Warum Mehrheiten schlecht für die Demokratie sind mit Erich Visotschnig
Widerstand als Entscheidungsgrundlage
31 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Erich Visotschnig hat bemerkt, dass Mehrheiten ein zentrales
Problem haben: Die Wünsche von bis zu 49 Prozent einer Wahl werden
ignoriert. Noch schlimmer im Falle des Mehrheitswahlrechts: Die
Entscheidung ist zwar zugunsten einer relativen Mehrheit, kann
jedoch gegen das Interesse der absoluten Mehrheit sein. Der Respekt
eines Menschen zeigt sich im Umgang mit einem Nein, sagt
Visotschnig und erfindet mit anderen das systemische Konsensieren.
Was wäre, wenn man Widerstand gegen etwas ergründet und darauf
basierend entscheidet? Und Akzeptanz nicht als verwässerte Lösung
sieht, sondern als Konsens? Philipp Weritz und Erich Visotschnig
sprechen über Alternativen, die auch für die Demokratie relevant
sind.
Problem haben: Die Wünsche von bis zu 49 Prozent einer Wahl werden
ignoriert. Noch schlimmer im Falle des Mehrheitswahlrechts: Die
Entscheidung ist zwar zugunsten einer relativen Mehrheit, kann
jedoch gegen das Interesse der absoluten Mehrheit sein. Der Respekt
eines Menschen zeigt sich im Umgang mit einem Nein, sagt
Visotschnig und erfindet mit anderen das systemische Konsensieren.
Was wäre, wenn man Widerstand gegen etwas ergründet und darauf
basierend entscheidet? Und Akzeptanz nicht als verwässerte Lösung
sieht, sondern als Konsens? Philipp Weritz und Erich Visotschnig
sprechen über Alternativen, die auch für die Demokratie relevant
sind.
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