Folge 51: Ost gegen rechts
Was zu tun ist gegen Gefahren von rechts - in Ost und West.
Gespräch mit Lisa und Jaša von Polylux e.V.
46 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Fünf Landtagswahlen stehen in diesem Jahr an. Vor allem angesichts
der Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wächst die
Befürchtung, dass Regierungsbildungen auch unter Beteiligung
rechtsextremer Parteien möglich werden. Im Gespräch mit Lisa und
Jaša vom Netzwerk „Polylux e.V. – solidarisches Netzwerk für den
anderen Osten“ diskutiert Host Holger Klein die möglichen
Auswirkungen auf den demokratischen Alltag und Gegenmaßnahmen. „Wir
haben eine globale Rechtsdrift, die bis ins kleinste kommunale
Level hineinwirkt“, betonen Lisa und Jaša. Über ihr Netzwerk
Polylux organisieren sie und ihre Mitstreiter*innen daher seit
Jahren Mittel, um Vereine, Initiativen und Projekte der kritischen
Zivilgesellschaft in Ostdeutschland zu unterstützen. Ziel ist es,
jene zu fördern, die sich – trotz aller Widerstände - für ein
demokratisches und vielfältiges Miteinander vor Ort einsetzen. Die
demokratiepolitischen Herausforderungen, vor denen der Osten steht,
betreffen auch den Westen. „Der Westen hinkt dem Osten bei
rechtsextremen Wahlergebnissen nur wenige Jahre hinterher“, so Lisa
und Jaša. Umso wichtiger ist es, die demokratischen Parteien in
ihre Pflicht zu nehmen, starkes zivilgesellschaftliches Engagement
zu fördern und eben keine Mittelkürzungen für demokratiepolitische
Arbeit vorzunehmen.
der Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wächst die
Befürchtung, dass Regierungsbildungen auch unter Beteiligung
rechtsextremer Parteien möglich werden. Im Gespräch mit Lisa und
Jaša vom Netzwerk „Polylux e.V. – solidarisches Netzwerk für den
anderen Osten“ diskutiert Host Holger Klein die möglichen
Auswirkungen auf den demokratischen Alltag und Gegenmaßnahmen. „Wir
haben eine globale Rechtsdrift, die bis ins kleinste kommunale
Level hineinwirkt“, betonen Lisa und Jaša. Über ihr Netzwerk
Polylux organisieren sie und ihre Mitstreiter*innen daher seit
Jahren Mittel, um Vereine, Initiativen und Projekte der kritischen
Zivilgesellschaft in Ostdeutschland zu unterstützen. Ziel ist es,
jene zu fördern, die sich – trotz aller Widerstände - für ein
demokratisches und vielfältiges Miteinander vor Ort einsetzen. Die
demokratiepolitischen Herausforderungen, vor denen der Osten steht,
betreffen auch den Westen. „Der Westen hinkt dem Osten bei
rechtsextremen Wahlergebnissen nur wenige Jahre hinterher“, so Lisa
und Jaša. Umso wichtiger ist es, die demokratischen Parteien in
ihre Pflicht zu nehmen, starkes zivilgesellschaftliches Engagement
zu fördern und eben keine Mittelkürzungen für demokratiepolitische
Arbeit vorzunehmen.
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