Vorsicht vor fragwürdigen KI-Weiterbildungen
Viele Menschen wollen sich besser mit Künstlicher Intelligenz
auskennen. Das nutzen Anbieter auch für Betrug.
28 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Künstliche Intelligenz ist zunehmend eine Kernkompetenz. Sie ist
oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang.
Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie
vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist
dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht,
auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen
formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem
Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es
inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine
Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde
Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau
ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf
veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche
Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter
vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten
ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für
mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende
Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum
kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse
selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und
wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt
natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig
vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch
darüber sprechen wir in dieser Episode.
oder wird Teil in immer mehr Berufen, oft in immer größerem Umfang.
Doch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen sich nach wie
vor nicht gut (genug) damit aus. Und wollen dies ändern. Was ist
dafür der beste Weg? An Weiterbildungsangeboten mangelt es nicht,
auch nicht an solchen, die am Ende ein Zertifikat oder einen
formalen Qualifizierungsnachweis versprechen. Doch gerade auf dem
Markt der öffentlich geförderten KI-Weiterbildungen gibt es
inzwischen offenbar Schwindeleien bis hin zum Betrug, wie eine
Recherche der F.A.Z. gerade offenlegte. Also ist eine gesunde
Vorsicht durchaus angebracht. Was tun? Erstens den Anbieter genau
ansehen. Hat der Dozent oder die Dozentin einen Lebenslauf
veröffentlicht, aus dem nachweisbar hervorgeht, über welche
Erfahrungen sie oder er im KI-Bereich verfügen? Ist der Anbieter
vielleicht sogar offiziell geprüft? Oder ganz einfach: Wie bewerten
ihn andere Kunden im Internet? Zugleich loht es gerade für
mittelgroße und große Unternehmen, die über entsprechende
Ressourcen verfügen, selbst KI-Profis einzustellen, die sich darum
kümmern. Die intern vermitteln können, wie weit die KI ist, Kurse
selbst anbieten oder externe Weiterbildungs-Angebote prüfen. Und
wie viel muss ich eigentlich über KI wissen? Auch das hängt
natürlich vom jeweiligen Beruf ab. Ein Schreiner gegenwärtig
vermutlich weniger als ein Angestellter im Rechnungswesen. Auch
darüber sprechen wir in dieser Episode.
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