsbeamter. Eine endgültige
Entscheidung von Präsident Donald Trump steht demnach noch aus. Wie
wahrscheinlich ein US-Angriff auf den Iran ist, ordnet Holger
Stark ein. Er ist Ressortleiter für Investigative Recherche
der ZEIT. Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich zum
sechsten Mal. Am 19. Februar 2020 erschoss ein rassistischer
Attentäter neun Menschen: Said Nesar Hashemi, Hamza Kenan Kurtović,
Ferhat Unvar, Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Gökhan Gültekin, Vili
Viorel Păun, Mercedes Kierpacz und Kaloyan Velkov. Im Januar ist
ein weiteres Todesopfer hinzugekommen: Ibrahim Akkuş ist an den
Spätfolgen seiner schweren Schussverletzungen gestorben. Angehörige
der Ermordeten kritisieren weiterhin fehlende juristische
Aufarbeitung. Sie werfen den Behörden mangelnde Aufklärung und
ausbleibende Konsequenzen vor. ZEIT-Autorin
Miriam Davoudvandi ordnet ein, was die Familien der
Ermordeten fordern.    Außerdem im Update:  - Die DB
Cargo will rund 6.200 in Deutschland abbauen. Grund sind
EU-Vorgaben, nach denen die Deutsche Bahn die Verluste nicht mehr
ausgleichen darf. - Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk
Yeol ist wegen der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 2024 zu
lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sprach
ihn des Aufruhrs schuldig, sah jedoch von der geforderten
Todesstrafe ab. - Die britische Polizei hat den früheren Prinzen
Andrew festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als
Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein
weitergeleitet zu haben. Sexualdelikte werden in der offiziellen
Mitteilung nicht genannt. König Charles III. sagte Unterstützung
für die Ermittlungen zu.   Und sonst so? Wenn Räuber Räuber
fangen   Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin
Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden
bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT
auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Iran und
USA: USA drohen dem Iran erneut mit Militärschlag
New-Start-Abkommen: Wo auf der Welt wie viele Atomwaffen lagern Was
jetzt? / Spannungen zwischen Iran und USA: Kann Trump einen Deal
mit dem Iran erzwingen? Iranisches Atomprogramm: Iran hält trotz
US-Drohungen an Atomprogramm fest Marinemanöver: Iran und Russland
starten gemeinsame Militärübung USA und Iran: Trump warnt Iran vor
Atomgesprächen vor ausbleibender Einigung Hanau: Was bedeutet Hanau
für Sie? Anschlag in Hanau: Das Leben der anderen Attentat von
Hanau: Ihr Vater ist das zehnte Opfer von Hanau Deutsche Bahn: DB
Cargo will fast die Hälfte der Stellen abbauen Südkorea: Südkoreas
Präsident ruft Kriegsrecht aus – das Parlament wehrt sich Südkorea:
Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haft verurteilt
Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew festgenommen Epstein-Skandal:
König Charles will Ermittlungen gegen Andrew unterstützen Ihre
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