#7 Okologie und Sporttherapie: Warum "Schonung" das Risiko erhöht
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vor 1 Monat
In der heutigen Folge von „Wissen to go“ widmen sich Luis
und Ellen einem der wichtigsten Felder der modernen
Sporttherapie: Der Onkologie.
Früher galt die Diagnose Krebs als Grund für absolute körperliche
Ruhe. Heute belegt die Wissenschaft das Gegenteil: Bewegung ist
Medizin. Wir besprechen, warum körperliche Aktivität das
Sterblichkeitsrisiko bei Brustkrebs um bis zu 41 % senken kann
und wie Sport als effektivste Waffe gegen das
gefürchtete Fatigue-Syndrom eingesetzt
wird.
Wir räumen mit der Angst vor Training
bei Knochenmetastasen auf, erklären
den physiologischen Hintergrund
der Apoptose und zeigen auf, warum
Sensomotorik-Training
bei Polyneuropathien den
entscheidenden Unterschied macht.
Die Kernthemen dieser Folge:
Pathophysiologie: Ungehemmtes
Zellwachstum vs. physiologische Apoptose.
Fatigue-Management: Warum Aktivität bei
Erschöpfung besser wirkt als Ruhe.
Metastasen-Check: Stabile vs. instabile
Befunde und die Sicherheit im Krafttraining.
Kontraindikationen: Ab wann ist
Training tabu? (Thrombozyten-Grenzwerte & Fieber).
Wirkmechanismen: Immunmodulation und
Reduktion systemischer Entzündungen.
Quellen:
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Klinik für Innere Medizin Universitätsmedizin Rostock.
Handlungsempfehlungen zur Schaffung einer Infrastruktur zur
Aktivierung von Krebspatienten in Mecklenburg-Vorpommern. Dr.
phil. Sabine Felser
Sport, Bewegung & Krebs. Nationales Centrum für
Tumorerkrankungen Heidelberg
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