#38: Resonante KI-Führung: Was Kennedys Entscheidung in der Kuba-Krise über KI-Akzeptanz lehrt
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge von „Zaitenwende“ reisen KI-Anna und Nicolas an
den vielleicht gefährlichsten Ort der Geschichte: in den Cabinet
Room des Weißen Hauses am 27. Oktober 1962. Die Welt steht am
atomaren Abgrund, und Präsident Kennedy hält zwei völlig
widersprüchliche Briefe aus Moskau in den Händen. Einen voller
Angst und Menschlichkeit, einen voller Härte und Drohungen.
Erfahren Sie, warum Kennedys waghalsige Entscheidung, einen
dieser Briefe einfach zu ignorieren, die perfekte Blaupause für
Ihren Führungsalltag mit Künstlicher Intelligenz ist. Denn auch
Ihre Mitarbeitenden schreiben Ihnen im Wandel ständig „zwei
Briefe“: einen offiziellen mit technischen Beschwerden und einen
unsichtbaren voller Sorgen um die eigene Zukunft.
Anna und Nicolas analysieren, warum wir als Führungskräfte dazu
neigen, emotionale Ängste mit Fakten und PowerPoints
„wegzuargumentieren“ – und warum das scheitern muss. Sie lernen,
was „Resonante Führung“ wirklich bedeutet (Spoiler: Es ist kein
Kuschelkurs, sondern knallhartes Risikomanagement) und wie Sie
den Mut finden, auf die leise Angst zu antworten, statt auf den
lauten Widerstand einzuschlagen. Hören Sie rein, um zu lernen,
wie Sie den „Knoten des Krieges“ in Ihrem KI-Projekt lösen.
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