In Deutschland wird das Gas knapp
Deutschlands Gasspeicher sind auf einem Tiefstand. Droht ein
Versorgungsproblem? Und: Bayer zahlt im Glyphosat-Streit – wie
gefährlich ist das Mittel?
13 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
In Deutschland sinken die Gasspeicherstände. Der Füllstand liegt
derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar
nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige
Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die
Bundesregierung betont, dass die Versorgungssicherheit Bayerns,
Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei.
Aus der Opposition kommt trotzdem Kritik – vor allem an der
Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche. Ist sie
berechtigt? Und wann wird es doch brenzlig? Marlies Uken,
stellvertretende Leiterin des Politikressorts der ZEIT, erklärt im
Podcast, wie es um die Gasspeicher in Deutschland steht und wie
eine Lösung aussehen könnte. Glyphosat ist das weltweit am
häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist
es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren
steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben
deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt.
Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun
hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt.
Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum
von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein
Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin
der ZEIT, schreibt seit Jahren über die Themen Landwirtschaft und
Gesundheit. Im Podcast gibt sie Antworten. Und sonst so?
Auswandern! Aber wohin? Moderation und Produktion: Philip-Johann
Moser Redaktion: Simone Gaul, Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia
Boddenberg. Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: Gasspeicher: Jetzt hilft nur noch warmes Wetter
Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für
Energiewende vor Glyphosat: Und plötzlich bekommt der Bayer-Chef
Glückwünsche Glyphosat: Manipulierte Monsanto die Forschung zu
Glyphosat? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören?
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derzeit im Schnitt nur noch bei 24 Prozent, in Bayern sind es sogar
nur noch knapp 18 Prozent. Dort gibt es vergleichsweise wenige
Speicher, zugleich ist der Energiebedarf der Industrie hoch. Die
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Deutschlands sowie der Nachbarstaaten dennoch nicht gefährdet sei.
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eine Lösung aussehen könnte. Glyphosat ist das weltweit am
häufigsten eingesetzte Mittel gegen Unkraut. Für viele Pflanzen ist
es tödlich, für den Menschen womöglich gefährlich. Seit Jahren
steht der Wirkstoff im Verdacht, Krebs zu erregen. In den USA haben
deshalb Zehntausende Betroffene den Hersteller Monsanto verklagt.
Das Unternehmen gehört seit 2018 zum deutschen Konzern Bayer. Nun
hat Bayer die Rechtsstreitigkeiten mit einem Vergleich beigelegt.
Bis zu 7,25 Milliarden Dollar soll der Konzern über einen Zeitraum
von maximal 21 Jahren zahlen. Der Konzern betont, das sei kein
Schuldeingeständnis. Aber wie glaubwürdig ist das? Und was ist über
die Gefahren durch Glyphosat bekannt? Christiane Grefe, Redakteurin
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