Blindflug 178: Nebbiolo total

Blindflug 178: Nebbiolo total

Saschas Flaschenparade und Felix Reisebericht aus dem Piemont sind die Themen, lecker Kabi und beeindruckend Barolo die Inhalte in den schwarzen Gläsern dieser Folge des Blindflug.
54 Minuten
Podcast
Podcaster
Ein Wein-Podcast aus den Untiefen schwarzer Gläser

Beschreibung

vor 2 Wochen
Diese Folge wird Euch präsentiert von DESTINO:VINO. Schaut Euch das
Angebot dieses interessanten Weinreisenanbieters doch mal an. Wir
haben noch zwei Plätze in Oberursel frei und außerdem gibt es noch
Tickets für unser Gastspiel bei der eat:berlin, wo Sascha und ich
eine Folge aufzeichnen werden. Hier gibt es Tickets. Meldet Euch
doch bei uns, wenn Ihr Lust habt, anschließend gemeinsam im
Restaurant der Location essen zu gehen. Das beste 2025 aller Zeiten
Sascha geht mit uns traditionell durch die zehn schönsten Weine,
die er letztes Jahr genießen durfte. Felix freut sich, weil er bei
so vielen davon mittrinken konnte, weil er einen sogar beisteuern
durfte und weil er vollkommen einer Meinung mit Sascha ist. 2025
war zwar insgesamt weintechnisch ein schräges Jahr (vergleiche die
vorletzte Folge), in der Spitze aber kaum zu toppen. Eine passende,
tänzelnde und durchaus jubelnde Begleitung hat Sascha auch parat:
Apotheke Kabinett Versteigerung 2021 vom Loersch aus Trittenheim.
Felix hält’s für Dschay Dschay (Prüm), weil es so riecht. Wurscht.
Granatenwein! Nebbiolo Prima – der Crashkurs Felix war im Piemont,
wo er die neuen Jahrgänge von Barolo, Barbaresco und Roero sowie
deren Riservas verkosten durfte. Er berichtet von zahlreichen
Begegnungen mit bescheidenen Winzern, die keine Geheimnisse haben
und sehr viel Spaß daran hatten sich, ihr Land und ihre Weine zu
erklären. Nach den zehn krassesten Flaschen also die drei
spannendsten Tage – da muss der Wein besonders sein und einen Bezug
zum Thema haben. Barolo ‚Albarella‘ 2022 von Fratelli Serio &
Battista Borgogno aus dem namensgebenden Dorf Barolo im Piemont.
Sascha ist sehr angetan, findet schnell die Typizität, die dieser
Wein trotz des schmeckbaren Holzeinsatzes grandios ins Glas bringt.
Das war einer von Felix' Lieblingen am zweiten Tag und auch mit
mehr Zeit zum Verkosten ebbt die Begeisterung nicht ab.

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