Beschreibung
vor 2 Monaten
Wir blättern mit Kaffee in der Hand durch 200 Jahre Fotografie –
vom ersten „Ich habe das Licht erfasst“ bis zur Frage, was davon
heute in unseren Bildern weiterlebt. Statt Technik-Referat erzählen
wir am Küchentisch: Wie wurde aus der Sensation des Abbilds
Erinnerung? Warum kippt der Blick zwischen Dokument und Deutung?
Was haben Brownie und Leica mit unseren Familienfotos zu tun – und
warum fühlt sich „echtes“ Fotografieren in Zeiten von KI plötzlich
wieder so kostbar an? Wir sprechen über Wellen und Umbrüche, über
das Unspektakuläre als Schatz (Wohnhaus, Eltern, Alltag), über
Spürbarkeit statt Effekthascherei – und landen bei einer einfachen
Praxis: bewusster schauen, bewusster auslösen.
vom ersten „Ich habe das Licht erfasst“ bis zur Frage, was davon
heute in unseren Bildern weiterlebt. Statt Technik-Referat erzählen
wir am Küchentisch: Wie wurde aus der Sensation des Abbilds
Erinnerung? Warum kippt der Blick zwischen Dokument und Deutung?
Was haben Brownie und Leica mit unseren Familienfotos zu tun – und
warum fühlt sich „echtes“ Fotografieren in Zeiten von KI plötzlich
wieder so kostbar an? Wir sprechen über Wellen und Umbrüche, über
das Unspektakuläre als Schatz (Wohnhaus, Eltern, Alltag), über
Spürbarkeit statt Effekthascherei – und landen bei einer einfachen
Praxis: bewusster schauen, bewusster auslösen.
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