Wieso fühlt sich nichts jemals wirklich gut genug an?
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich bei vielen
Menschen mit hohem Anspruch selbst Erfolge oft leer anfühlen und
warum das nichts mit Undankbarkeit oder falscher Einstellung zu
tun hat. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Perfektionismus wirkt,
warum der innere Maßstab sich ständig verschiebt und weshalb das
Gefühl von „Es reicht“ so schwer erreichbar wird, selbst wenn
objektiv längst genug getan wurde.
warum Zufriedenheit für Perfektionist:innen so flüchtig ist
weshalb Entspannung oft unruhig statt erholsam wirkt
wie innere Ansprüche entstehen und sich verselbstständigen
woran du merkst, dass dein hoher Anspruch dich mehr kostet
als schützt
Zum Schluss spreche ich darüber, wie man beginnen kann, diesen
inneren Maßstab zu hinterfragen, ohne den eigenen Anspruch
aufzugeben oder sich selbst zu verlieren.
Hinweis:
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema nicht nur beim Hören
begleitet, sondern sich durch deinen Alltag zieht, dann findest
du genau dazu meinen Perfektionismus-Intensivkurs
(erhältlich nur noch bis 5.2.)
Dort arbeiten wir Schritt für Schritt daran, inneren Druck zu
lösen, Selbstkritik besser zu verstehen und ein Sicherheitsgefühl
aufzubauen, das nicht mehr ausschließlich über Leistung
funktioniert.
Alle Infos zum Kurs findest du hier:
https://www.psychologinsophie.com/perfektionismus-kurs
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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