#3 Multiple Sklerose, das Gehirn durch Bewegung Schützen?
17 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In der heutigen Folge von „Wissen to go“ räumen Luis und
Ellen mit einem gefährlichen Mythos auf: Darf man sich bei
Multipler Sklerose (MS) körperlich belasten?
Lange Zeit galt „Schonung“ als Goldstandard – heute belegt die
Wissenschaft das Gegenteil. Wir werfen einen Blick in das Innere
des Nervensystems, erklären den Prozess der Demyelinisierung und
warum körperliches Training weit mehr ist als nur Muskeltraining.
Es geht um Neuroprotektion und die
aktive Veränderung des Immunsystems.
Die Kernthemen dieser Folge:
Pathophysiologie: Was passiert bei der
Autoimmunreaktion an den Axonen?
Der "Uhthoff"-Effekt: Warum Wärme
Symptome verstärkt, aber kein Grund zur Sorge ist.
Wirkmechanismen: Wie BDNF (Brain
Derived Neurotrophic Factor) und Interleukine den
Krankheitsverlauf beeinflussen.
Praxis-Tipps: Pre-Cooling und
Intervalltraining als Strategien für Therapeuten.
Quellen:
Neurologie, |. (2006). Bewegungstherapie bei Multipler
Sklerose Exercise training in MS.
In Rehabilitation (Vol. 4, Issue 4).
Informationen für MS-Partienten . (n.d.).Deutsche
Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) Patientenbeirat
E. Faßhauer, Halle/Saale
Federführend: Prof. Dr. Peter Rieckmann und Prof. Dr. Klaus
Toyka, Neurologische
Universitätsklinik Würzburg
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