Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar

Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Wieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen
Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat,
mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof
Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in
der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen
und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann
(84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war
Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu
töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität
habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche
kannte seine Opfer nicht einmal.


Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang
keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die
schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen
Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht
gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu
erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass
innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus
Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?


Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ –  überall zu
hören, wo es Podcasts gibt.



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