Kuscht die Schweiz vor den USA, Herr Fasel?
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und
Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz
tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht
zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer
Diplomaten, Staatssek ...
29 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und
Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz
tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht
zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer
Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die
Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben
die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine
verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten
Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am
Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als
Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für
Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht
selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen"
Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu
Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt
Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser
Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so
genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum
distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald
Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert?
Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den
Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er
ist Gast bei Dominik Meier.
Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz
tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht
zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer
Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die
Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben
die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine
verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten
Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am
Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als
Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für
Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht
selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen"
Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu
Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt
Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser
Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so
genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum
distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald
Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert?
Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den
Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er
ist Gast bei Dominik Meier.
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