Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen?
41 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Die erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang
vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin
Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid
Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle
Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von
sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze
Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die
Vorwürfe.
In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste
Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum
sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den
massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum
sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei-
und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein
Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid,
drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir
eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die
Resonanz so sieht in den sozialen Medien, die die komplette
Palette abdeckt, von du bist unter aller Kanone, unvermittelbar,
eine Schande. Wie geht es einem danach, was denkt man sich, wenn
unter einem normalen Posting, wie geschehen binnen ein paar
Minuten 220 Posts stehen, wo die Öffentlichkeit glaubt, dich dann
beurteilen zu können, und zwar in der gesamten Breite?“
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu
hören, wo es Podcasts gibt.
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