Zu viel Selbstreflexion. Wenn Nachdenken zur Falle wird.
20 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode von 'Ungetriggert' diskutieren Nora und Paula
die Herausforderungen der Selbstreflexion und wie sie zur Falle
werden kann. Sie beleuchten die neurobiologischen Grundlagen des
Denkens und Fühlens, die Bedeutung von Emotionen und geben
praktische Tipps, wie man vom Denken ins Fühlen kommen kann, um
echte Veränderungen zu erreichen. Die Episode ermutigt dazu, sich
mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen und die Angst vor
dem Fühlen zu überwinden.
🩷 Mehr von Nora:
https://linktr.ee/noramerkle
Mehr von Paula: https://paulaweske.com
Takeaways
Selbstreflexion kann zur Falle werden, wenn sie zur
Selbstoptimierung führt.
Übermäßige Analyse kann zu Handlungsblockaden führen.
Das Fühlen ist entscheidend für persönliche Veränderungen.
Neurobiologische Prozesse beeinflussen unser Verhalten und
Fühlen.
Trauma ist im Nervensystem gespeichert und erfordert mehr als
nur Denken.
Präfrontaler Cortex und Amygdala spielen eine zentrale Rolle
in der emotionalen Verarbeitung.
Kleine Schritte sind wichtig für Veränderungen.
Vermeidung von Gefühlen führt zu langfristiger
Unzufriedenheit.
Echte Nähe in Beziehungen erfordert das Fühlen.
Sichere Umgebungen sind wichtig, um Emotionen zuzulassen.
Keywords
Trauma, Selbstreflexion, Selbstoptimierung, Neurobiologie,
Emotionen, Fühlen, Veränderung, Therapie, Beziehungen, Trigger
Kapitel
00:00 Einführung in das Thema Trauma und Selbstreflexion
03:05 Die Falle der Selbstreflexion
06:15 Neurobiologische Grundlagen der Selbstreflexion
09:11 Vom Denken ins Fühlen: Der Weg zur Veränderung
12:00 Praktische Schritte zur emotionalen Integration
15:09 Sichere Räume für emotionale Erlebnisse
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