#7 Okologie und Sporttherapie: Warum "Schonung" das Risiko erhöht

#7 Okologie und Sporttherapie: Warum "Schonung" das Risiko erhöht

15 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

In der heutigen Folge von „Wissen to go“ widmen sich Luis
und Ellen einem der wichtigsten Felder der modernen
Sporttherapie: Der Onkologie.


Früher galt die Diagnose Krebs als Grund für absolute körperliche
Ruhe. Heute belegt die Wissenschaft das Gegenteil: Bewegung ist
Medizin. Wir besprechen, warum körperliche Aktivität das
Sterblichkeitsrisiko bei Brustkrebs um bis zu 41 % senken kann
und wie Sport als effektivste Waffe gegen das
gefürchtete Fatigue-Syndrom eingesetzt
wird.


Wir räumen mit der Angst vor Training
bei Knochenmetastasen auf, erklären
den physiologischen Hintergrund
der Apoptose und zeigen auf, warum
Sensomotorik-Training
bei Polyneuropathien den
entscheidenden Unterschied macht.


Die Kernthemen dieser Folge:




Pathophysiologie: Ungehemmtes
Zellwachstum vs. physiologische Apoptose.




Fatigue-Management: Warum Aktivität bei
Erschöpfung besser wirkt als Ruhe.




Metastasen-Check: Stabile vs. instabile
Befunde und die Sicherheit im Krafttraining.




Kontraindikationen: Ab wann ist
Training tabu? (Thrombozyten-Grenzwerte & Fieber).




Wirkmechanismen: Immunmodulation und
Reduktion systemischer Entzündungen.





Quellen:


Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin


Klinik für Innere Medizin Universitätsmedizin Rostock.
Handlungsempfehlungen zur Schaffung einer Infrastruktur zur
Aktivierung von Krebspatienten in Mecklenburg-Vorpommern. Dr.
phil. Sabine Felser


Sport, Bewegung & Krebs. Nationales Centrum für
Tumorerkrankungen Heidelberg


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