Römer 4 - Abraham als Vater des Glaubens
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vor 1 Monat
V. 5: „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt,
der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur
Gerechtigkeit gerechnet“
Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir
persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“
bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich
diese Einstellungen konkret?
V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom
Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller
Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater
vieler Nationen gesetzt«“
Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in
bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu
sein?
Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde –
was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament
bedeuten?
V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der
VerheißungGottes“
Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du
anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben?
Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig
glaubst?
V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre
gab.“
Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde
indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott
geehrt werden?
Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir
und den anderen eher geschieht?
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