Plädoyer für Verbrecher Archiv
52 Episoden
20 Minuten
Ihr fragt, wir antworten – in der vierten Folgen unseres neuen „Plädoyer Extras“ geht Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch noch einmal auf den Fall jener jungen Wienerin ein, die im September 2018 in einem Hotel ihre langjährige Freundin mit dem Gürtel eines Bademantels erdrosselte und jetzt, nach nur sieben Jahren, schon wieder in Freiheit ist. Warum wurde sie nicht wegen Mordes verurteilt? Was macht sie heute und wird sie noch überwacht? Hier nochmal die ganze Folge zum Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=s1iIvDL5QBI
Ebenfalls eine der meist gestellten Fragen aus unserer Community: Wie wird man eigentlich Geschworener und wie läuft so ein Geschworenenprozess genau ab?
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Ebenfalls eine der meist gestellten Fragen aus unserer Community: Wie wird man eigentlich Geschworener und wie läuft so ein Geschworenenprozess genau ab?
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49 Minuten
Viele offene Fragen, ein kaum durchschaubares Terror-Netzwerk, eine Armada an Anwälten und ein verurteilter Islamist, der gegen das in seinen Augen viel zu harte Urteil ankämpft und in der Justizanstalt Wiener Neustadt auf sein Berufungsverfahren wartet. Im Sommer 2024 entging Wien nur knapp einer Terror-Katastrophe. Ein 19-jähriger Islamist plante einen Bombenanschlag auf eines der Konzerte von US-Superstar Taylor Swift im Wiener Ernst Happel-Stadion. Nur aufgrund entscheidender Hinweise des US-Geheimdienstes CIA konnte das geplante Attentat in letzter Minute verhindert werden. Warum die einheimischen Sicherheitsbehörden den in Österreich geborenen IS-Fanatiker nicht selbst auf dem Schirm hatten, ist bis heute völlig unklar.
Der inzwischen 21-Jährige wurde kürzlich unter anderem wegen terroristischer Vereinigung und Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt – nicht rechtskräftig, die Entscheidung über die Berufung steht bis heute aus. Astrid Wagner war eine der Verteidigerinnen von Beran A. In unserem neuen Podcast rollt sie gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal auf und versucht, die Hintergründe des Wiener Terror-Wahnsinns zu erklären.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Der inzwischen 21-Jährige wurde kürzlich unter anderem wegen terroristischer Vereinigung und Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt – nicht rechtskräftig, die Entscheidung über die Berufung steht bis heute aus. Astrid Wagner war eine der Verteidigerinnen von Beran A. In unserem neuen Podcast rollt sie gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal auf und versucht, die Hintergründe des Wiener Terror-Wahnsinns zu erklären.
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16 Minuten
Ihr fragt, wir antworten – in der dritten Folgen unseres neuen „Plädoyer Extras“ beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch erneut Fragen aus unserer Community. Dieses Mal erklären die beiden, warum man einen Mörder nach verbüßter Strafe aus juristischer Sicht als Ex-Mörder bezeichnen muss.Außerdem gibt’s, wie von vielen Hörern gewünscht, ein Update zum Fall der am 23. November 2025 in Graz getöteten Influencerin Stefanie P. – hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: „Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes“.https://linktr.ee/plaedoyer.fuer.verbrecher?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAcGRvZgJzcnRjBmFwcF9pZA85MzY2MTk3NDMzOTI0NTkAAafpVoc1CBXyBAYg7ZLKaACePTA-prtGnrQ8w2o3HwT5UnEM5Fuy4fhyKGz4zA_aem_woOEru1QTag36lvpgHWvvQ
35 Minuten
Der Mordfall unserer heutigen Podcast-Folge dominierte über Monate Österreichs Schlagzeilen. Das Gericht im burgenländischen Eisenstadt sprach sogar von einer „besonders grausamen und heimtückischen Tat“. Im August 2020 hatte ein damals 28-Jähriger einen jungen Buchhalter (21) aus dem Bezirk Neusiedl in einem Abwasserkanal in Mörbisch aus Habgier ertränkt und anschließend ausgeraubt. Der Mörder erbeutete mehrere Tausend Euro und eine wertvolle Rolex GMT-Master II.Astrid Wagner vertrat den Angeklagten vor Gericht, der bis zum Schluss die Tat leugnete. Für die Geschworenen war dennoch klar: Der Mann ist schuldig, er wurde wegen Mordes und schweren Raubes zu lebenslanger Haft verurteilt. In unserem neuem Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den spektakulären Fall noch einmal auf.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
11 Minuten
Ihr fragt, wir antworten – in der zweiten Folge unseres neuen „Plädoyer Extras“ steigen wir noch einmal in den Fall des zu Tode geschüttelten Wiener Babys und den umstrittenen Freispruch für dessen Vater ein, der in unserer Community heiß diskutiert wurde.Außerdem beantworten Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Fragen zum Fall der jungen Kindergartenpädagogin, die im Juli 2020 in Wien von drei Männern fast zu Tode vergewaltigt wurde. Hier nochmal beide Fäll zum Nachhören:„Wiener Baby totgeschüttelt: Freispruch mit bitterem Nachgeschmack“ - YouTube„Junge Wienerin fast zu Tode vergewaltigt: 41 Jahre Haft für drei Männer“
5 Minuten
Vielleicht wundert es den einen oder anderen wo die neue Folge ist. Hier ist das Statement von Astrid.
Euer Podcast Team,
Plädoyer für Verbecher
Euer Podcast Team,
Plädoyer für Verbecher
15 Minuten
Plädoyer Extra!Ihr fragt, wir antwortenDank unserer Community wächst „Plädoyer für Verbrecher“ immer stärker. Inzwischen gibt es zu jeder Folge Hunderte von Posts mit Fragen. Die wollen wir ab sofort in „Plädoyer Extra“ beantworten. In der ersten Folge gibt‘s ein Update zum Urteil im Mordprozess um die acht Jahre lang vermisste Wienerin Jennifer Scharinger. Hier nochmal der ganze Fall zum Nachhören: Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter - YouTube
39 Minuten
Ein totes Baby, laut Gerichtsgutachtern eindeutig zu Tode geschüttelt, ein Vater auf der Anklagebank, viele offene Fragen – und dann ein Freispruch. Mit diesem Prozess, insbesondere seinem Urteil, sorgte Astrid Wagner im Oktober 2024 österreichweit für Schlagzeilen. Nur wenige Monate zuvor war der kleine Rafael in Wien an schwersten Hinverletzungen gestorben, weil er von einem Erwachsenen zu Tode geschüttelt wurde. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft kam nur der Vater (30) des Babys als Täter in Betracht. Sie klagte ihn wegen Mordes an. Doch obwohl der Fall eindeutig schien, endete der Prozess mit einem Paukenschlag. Der dringend Tatverdächtige wurde freigesprochen.Ein Urteil, das große Teile der Bevölkerung fassungslos zurückließ. Im Zweifel für den Angeklagten - ist das wirklich gerecht? Oder stimmt das Sprichwort „Was Recht ist, muss nicht gerecht sein“? In ihrem neuem Podcast schildert Astrid Wagner den tragischen Fall und gerät dabei selbst in Kreuzverhör. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch lässt nicht locker und hakt immer wieder nach: „Astrid, der Tod des kleinen Buben wird für immer ungesühnt bleiben. Kannst du nach so einem Prozess, bei dem so viele Fragen offen geblieben sind, noch gut schlafen? Findest du das wirklich gerecht? Und wieso übernimmst du solche Fälle überhaupt?“Unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
34 Minuten
Der heutige Fall führt in eine Szene, die der breiten Öffentlichkeit bislang größtenteils verborgen blieb. Es geht um so genannte Pedro-Hunter, die sich als „Rächer“ verstehen und im Internet Jagd auf mutmaßliche Kinderschänder machen, um diese in Selbstjustiz zu bestrafen. Zu ihren Opfern werden häufig jedoch unbescholtene Männer, die allein aufgrund ihrer Homosexualität ins Fadenkreuz der zwielichtigen Selbstgerechten geraten sind. Wie vor wenigen Tagen im niederösterreichischen Langenzersdorf, als ein 18-Jähriger einen Wiener (29) in die Falle lockte, ihn brutal folterte und schließlich tötete.
Astrid Wagner vertritt den mutmaßlichen Mörder, sie geht von Unzurechnungsfähigkeit ihres Mandaten aus. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Intro-Videos mit KI erstellt.
Astrid Wagner vertritt den mutmaßlichen Mörder, sie geht von Unzurechnungsfähigkeit ihres Mandaten aus. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Intro-Videos mit KI erstellt.
31 Minuten
Stundenlang missbraucht, gequält und lebensgefährlich verletzt: Dieses grausame Verbrechen sorgte im Juli 2020 in ganz Österreich für Entsetzen und ließ sogar die Ermittler, Gerichtsmediziner und -psychiater fassungslos zurück. Nach dem Besuch eines sehr bekannten Lokals nahe des Wiener Naschmarkts fielen drei Männer, darunter ein Fußballprofi, über eine Kindergartenpädagogin (29) her und missbrauchten sie abwechselnd auf das Brutalste. Nur eine Notoperation verhinderte, dass die junge Frau an ihren inneren Verletzungen verblutete. Die Staatsanwaltschaft klagte das Trio wegen schweren Missbrauchs an, im Hauptverfahren wurde der Vorwurf auf versuchten Mord ausgeweitet. Die Vergewaltigter fassten insgesamt 41 Jahre Gefängnis aus. Astrid Wagner vertrat den Hauptangeklagten.
Ist das gerecht? Eine junge Frau, die laut Gutachten mehrerer Gerichtsmediziner nie wieder ein normales Leben wird führen können. Hätte es für ein derart brutales Verbrechen nicht lebenslange Haft geben müssen? In ihrem neuen Podcast muss sich Astrid Wagner erneut den kritischen Fragen von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch stellen – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Ist das gerecht? Eine junge Frau, die laut Gutachten mehrerer Gerichtsmediziner nie wieder ein normales Leben wird führen können. Hätte es für ein derart brutales Verbrechen nicht lebenslange Haft geben müssen? In ihrem neuen Podcast muss sich Astrid Wagner erneut den kritischen Fragen von Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch stellen – unbedingt reinhören: “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
41 Minuten
Kaum ein Fall hat in der österreichischen Kriminalgeschichte für so viel Entsetzen und Empörung gesorgt: Josef Fritzl, der Inzest-Vater von Amstetten, der seine Tochter 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat. Jetzt, 17 Jahre nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft, sorgt er wieder für Schlagzeilen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat einen Pflegeplatz für ihren mittlerweile 91-jährigen schwerkranken Mandaten gefunden – und erneut seine Entlassung beantragt!
Eine mögliche Wende, die nicht nur in der Bevölkerung die Gemüter erregt. Auch in der neuen und bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl geht’s heiß her: Während Astrid Wagner argumentiert, ihr Mandant habe die Mindeststrafe von 15 Jahren verbüßt und sei in keinster Weise mehr gefährlich, trotzt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch allen juristischen Fakten und hält eisern dagegen, dass Fritzl immerhin wegen Mordes, Blutschande, Vergewaltigung und schwerer Nötigung sitze und bis heute der einzige Mensch in Österreich ist, der wegen Sklaverei verurteilt wurde.
Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update ab heute in “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Eine mögliche Wende, die nicht nur in der Bevölkerung die Gemüter erregt. Auch in der neuen und bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl geht’s heiß her: Während Astrid Wagner argumentiert, ihr Mandant habe die Mindeststrafe von 15 Jahren verbüßt und sei in keinster Weise mehr gefährlich, trotzt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch allen juristischen Fakten und hält eisern dagegen, dass Fritzl immerhin wegen Mordes, Blutschande, Vergewaltigung und schwerer Nötigung sitze und bis heute der einzige Mensch in Österreich ist, der wegen Sklaverei verurteilt wurde.
Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update ab heute in “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
35 Minuten
Mit einem besonders milden Urteil sorgte Astrid Wagner im September 2021 für Schlagzeilen: Ihr Mandant, ein 55-jähriger Winzer aus dem Weinviertel in Niederösterreich, hatte im März 2018 seine Ehefrau mit 51 Messerstichen getötet. Sie wollte sich scheiden lassen und drohte damit, ihm sein ganzes Vermögen zu nehmen. Der Weinbauer fürchtete um seine Existenz, nahm ein Küchenmesser und stach wie von Sinnen zu. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den angesehenen Familienvater vor Gericht und plädierte auf Totschlag. Die Geschworenen entschieden zwar auf Mord, der Winzer kam dennoch mit nur 14 Jahren Haft davon.
14 Jahre Haft für ein Menschenleben – ist das wirklich gerecht? Warum nicht lebenslang? In der neuen Podcast-Folge nimmt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Astrid Wagner gewohnt kritisch ins Verhör und zeigt auf, wie nahe Mord und Totschlag juristisch beieinander liegen können.
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
14 Jahre Haft für ein Menschenleben – ist das wirklich gerecht? Warum nicht lebenslang? In der neuen Podcast-Folge nimmt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Astrid Wagner gewohnt kritisch ins Verhör und zeigt auf, wie nahe Mord und Totschlag juristisch beieinander liegen können.
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45 Minuten
Wien Favoriten am 5. Juli 2015: In einer kleinen Wohnung ereignet sich in den frühen Abendstunden eine Tragödie, die über Wochen die Schlagzeilen in den Medien dominierte. Weil ihr die Stimmen aus dem Fernseher befohlen haben sollen, tötete eine 25-jährige Wienerin ihren erst vier Jahre alten Buben. „Ich fühlte mich wie Gott“, rechtfertigte sie sich später in den Einvernahmen bei der Polizei. Der Fall sorgte auch deshalb für sehr viel Aufsehen, weil die Großmutter des getöteten Kindes öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Behörden erhob. Mehrfach habe sie das Wiener Jugendamt gewarnt, nachdem sich ihre Tochter immer mehrwürdiger verhalten hatte. Doch es geschah nichts.
Astrid Wagner vertrat die junge Mutter, die nach einem eindeutigen psychiatrischen Gutachten in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen wurde. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten. Wie konnte es so weit kommen? Warum haben die Behörden trotz mehrfacher Warnungen dem kleinen Buben nicht geholfen?
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Astrid Wagner vertrat die junge Mutter, die nach einem eindeutigen psychiatrischen Gutachten in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen wurde. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten. Wie konnte es so weit kommen? Warum haben die Behörden trotz mehrfacher Warnungen dem kleinen Buben nicht geholfen?
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23 Minuten
Es ist der aktuellste Mordfall in Österreich und die Beweislage scheint eindeutig: In der Nacht auf den 15. Mai starb in der niederösterreichischen Kottingbrunn eine Schulsekretärin (28) durch drei Kopfschüsse. Ihr verdächtiger Liebhaber wurde gefasst, er legte ein umfassendes Geständnis ab. Doch der 28-jährige Steirer will nicht in Tötungsabsicht auf das Opfer geschossen haben, die drei Projektile aus seiner Pistole hätten sich versehentlich gelöst. Ist das im Falle eines geübten Sportschützen glaubhaft? Astrid Wagner glaubt ja, sie verteidigt den Beschuldigten vor dem zu erwartenden Mordprozess.
In ihrem Podcast schildert Strafverteidigerin Astrid Wagner die Hintergründe ihres neuesten Falles. Hat wirklich die Kritik an „seiner Männlichkeit“ den jungen Steirer so in Rage gebracht, dass er zur Waffe griff? Oder war es doch ein Versehen? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch fragt wie gewohnt kritisch nach – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
In ihrem Podcast schildert Strafverteidigerin Astrid Wagner die Hintergründe ihres neuesten Falles. Hat wirklich die Kritik an „seiner Männlichkeit“ den jungen Steirer so in Rage gebracht, dass er zur Waffe griff? Oder war es doch ein Versehen? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch fragt wie gewohnt kritisch nach – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
30 Minuten
Wieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat, mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann (84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche kannte seine Opfer nicht einmal.
Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?
Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?
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