Was Olympia mit einem schönen Gottesdienst verbindet
Was Olympia mit einem schönen Gottesdienst verbindet
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die Elemente sind klar: Lichter entzünden, Einzug halten,
verschiedene Musik spielen, Texte lesen, Ansprachen halten, Credo.
Alles wie in einem Sonntagsgottesdienst oder auch bei einer großen
Feier bei der Ankunft einer Pilgerfahrt, dem Abschluss eines
Kirchentages, einer Hochzeit oder einem anderen Ereignis mit einem
schön gestalteten Gottesdienst. Aber ich rede nicht von einem
Gottesdienst, sondern von der Eröffnung der olympischen
Winterspiele in Mailand heute Abend. Viele solcher Feiern
haben die Abläufe einer Heiligen Liturgie. Die Begrüßung der
Menschen im Stadion, der Einmarsch der vielen tausend Sportler,
Betreuer, Freiwilligen, Wettkampfrichter, Offiziellen der einzelnen
Länder mit Fahnen und Musik. Dann Ansprachen und die offizielle
Eröffnung, Entzünden des Feuers und das Credo – das Gelöbnis der
Teilnehmenden und Kampfrichter. Ich bin immer wieder beeindruckt
über solche Feierlichkeiten und manchmal gehen sie sogar unter die
Haut: wenn etwas so schön ist, dass es uns bewegt, wenn es witzig
ist und wir lachen, oder wenn sich endlich das Rätsel löst, wer der
letzte Sportler ist, der die Olympische Flamme entzünden darf.Bei
dieser Feier geht es um das Lob des Sports, der viele Millionen
Menschen verbindet, Gemeinschaft stiftet und Leistungen lobt und
Gewinner mit Medaillen ehrt und in ihren Ländern oft mit Geld oder
Autos oder Anderem belohnt. Im Gottesdienst geht es um das Lob
Gottes und die Gewissheit, dass ich bei ihm nichts leisten muss, um
akzeptiert zu werden. Es geht um Gemeinschaft der Glaubenden und
Stärkung für den Alltag, um die Zusagen Gottes in Wort und
Brot. Und ich gebe gerne zu: ich mag Beides. Ich liebe schön
gefeierte Gottesdienste mit Musik und Worten aus der Bibel und
Heiligen Geheimnissen und Zeichen. Und ich liebe solche
Stadionliturgien und die Freude und Spannung die dann entsteht und
die Vorfreude auf die Wettbewerbe. Ich werde also am Wochenende
beides genießen: einen schönen Sonntagsgottesdienst und die Feiern
an den Sportstätten, die Wettbewerbe und die Siegerehrungen mit den
Lobgesängen der einzelnen Länder und der Freude der
Gewinner.
verschiedene Musik spielen, Texte lesen, Ansprachen halten, Credo.
Alles wie in einem Sonntagsgottesdienst oder auch bei einer großen
Feier bei der Ankunft einer Pilgerfahrt, dem Abschluss eines
Kirchentages, einer Hochzeit oder einem anderen Ereignis mit einem
schön gestalteten Gottesdienst. Aber ich rede nicht von einem
Gottesdienst, sondern von der Eröffnung der olympischen
Winterspiele in Mailand heute Abend. Viele solcher Feiern
haben die Abläufe einer Heiligen Liturgie. Die Begrüßung der
Menschen im Stadion, der Einmarsch der vielen tausend Sportler,
Betreuer, Freiwilligen, Wettkampfrichter, Offiziellen der einzelnen
Länder mit Fahnen und Musik. Dann Ansprachen und die offizielle
Eröffnung, Entzünden des Feuers und das Credo – das Gelöbnis der
Teilnehmenden und Kampfrichter. Ich bin immer wieder beeindruckt
über solche Feierlichkeiten und manchmal gehen sie sogar unter die
Haut: wenn etwas so schön ist, dass es uns bewegt, wenn es witzig
ist und wir lachen, oder wenn sich endlich das Rätsel löst, wer der
letzte Sportler ist, der die Olympische Flamme entzünden darf.Bei
dieser Feier geht es um das Lob des Sports, der viele Millionen
Menschen verbindet, Gemeinschaft stiftet und Leistungen lobt und
Gewinner mit Medaillen ehrt und in ihren Ländern oft mit Geld oder
Autos oder Anderem belohnt. Im Gottesdienst geht es um das Lob
Gottes und die Gewissheit, dass ich bei ihm nichts leisten muss, um
akzeptiert zu werden. Es geht um Gemeinschaft der Glaubenden und
Stärkung für den Alltag, um die Zusagen Gottes in Wort und
Brot. Und ich gebe gerne zu: ich mag Beides. Ich liebe schön
gefeierte Gottesdienste mit Musik und Worten aus der Bibel und
Heiligen Geheimnissen und Zeichen. Und ich liebe solche
Stadionliturgien und die Freude und Spannung die dann entsteht und
die Vorfreude auf die Wettbewerbe. Ich werde also am Wochenende
beides genießen: einen schönen Sonntagsgottesdienst und die Feiern
an den Sportstätten, die Wettbewerbe und die Siegerehrungen mit den
Lobgesängen der einzelnen Länder und der Freude der
Gewinner.
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