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Beschreibung
vor 2 Monaten
Im Gespräch mit Maximilian Tichy berichtet der Influencer Feroz
Khan (achse:ostwest) über seine Teilnahme am umstrittenen „Prozess
gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater. Khan, studierter
Eisenbahningenieur und heute vor allem durch seine politischen
Formate auf YouTube, TikTok und Instagram bekannt, schildert seine
Eindrücke von der Veranstaltung, die als szenischer Gerichtsprozess
inszeniert wurde – mit der AfD im Zentrum der Anklage. Denn Khan
war als Zeuge geladen und einer der wenigen, die ein positives Bild
der AfD transportierten. Dabei wurde er von der angeblichen Anklage
persönlich angegangen, die ihm sagte: „Was Sie hier sagen, ist, mit
Verlaub, kompletter Bullshit“; doch nicht die Anklägerin wurde für
ihre Wortwahl zurechtgewiesen, sondern Khan. Er solle „respektvoll
gegenüber Frauen“ bleiben, so Herta Däubler-Gmelin (ehem.
Bundesjustizministerin, SPD), die in diesem Theaterstück die Rolle
der Richterin spielte.
Khan (achse:ostwest) über seine Teilnahme am umstrittenen „Prozess
gegen Deutschland“ im Hamburger Thalia Theater. Khan, studierter
Eisenbahningenieur und heute vor allem durch seine politischen
Formate auf YouTube, TikTok und Instagram bekannt, schildert seine
Eindrücke von der Veranstaltung, die als szenischer Gerichtsprozess
inszeniert wurde – mit der AfD im Zentrum der Anklage. Denn Khan
war als Zeuge geladen und einer der wenigen, die ein positives Bild
der AfD transportierten. Dabei wurde er von der angeblichen Anklage
persönlich angegangen, die ihm sagte: „Was Sie hier sagen, ist, mit
Verlaub, kompletter Bullshit“; doch nicht die Anklägerin wurde für
ihre Wortwahl zurechtgewiesen, sondern Khan. Er solle „respektvoll
gegenüber Frauen“ bleiben, so Herta Däubler-Gmelin (ehem.
Bundesjustizministerin, SPD), die in diesem Theaterstück die Rolle
der Richterin spielte.
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